073 - Sind wir verrückt oder die anderen? Royal-Zoff, Promi-Trennungen und eine 98-km/h-Raserei
Shownotes
In Folge 73 geht es um Promi-Trennungen, einen Royal-Zoff und Silkes Motorrad-Abenteuer.
Erwähnte Personen, Themen und Ereignisse:
Elyas M'Barek – Schauspieler, hat sich nach vier Jahren Ehe von seiner Frau Jessica getrennt
Sarah Connor – Sängerin, hat in einem Instagram-Post bekannt gegeben, dass sie und ihr Mann Florian Fischer kein klassisches Ehepaar mehr sind, aber weiterhin gelegentlich intim miteinander sind
Charles Spencer, 9. Earl Spencer – Bruder von Prinzessin Diana, sein neues Enthüllungsbuch sorgt für Streit mit König Charles, unter anderem mit der Behauptung, König Charles habe vor Dianas Beerdigung gesagt, man werde sie schnell vergessen
Stefanie Stahl – Psychologin, war bei Bärbels Sonntagstalk zu Gast und sprach über die Konzepte Sonnenkind und Schattenkind aus der Inneres-Kind-Arbeit
Victoria Beckham – Modedesignerin, die im Gespräch erwähnte Anekdote über einen Zettel an ihre Haushaltshilfe zu Bananen oder Joghurt ist eine kursierende Geschichte, die wir nicht sicher verifizieren konnten
Queen Elizabeth II: Her Life in Style – große Ausstellung zu den Kleidern der Queen in der King's Gallery im Buckingham Palace, ab Dezember 2026 zu sehen
Olympia-Bewerbung Deutschland – Berlin hat seine Bewerbung zurückgezogen, im Rennen um die Sommerspiele bleiben München und Rhein-Ruhr
Antisemitischer Angriff in Düsseldorf – am Rathausufer wurde ein Mann zunächst verbal angegriffen und dann körperlich attackiert, der Staatsschutz ermittelt wegen des Verdachts auf ein politisch beziehungsweise antisemitisch motiviertes Delikt
Cindy Crawford und Presley Gerber – das Model Cindy Crawford hat ihren Sohn Presley im Alter von 27 Jahren verloren, die genaue Todesursache war zum Zeitpunkt der Aufnahme noch nicht offiziell bestätigt
Anna Schneider – Krimi-Autorin und Gast aus Folge 72, ihr Buch Blut für Blut ist inzwischen erschienen, Silke und Bärbel treffen sie am 8. Oktober am Fischer-Stand auf der Frankfurter Buchmesse
Frankfurter Buchmesse – Silke und Bärbel sind am 8. Oktober vor Ort, Bärbel moderiert auf der ARD-Bühne unter anderem mit Sven Regener und Robert Habeck
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Transkript anzeigen
Silke: Nein, Bärbel, du kannst nicht nochmal vom Schreibtisch weg. Wir nehmen jetzt auf!
bärbel: Mist! Da wollte ich mir doch gerade mein Getränk holen, aber da sind wir schon in Folge 73. Hallo Leute! Yeah! Hallo Silke! Unglaublich. Wir haben ja schon die 80 am Horizont.
Silke: Hello! Hallo, Baba. Ist nicht mehr lange. Ist nicht mehr lange. Und dann kommt die 100.
bärbel: Ja, und dann kommt die 100 und dann wird gefeiert. Aber jetzt erst mal Folge 73. Wie war deine Woche?
Silke: Ja, stressig. Wir haben ja vor dieser Aufnahme beide schon mal fünf Minuten lang gesagt, wie gestresst wir sind. Here we are. Und wir haben eine Frage, die wir direkt an alle ZuhörerInnen stellen können, weil wir haben erstens schöne Grüße an Sören. Sören ist 50 und hört uns regelmäßig. jetzt alle seine, er hat aufgeholt. Er gerade erst angefangen, hat alle 72 Folgen jetzt gehört und jetzt ist er on top of it.
bärbel: ZUHNEN!
bärbel: Wissen wir was über Sörens Alltag? Alltag für Fortgeschrittene ist er jeden Fall dabei mit 50.
Silke: Ja, da kann der Herr Sören uns gerne bei Insta noch mal einen Kommentar schreiben, weil so haben wir rausgefunden, dass er uns hört. Auf jeden Fall sind wir hart gestresst und fragen uns... Ja. Ja.
bärbel: Wir freuen uns über Männer, die uns auch hören, weil wir haben eine hauptsächlich weibliche Zuhörerschaft. Und Sören nimmt es nicht persönlich, wenn wir manchmal was über Männer sagen. Das betrifft natürlich nicht immer die Sörens, super. Welcome to the club.
Silke: Hahaha!
Silke: Auf jeden Fall ist die Frage an alle Zuhörenden, sind nur die anderen verrückt oder sind wir das Problem?
bärbel: Weiß ich auch nicht. Das hat ja ein bisschen was damit zu tun, wenn du mit dem Finger auf andere zeigst, zeigen ja auch immer drei Finger auf dich. Und ich hatte ja neulich Stefanie Stahl im Sonntagstalk und die hat gesagt, sie beschäftigt sich ja nur mit normal gestörten, also Angststörungen oder Höhenangst oder Beziehungsangst oder Bindungsangst oder solche Sachen.
Silke: Oooooh!
bärbel: Also schwere Traumata, das wäre nicht so ihr Gebiet. Und man müsste auch immer davon ausgehen, dass die anderen auch mal Phasen hatten, in denen sie ihr inneres Kind nicht umarmt haben, wo das Schattenkind rauskommt und nicht immer nur das Sonnenkind leuchtet. Also etwas mehr Verständnis. Brauchst du da irgendwie Support-Silke, habe ich das Gefühl. Ja.
Silke: Ja.
Silke: Aber warum? Nee, nee, es geht, Ich wollte auch stolz berichten. Ich hatte heute meine ersten viele Fahrstunden heute für meinen Motorrad-Erweiterungsführerschein. Und rate, wie schnell ich gefahren bin mit meinem Roller.
bärbel: mein Gott! Echt?
bärbel: Warte mal, du fährst ja Vespa, da fährst du so 25, 35 oder wie schnell fährt der? 45 sogar? mein Gott. Bist du vielleicht 95 gefahren?
Silke: 45, ja.
Silke: 98.
bärbel: Nein! Und legst du dich auch so richtig schön in die Kurven?
Silke: Nein, es ist ja weiterhin ein Roller, also wie eine Vespa. Aber ich hätte niemals gedacht, dass ich mich traue, der Landstraße so schnell zu
bärbel: Mein Gott, und jetzt kommt der Regen und der Herbst und die Blätter und der Matsch. Da passt du aber schön auf, muss die Mutti dir mal sagen. Warum machst du das?
Silke: Ja, ich habe ja einen sehr, sehr guten Fahrlehrer. Wenn ich mit meinem 45er-Roller auf der Landstraße hier fahre und da, wo ich lebe, viele Landstraßen, von A nach B zu kommen, ich, ich zitiere eine Hörerin, ein fahrendes Verkehrshindernis und muss mal aufpassen, dass die überholenden Autos mich nicht von der Straße fegen und ich würde gerne schneller fahren können. Dafür muss ich aber meinen Führerschein erweitern. bitte?
bärbel: Mhm.
bärbel: Ja.
bärbel: Wie viel Stunden braucht man denn da? Wie viel Stunden brauchst du da?
Silke: Zehn Fahrstunden praktisch und sechs Theorie-Stunden. Die waren auch eine große Schau letzte Woche.
bärbel: Krass, krass, krass. Hast du schon neue Freunde? Klar, die wollen begleitete Fahrten machen wie unsere.
Silke: 16 sind die alle. Nein, das sind 16-Jährige, die diesen 125er-Führerschein machen, auch Motorrad. Und die stellen immer so Fragen wie, was kostet es, wenn? Also was kostet es, wenn ich ein Wheelie mache auf der Straße? Also auf einer… Oder was kostet es, ich, wenn ich achte, was kostet es, wenn ich mich durchfilte? Und der Fahrlehrer und ich waren so, was? Ja, so durchschlängeln, durch den Verkehr, also durch die Autos. Durchfiltern.
bärbel: Aha!
bärbel: Mhm. What? Oder ein Donut oder so,
bärbel: Das heißt durchfiltern? Was die immer machen, wenn wir Autofahrer im Stau stehen, wo man immer denkt, shit, ich sollte doch Motorrad fahren. Kratzt ihr das was?
Silke: Richtig! Ganz genau das. Und so Fragen stellen die. Und es ist so lustig, weil die so süß sind. Weil die halten sich natürlich richtig cool. Was, einen Führerschein machen? Sich durchfiltern? Ja, das haben wir nicht rausfinden können in dem Moment. Die sollten das noch mal selber recherchieren.
bärbel: Ja, aber kostet das was? Nein, Durchfilter!
bärbel: Warum heißt das nicht mehr Schlängeln? Das heißt noch Dolschlängeln.
Silke: Weil die cooler sind als wir.
bärbel: Filtern, filtern, was soll das? Wir hatten schöne Worte, durchschlängeln.
Silke: Wir hatten schöne Worte, das kannst du ja, erzählst du deinen Söhnen bestimmt auch immer. Wir hatten schöne Worte, benutzt die.
bärbel: Ja, bei uns ist jetzt fast begleitetes Fahren mit 17 vorbei. Jetzt kommt Next Level. mein Gott. Frag mich nach meinem Märchen. Denkt er.
Silke: Jetzt kommt alleine fahren, Mama.
Silke: Ne, das lassen wir auch zu, man muss loslassen, wir sind wieder beim Thema.
bärbel: Ja, ja, ja, ich weiß, ich weiß. Aber das ist ja lustig. Das heißt, du sitzt wieder in der Fahrstunde mit diesen alten Zeichen und so weiter. hat sich ja nicht so viel geändert, sind neue Zeichen dazugekommen. Scheiße.
Silke: Mh.
Silke: Es sind einige dazugekommen und ich erinnere mich an erstaunlich wenig. Und es werden immer so Fragen gestellt vom Falllehrer. Na, was könnte hier das Richtige sein? Und dann rate ich so lustig vor mich hin.
bärbel: Machen wir das im Verkehr vielleicht alle? Raten wir einfach nur vor uns hin, wer jetzt wo wann zuerst abbiegen darf? Hast du auch immer noch die Zeichnung, von rechts kommt dann das Fahrrad, von links der Bus, von gegenüber? Ja.
Silke: Ja, das sind mittlerweile Videos, sind das. Und man muss aber, es ist wirklich verrückt, weil ich dann da sitze und so denke, keine Ahnung, oder irgendwie sage ich, da würde ich glaube ich schon mit so 70 durch diese Kurve fahren und dann sagt der, das ist aber schnell. Und ich sag, na ja, das ist ja eine weite Kurve und so und dann hat er tatsächlich gesagt, na ja, du hast ja auch schon ein bisschen Erfahrung. Ja, ein bisschen. Also ziemlich genau 30 Jahre.
bärbel: Aber ... All eyes on you, wenn es die Antworten geht von den 16-year-old-Boyen.
Silke: Ja, die finden das natürlich hervorragend, ich dabei sitze und fragen sich, was mit mir nicht stimmt.
bärbel: Ja, das ist lustig, man könnte sich vielleicht auch so ein Hobby wie Silke aneignen und einfach wieder Dinge machen, die Teenager machen. Warte mal, lass uns mal überlegen, welche Dinge uns einfallen. Was machen Teenager gerne? Zum Beispiel stundenlang auf der Couch chillen. Würde mich irgendwann, ich glaube mit einem latenten ADHS, äh, verrückt machen.
Silke: Das kann ich aber ganz gut. Also nicht immer und jeden Tag, aber habe ich am Sonntag auch gemacht, sehr bewusst. Nachdem ich unsere Technik für Salzgitter getestet habe hier...
bärbel: Ja?
bärbel: Sehr gut. Und Salzgitter. Ja, Leute, wir sind ja am Samstag im Hospiz in Salzgitter. Habt ihr ja mitbekommen, jetzt wird es Realität und wann ist das eine Sonderfolge? Ist das Folge 74? Ja, das wird Folge 73a.
Silke: Hm.
Silke: Das wird wohl eine Sonderfolge, habe ich überlegt. Machen wir eine Sonderfolge daraus. Die kommt am Montag.
Silke: Mhm, ne 74.
bärbel: Ja, oder 74 dann. Ja, lustig. Da bin ich ja so gespannt. Also ich hab ja mit allen schon telefoniert, aber was machen Teenager noch?
bärbel: Na?
Silke: Also lernen nicht, zumindest nicht freiwillig.
bärbel: Kommt drauf an, ja. Oder eben mit der besten Freundin, mit der Freundin, mit dem Freund eine Serie zusammen gucken. Dann kuschelt die sich immer so zusammen unter der Decke.
Silke: Ja, wir kuscheln nicht unter der Decke,
bärbel: Macht ja auch. Siehst du, guck mal, du bist ganz nah dran an den Teenager.
Silke: Also ich halte fest, du guckst keinen Fernsehen mit deinem Mann. Außer ich nehme an politische Talkshows.
bärbel: Teenage. Ja, wir gehen gerne ins Kino, gehen ins Theater, solche Sachen. Aber ich würde jetzt nicht mit ihm eine Serie gucken. Weiß ich auch nicht, nee. Dann mach ich lieber was anderes. Romantic, Romantic. So, was ist los, apropos Romantic? Da ist nämlich vorbei mit. Wir müssen mal auf ein paar Promi-Paare gucken.
Silke: Doch, doch, wir machen das schon so ganz romantisch.
Silke: je.
bärbel: Ja, Elias Barek, gerade erst geheiratet auf Ibiza und schon wieder frei. Ich meine, wie lange ist das jetzt her? Vier, fünf Jahre, drei, vier Jahre. Und er und Jessica sind, der Anwalt Christian Schertz sagt, schon seit längerem getrennt. Solltet ihr mal einen Medienanwalt brauchen, es gibt nur Christian Schertz. Der holt euch wahrscheinlich aus allem raus. Auf jeden Fall würde ich ja gerne mehr wissen.
Silke: Ja, manchmal passiert's.
Silke: Natürlich der Anwalt.
Silke: Haha!
Silke: Da kommt noch mehr, die Bildzeitung kümmert sich. Ruf doch Tanja May an, die wird's wissen.
bärbel: Ja, die ist wahrscheinlich auch dran. Ich meine, die haben ja in Amerika gelebt. Vielleicht war ihm das einfach alles zu weit weg.
Silke: Sie ist noch mit nach München gezogen, ich eben jener Postille entnommen.
bärbel: So, okay. Naja, ich verstehe es auf jeden Fall nicht. Und wer hat sich noch getrennt? Hier, Didi Taff moderiert. Carpendale.
Silke: Die Carpenter ist aber schon eine Weile her und Sarah Connor und ihr Mann. Beide Paare leben noch zusammen und Sarah Connor und ihr Mann, ich bin froh, dass wir das wissen, schlafen gelegentlich auch noch miteinander.
bärbel: Auch, ja.
bärbel: Interessant. Information, die keiner braucht und trotzdem sickern die ein in dem Hirn. Ich frag mich immer solche Informationen, wo gehen die dann hin? Wo suchen die sich einen Plan?
Silke: Das war ein Insta-Post, den sie gemacht hat.
bärbel: Und da hat sie das drin geschrieben, dass sie auch noch Sex haben.
Silke: Ja und wenn wir Lust haben, schlafen wir auch noch miteinander, Zwinker Smiley. Gut, kann man machen.
bärbel: Okay, ja. Also man begehrt sich noch, aber man kann den Alltag nicht teilen oder will den Alltag nicht teilen.
Silke: Ich glaube, so ich diesen Insta-Beitrag richtig gelesen habe, möchte man mehr Freiheit und mehr Möglichkeiten auch mit anderen Menschen zusammenzukommen.
bärbel: polyamoröse Beziehungen. Gut, wenn man auf Tour ist, da sind natürlich sehr, sehr viele Verlockungen. Das kann ich mir auch vorstellen. Aber trotzdem... Ich glaube mir wäre das zu anstrengend. Ja, also noch mehrere Beziehungen parallel führen, ist doch... mein Gott! Aber es ist schade, das war ja ihr Manager, die Teilen in ihren Alltag. Vielleicht ist das auch zu nah, verstehst du?
Silke: Ja, mir auch, Oma.
Silke: Zu viel zusammen?
bärbel: Ja, die ganze Zeit im Job. Er weiß, was sie verdient. Er weiß, wann sie wo ist. Er weiß, welchem Hotel. Entweder muss er mitfahren oder ... Du hast ja überhaupt gar keinen ... Nicht Freiraum, meine ich nicht, aber gar keinen Raum, der vielleicht für den anderen auch mal nicht erfahrbar oder erfassbar ist.
Silke: Ja, ich find's auch... Man hat sich auch wenig zu erzählen dann.
bärbel: Also dein Mann geht weg. Dein Mann geht weg und wir wissen auch, wo die hingehen und ungefähr, was die da machen. wenn du der Manager von einer Künstlerin bist, dann kriegst du natürlich alles mit. Dann bist du bei der Studie, bei der Probe, bei den Dance-Moves, bei der Tourbuchung. Und du hast dann beim Abendbrot, wenn die so richtig Abendbrotstullen sich aufschmieren, Sarah, dann hast du immer das gleiche Thema.
Silke: Ja, also oder gar keins mehr, weil man ja alles gemeinsam erlebt hat.
bärbel: Ja, Oder er hat andere Künstler und sie will das nicht, oder was weiß ich? Man weiß es ja einfach nicht. Ach schade, es tut mir aber trotzdem immer so ein bisschen weh, wenn ich sowas lese, weil ich dann immer denke, ach, hätte ich das gedacht oder hätte ich das nicht gedacht? Wir kennen das doch alle. Du bist auf eine Hochzeit eingeladen und denkst, hält das jetzt oder hält das nicht?
Silke: Ja, bei denen halt nicht.
bärbel: Ja, ich weiß, aber das ist doch irgendwie schrecklich. Das tut mir leid. Du bist ja jetzt so nüchtern, weil du jetzt deine Jugend aus der Fahrschule hast. Deine 16-jährigen Jungs, die dich immer so mit großen Augen angucken. Ja.
Silke: Ja, mein Tuch. Ja genau. Die easy meine Enkel sein könnten. Ja ne, aber es ist halt, es passiert. So. Es tut mir total leid für die, aber die schreiben alle so nette Insta-Posts, als wäre es alles rein für sie.
bärbel: Das fühle ich jetzt nicht, dass es dir leid tut. Das fühle ich überhaupt nicht. Ich fühle da gar nichts. So wie du mir das jetzt sagst. Ja, das tut mir leid. Nein, da musst du nochmal All-in geben. Richtig aus dem Herzen. Elias ist so ein toller Typ. meine, was der... Naja, egal.
Silke: Es tut mir auch leid. Ich übe das bis Samstag, okay?
Silke: Bitte beruhige dich. Ich möchte darüber sprechen, warum der Bruder von Prinzess Diana nach 30 Jahren ein Buch schreibt.
bärbel: Huuuh!
bärbel: mein Gott, das habe ich nur am Rande mitgekriegt, dass er was behauptet, wo der ganze Hof den Kopf schüttelt. Und worum ging das eigentlich? Ja, was sind die Sachen? Einmal, dass Charles irgendwie einen Luftpunkt gemacht hätte, als sie verunglückt ist, so ungefähr.
Silke: Braucht er Geld? Was meinst du?
Silke: Ja, zwei Sachen.
Silke: Er hat wohl sowas gesagt wie, glaub mir sie wird schnell vergessen sein. Auch nicht nett. Und angeblich war er verliebt.
bärbel: Mmh. Aber das habe ich schon mal gehört.
Silke: Und angeblich war er verliebt in seinen Kammerdiener.
bärbel: Wer?
Silke: Ja, Charles.
bärbel: Hä? Ich denke, er hat was mit Camilla. Was? Ja gut, verliebt. Ich bin auch ein bisschen verliebt in Elias Bari. Das ist ja nicht Reality. Vielleicht mochte der den einfach und der hat ihn vielleicht gar nicht.
Silke: Hä? Ja, das eine schließt das andere ja nicht aus.
Silke: Ja, aber ihr Lilias Baryk macht dir jetzt auch nicht morgens die Wäsche zurecht. Oder?
bärbel: Nein, noch nicht. Elias, Elias. Nein, nein, der ist ja auch sehr viel weg zu Dreharbeiten und so weiter. Und ich wünsche ihm einfach, dass er gute Rollenangebote bekommt, damit er seinen Schmerz auch verarbeiten kann. Was ist das denn für eine Information? ist aber, äh, das ist creepy.
Silke: Das sehe ich dich auch, dass irgendein Mann dir die Wäsche zurecht machen darf.
Silke: Ja, mega creepy.
bärbel: komisch. Also das kann ich... naja egal. Ja, vielleicht kann es sein.
Silke: Ich hab das Buch nicht geschrieben, ich geb nur wieder was drin steht.
bärbel: Aber warum schreiben Leute was nach 30 Jahren? Also, meine, Diana ist immer noch aktuell, die Dokus laufen. Wenn du in Paris durch den Tunnel fährst, denkst du an sie. Die Brüder sind zerstritten, weil die Mutter kein Auge auf die hat, mehr haben kann. Also, ein Tod, so einer Ikone hat ja viele Konsequenzen. Und dass die vielleicht auch nicht ganz einfach war und dass das mit Charles auch alles nicht geklappt hat, das wissen wir ja. Warum macht man das?
Silke: Ich glaube, er will Geld verdienen. Ja.
bärbel: Brauchen die da alle Geld? Es kann doch nicht immer sein, dass die alle immer Geld brauchen.
Silke: Naja, aber er dieses Anwesen da, das ist jetzt auch nicht günstig, ein englisches Schloss zu halten, ich an und so. Das muss ja auch irgendwie finanziert werden.
bärbel: Mh. Also sollten wir jemals Zugang haben in den engeren Circle von den Winzers. du kannst ja richtig. Doch, du kannst richtig. Britisches, Britisches, Britisch. Da musst du alles aufheben. Jeden Zettel, jede Bananenschale. Das ist ja wie mit der Haushaltshilfe von Victoria Beckham. ja, da hat doch die Beckham auf dem Zettel geschrieben, dass sie nicht möchte, dass sie die Bananen isst.
Silke: relativ unwahrscheinlich, aber...
bärbel: Und solche Zettel hat die einfach aufgehoben. Und da müssen wir alles, was wir sammeln können, aufheben.
Silke: Victoria Beckham möchte nicht, dass ihre Haushaltshilfe die Bananen ist.
bärbel: Ja, war Banane oder Joghurt oder sowas. Und dann hab ich gedacht, ich war ja auch mal au pair in Paris. Da hab ich auch mal die Maronen, die hatten da Maronen-Joghurt aus Kastanien-Schaum. Das war das Allerleckerste. Sobald die gekauft waren, mich zum Kühlschrank und hab die aufgegessen.
Silke: Du warst Teenager noch,
bärbel: Nee, war nach Mami. Auf jeden Fall müssen wir dann alles aufheben und können dann, wenn ich schon tot bin, kannst du raus ein Buch machen und du musst dann von hinter nicht heben, meinen Söhnen was abgeben.
Silke: Ja, okay. Falls ich jemals Zugang zu den Winzers habe und Geld damit verdiene, bekommen deine Söhne ein Drittel ab, okay?
bärbel: Wie so ein Andrittel. ja, Ja, genau, richtig.
Silke: Weil du zwei Söhne hast? Darf ich auch noch selber was verdienen? Dann muss ich alles an die Sünde abgeben, nur dass wir es klar haben.
bärbel: Nein, nein, nein, nein, nein, nur weil ich die Idee gedroppt habe, dass du dann auch aufmerksam bist. Nicht, dass du da einfach durch die, durch das Schlosslust wandelst und denkst, ach, ist das alles schön. Da liegt überall Geld.
Silke: Hahaha!
Silke: Ich bin ja im Dezember
bärbel: Du machst Witze
Silke: Ja, ich gucke aber nur eine Ausstellung an, aber sie ist am Buckingham Palace.
bärbel: Ehrlich? Ehrlich?
Silke: Ja, es gibt eine Ausstellung über die Kleider von Queen Elizabeth, die sehr beliebt ist und immer ausverkauft. Und weil ich im Dezember in London bin, werde ich mir diese Ausstellung angucken. Ja, da ich mich schon sehr.
bärbel: cool.
bärbel: Wie cool ist das denn? Vielleicht sind auch die Hundejäckchen von den Corgis dann da. Aber es sind ja nicht ihre Kleider, sondern manchmal hatten wir so Matching-Pack.
Silke: Das sind nur die von den Hunden. Aber die kann man bestimmt da im Shop kaufen. Dieser Buckingham Palace Shop ist riesig. Da kann man alles Mögliche kaufen.
bärbel: Gibt es extra eine Corgi-Ausstellung oder hat Zugang zu einem Teil des Gartens, wo die beerdigt sind zum Beispiel? Ja.
Silke: Das finde ich aber nicht so schön, muss ich sagen. Also es gibt eine extra Ausstellung zu den Pferden und Kutschen. Das stimmt, da war ich schon mal.
bärbel: Interessante Dinge, die du machst, wenn wir keinen Podcast produzieren.
Silke: Ich bin halt sehr kulturell interessiert.
bärbel: Ja, ich schmeck das schon. So, meine Liebe, dann würde ich gerne in den Raum werfen. Oder nee, du hattest doch eine Alltagshelde. Wollen wir damit weitermachen?
Silke: Ja, es ist die Olympia Bewerbung der Deutschen. Und ich bin natürlich Team Rhein Ruhr.
bärbel: Ich denke, ist...
Silke: Was bist du? Bist du Team München? Team Berlin wird es nicht mehr geben. Berlin wird wohl die Bewerbung zurückziehen.
bärbel: Ach so, ich dachte, die Clans übernehmen das da jetzt in Berlin.
Silke: Vielleicht auch das, aber man möchte das Geld wohl also zurecht sparen, weil es der Stadt jetzt insgesamt nicht so gut geht.
bärbel: Nee, da gibt es bestimmt Schutzgeld-Erpressungen. Die wollen ja auch, dass man sich wieder vermummt und so. Und dann macht man vielleicht ein paar Attentate wie in München damals. Nein, eigentlich wäre das super. Das wären einfach Olympische Games ohne Polizei und ohne Kontrolle. Berlin ist raus. Aus vielerlei Gründen, Leute, ist Berlin raus.
Silke: Ja, halt gibt es ja auch keine Polizei mehr da oder weniger auf jeden Fall.
Silke: Ja, Berlin ist gerade schwieriges Pflaster. Also München oder Rhein-Ruhe?
bärbel: München ist natürlich toll mit der Kulisse. Aber weil du in der Area Ryan Rourke wohnst ... Ryan Rourke, die gar nicht aussprechen, der International Star. Ryan Rourke. Also wenn Snoop Dogg kommt, nach Paris, und dann muss er heim, ist es Snoop. This is the Ryan Rourke Area. Sagt er.
Silke: Fein Ruhr!
Silke: Nein, Mr. Snoop, auch? Ich find's gut. Reinwerfer. Ja, okay, dann machen wir halt Munich, aber ich möchte trotzdem Reinwerfer.
bärbel: Da ist mein Rhein-Ruhr-Area.
bärbel: Okay, ich bin nämlich bald in Munich und dann werde ich mir das dann mal angucken. Und dann wird der... Nein! Auf gar keinen Fall, auf gar keinen Fall gehe ich zum Oktoberfest. Ich bin danach da. Wenn die ganze Kotze schon getrocknet ist, wenn die alles durchgekärchert haben. Nee, aber ich meine, da muss ja andauernd hin und her fahren. Da ist die Autobahn, da nach Essen verstopft. Dann ist Dortmund pleite.
Silke: Gehst du zum Oktoberfest? Da sehe ich dich im Dirndl. Toll!
bärbel: Dann ist Dürzendorf, ist auch ge... Nein, der Wüß kann sich nicht Olympia, der hat in sechs Monaten eine Wahl in NRW.
Silke: Da kümmert sich der Herr Wüstrum. Was soll das denn immer dieses Negative?
Silke: Ja, das macht er dann dann nach. Das ist doch frühestens 2036.
bärbel: Trotzdem, er kann sich nichts anderem kümmern, der muss nur gewinnen. Oder was heißt er, aber auf jeden Fall er oder eine andere.
Silke: Okay, dann lass mir das halt Markus Söder machen, bitteschön, bitte. Wenn du möchtest, dann ist es halt Markus Söder.
bärbel: nein, das ist auch schlimm. Der ist bestimmt dann noch am Amt, wenn der hält sich dann so lange, Olympia in München ist.
Silke: Und dann dank der Abdanne. Wer ist denn deine Alltagsheldin?
bärbel: Krass. Ist nicht so ein schöner Anlass. Es gab ja einen antisemitischen Übergriff, dass Leute auf jüdische Mitbürger eingeprügelt haben in Düsseldorf. Und die, die geholfen haben, das sind meine Helden. Das würde ich jetzt mal rausholen. Ist nicht so politisch, hat nichts mit Sport zu tun. Nein, ist es natürlich doch politisch. Aber das sind meine Alltagshelden. Die, die hingucken und die helfen und die, nicht schweigen, das wären in diesem Fall jetzt mal ...
Silke: Ha!
Silke: Mhm.
Silke: Yes.
bärbel: meine Alltagshellen und ich glaube, davon brauchen wir gerade viele, nicht nur in Berlin.
Silke: Nein, vielen Ländern, Bundesländern, Ländern auf der Welt. Zivilcourage.
bärbel: Genau.
bärbel: Zivilcourage. Also die Zivilcourage ist meine Alltagshelden. Und ich würde gerne noch ein Thema in den Raum stellen an diesem Sonntag, wollte ich gerade sagen. Es ist ja nicht der Sonntagsdag, sondern an Freitag. Und das hat mich auch so berührt. Ich hatte so ein bisschen neulich einen Tag, wo ich so durchgescrawlt habe durch Medien. wo viele Prominente drin vorkommen. Und man konnte dem ja nicht entkommen, dass das Supermodel der 90er Cindy Crawford ihren Sohn verloren hat. glaube, Obduktion läuft noch, aber wahrscheinlich eine Überdosis. Aber das ist eben noch nicht bestätigt. Supermodel mit einer, mit zwei Kindern, einem Mann, Randy Gerber, der ja riesige Clubstar und Unternehmer und so weiter in Los Angeles. Und wenn du denkst,
Silke: Ja, ganz furchtbar.
bärbel: Das ist so eine Familie, die hat irgendwie alles. Und dann bricht da also Schönheit und Geld und die haben auch Ruhm und was, kann da für ein Schatten sein? Und dann bricht so ein Unglück über die ein.
Silke: Super! Nö, aber Schatten gibt es doch in jeder Familie. Es gibt nicht die perfekte Familie, wo alles läuft.
bärbel: dieses Video, in dem die waren, und all diese Fotos und so ein Leben auf der Fastlane. Und parallel hast du eben die ganze Zeit Sorgen. Hast die ganze Zeit Angst und Sorgen deinen Sohn. Das ist furchtbar. Wenn du dann lächeln musst und hast eigentlich, hoffst du, dass der einen Therapieplatz bekommt, dass er nüchtern ist, dass er auf Entzug ist.
Silke: Das ist ihm gut, der hatte ja auch große psychische Probleme. glaube, das eine bedingt das andere, aber...
bärbel: Ja.
Silke: Ja, furchtbar. Das ist für die Eltern ganz, ganz furchtbar. Und auch für ihn und auch für die Schwester. Für alle.
bärbel: Kaya. Und hast du das Gefühl, dass Mental Health so Thema ist, was schon enturboisiert ist? Der hat ja Podcasts. Mental Talk Monday oder so. Machen ja viele jetzt mittlerweile.
Silke: Nein.
Silke: Nee, ich glaube nicht. Findest du es enttabuisiert?
bärbel: Also ich finde, man sieht das oder ich höre ja manchmal auch solche Podcasts dann, zu gucken, wer was so macht. Aber ich finde es selber zu sagen, ich habe ein psychisches Problem oder ich habe dort Schwierigkeiten oder die Tochter von Frau Gludeweg, die haben ja auch Insta-Posts gemacht, die hatte Zwangsstörungen und war auch ein Jahr in der Klinik, dass man sowas nicht so leicht sagt. Also
Silke: Naja, weil man ja auch als Eltern, glaube ich, immer denkt, man hätte irgendwie was falsch gemacht und weil man, wenn es einen selber betrifft, sich schämt, dass man nicht funktioniert und nicht normal ist.
bärbel: Hmm.
bärbel: Ja, das ist schon erstaunlich und ja, vielleicht kann man auch irgendwie zu viel haben, weißt du, wenn deine Mom Cindy Crawford ist, das bedingt nicht die Ängste, aber Dass man so gebettet ist in einem schönen Haus, in einer sicheren Region, außer jetzt, wenn Trump da ist, auf jeden Fall keine Region, irgendwie vom Krieg gebeutelt ist, wenn du überlegst, wo überall Kinder groß werden, unter was für Situationen und was für Umständen, mit wie viel Armut. Und auch da kann es dir den Boden unter den Füßen wegziehen. Ja, wirklich überall. Wirklich. Ja.
Silke: Überall. Überall. Und in jeder Situation.
bärbel: wirklich überall und dass man da noch mal sensibel ist. Wir haben keine richtigen Zuschriften bekommen. Ja, ich verstehe es auch nicht. aff at werbel-schäfer.de freuen wir uns auf eure Fragen der Woche. Aber es hat eine Frau mich hier aus der Nachbarschaft angesprochen. Die hat gesagt, ich sage es Ihnen jetzt direkt, ich mail es Ihnen nicht. Ihr könnt aber mailen.
Silke: Es ist ein Skandal.
Silke: Mhm.
bärbel: Find ich, bisschen wenig los beim Mailverkehr. Ihr schreibt das dann bei Insta oder in die DMs, das ist auch super. Oder ihr filtert euch durch den Autostau, ruft das dann mal schnell ins Autofenster. Aber die nervt das irgendwie, dass die Leute, die keinen Parkschein haben, hier parken. Und ich so, Hä? Hä?
Silke: Hi! Da gab es hier auch in der Nachbarschafts-Facebook-Gruppe mal eine Frage, warum die Leute einfach auf den Parkplätzen hier parken, die gar nicht hier wohnen. Wo ich sage, na ja, aber es ist ja kein Fest-Zu-Wiesner-Parkplatz, das ist ein öffentlicher Parkplatz, da darf ja jeder parken.
bärbel: Mhm.
bärbel: Ja, warte mal, bei mir hat es jetzt geklingelt. Ich muss mal ganz kurz die Tür aufmachen.
Silke: Dann würde ich sagen, warten wir kurz, bis die Frau Schäfer zurück ist. Übrigens, wir sind weiterhin am 8. Oktober auf der Buchmesse gemeinsam. Falls ihr uns also seht, sprecht uns gerne an, wir freuen uns. Eventuell haben wir Bücher dabei. Und Bärbel moderiert zweimal eine auf der ARD-Bühne am 8. Oktober, nämlich Sven Regner und Robert Habeck. Ja. Ja.
bärbel: mein...
bärbel: hatte am 8. Robert Habeck und Sven Regner. Sven Regner ist 13 Uhr, 14 Uhr ist Robert Habeck und abends 19.30 in der Romanfabrik.
Silke: in der Romanfabrik. Da bin ich aber vielleicht woanders.
bärbel: Da bist du vielleicht woanders. Da gibt es natürlich auch Konkurrenzveranstaltungen, ... Was soll ich machen? Oder du bist schon zu Hause. Du bist einfach im Robert-Habeck-Flash. Vielleicht gibt er dir die Hand und du fällst in Ohnmacht und du bist in der Klinik und musst mit Sauerstoff beatmet werden. Wir wissen das einfach.
Silke: Oder ich bin schon zu Hause, man weiß es nicht genau.
Silke: Vielleicht.
Silke: Ruf dann bitte meinen Mann an. Silke ist tot umge... Silke ist leider zusammengebrochen, nachdem Robert Habeck ihr die Hand gegeben hat. Da wird er sich freuen.
bärbel: Hab ich die Nummer?
bärbel: Die Habeck-Schildesies. Die Habeck-Schildesies. Berührt, angeguckt oder angelächelt von Robert Habeck.
Silke: Was hast du denn eigentlich der Nachbarin jetzt geantwortet?
bärbel: Ich hab das gar nicht verstanden, ob sie jetzt wollte. Ich sag, wollen sie, dass ich hier Autos kontrolliere von Leuten, hier in irgendwelchen Bürogebäuden die Ecke in Anwaltskanzleien, was weiß ich wo, arbeiten? Sagt sie, na ja, sie laufen ja mit dem Hund zwischendurch auf die Wiese und dann erleichtert sich der Hund. Haben die 16-Jährigen in deinem Fahrkurs bestimmt auch einen anderen Begriff für erleichtert.
Silke: ...
Silke: Erleichtert sich. Die würden sehr unflettige Sachen, würden die 16-Jährigen sagen, aber erzähl weiter.
bärbel: Wahrscheinlich. Und dann können sie dabei ja gucken. Hab ich gesagt, ja, und was soll ich da machen? Soll ich jedes Mal unsere Local Police Station hier anrufen? Da freuen die sich, wenn die sagen, ach, die Frau Schäfer hat wieder. Hab ich überhaupt nicht verstanden. Hab ich auch gesagt, ... Ich hab eigentlich gesagt, das können wir nicht besprechen. Nee, ich hab eigentlich gesagt, nein, die Frage war ja, ob wir das im Podcast besprechen. Hab ich eigentlich gesagt, nee, glaub ich nicht.
Silke: Da freuen die sich auch.
Silke: Aber ist das so Problem, dass man sich macht, wenn man keine anderen hat?
bärbel: Jetzt machen wir es trotzdem.
Silke: Wir sehen keinen öffentlichen Bezug, aber vielleicht schon. Vielleicht sind auch wir wieder das Problem. Bitte schreibt...
bärbel: Warte mal eben, kommt da jetzt der Fahrstuhl? Ich muss noch mal eben ganz kurz gucken, das doch ganz kurz war.
Silke: Hier ist was los. also 8. Oktober, 13 Uhr ist es wenn regnet, 14 Uhr ist Robert Habeck. Ansonsten laufen wir wild herum. Wir sind auch an dem Fischer Stand einmal verabredet. Mit der wunderbaren Anna Schneider vom letzten Mal. Ihr erinnert euch. Habt ihr das Buch schon gekauft? Das ist jetzt veröffentlicht. Blut für Blut. Da ist sie wieder. Du, ich kann das alles ganz alleine wegmoderieren. Das ist gar kein Problem. Ich bin super im Moderieren.
bärbel: Entschuldigung. Boah. Ich merke das schon. Ich merke das schon. Wenn meine Stimmenmänner mal eine ganz schlimme Entzündung haben, dann laufe ich einfach mal rein und raus. Nein, kennst du das? Das kennt ja jeder von euch. Wenn andauernd Leute mit Paketen von den Nachbarn bei dir klingeln und du immer denkst, er steht vor der Tür und will was ... Keine Ahnung. Auf jeden ... Ja. Ja.
Silke: Du bist auch bisschen drüber heute. Ja, aber auch so eher.
bärbel: Auf jeden Fall habe ich der Nachbarin gesagt, nein, wir können das nicht besprechen. Daran haben wir uns ja jetzt schon mal nicht gehalten. Und sie hat dazu zugerufen und gesagt, das ist ein super Alltagsthema. Und ich gesagt, was ist genau, was ist mein Auftrag? Was ist das Alltagsthema? Und das konnte sie nicht genau umreißen.
Silke: Jetzt haben wir es doch gemacht.
Silke: Ja, aber die Frage, die ich mir stelle, hat sie vielleicht einen Punkt und nur wir sehen den nicht? Darf man nur in einer Straße parken, wenn man da wohnt? Ja, wer weiß, wie die anderen das sehen? Schreibt uns das doch mal. Und sind das vielleicht Probleme, die man sich macht, wenn man keine anderen hat? Ist die Frau einfach ein sehr glücklicher Mensch, weil sie ansonsten sich über Next-Gos Gedanken machen muss.
bärbel: Nein.
bärbel: Ja!
bärbel: Immer lieb sein zu meinen Nachbarn. Ich glaube schon, dass sie ein sehr lieber Mensch ist, aber das geht mit dem Punkt.
Silke: Bestimmt, das meine ich aber ja, vielleicht hat sie einfach viel Glück im Leben.
bärbel: Und viel Zeit. Mann, ist eine Großstadt. ja nicht wie bei dir, wo du merkst, wenn da ein fremdes Auto parkt. Wie soll man das kontrollieren? Ihr in der Nachbarschaft kennt alle eure Autos. Mir weiß ich doch nicht... Hm?
Silke: Nein, ich meine das vollkommen ernst.
Silke: Ja, aber hier darf auch jeder parken. Aber hier darf ja auch jeder parken. Sogar hier.
bärbel: Ja, genau. Ja, aber da würde es ja auffallen, da auf einmal, wenn ich jetzt einen roten Van fahren würde und der steht auf einmal vor deinem Haus und den lasse ich da parken und flieg ab Düsseldorf in Urlaub. Würdest du nach drei Wochen, also nur mal theoretisch, ich würde drei Wochen Urlaub machen, dann würde dir das vielleicht auffallen. Hier würde das gar keiner merken, wenn ihr im Bus drei Wochen steht.
Silke: Also mir wird's nicht auffallen, aber meinen Nachbarn vielleicht.
bärbel: Genau. Das war vor dem 73. Ja, mich berührt das wirklich mit dem Presley, dem Sohn von Cindy Crawford. Auch die Trennung. Und kann es mich gerne anrufen, Elias.
Silke: Das war ein wilder Ritt heute.
Silke: beunruhigt.
Silke: Ich ruf dich nicht an wegen der Trennung von Elias, Barak, das ist relativ unverschämlich. So, wir sehen uns Samstag in Salzgitter. Ich freue mich schon. Ich muss morgens sehr früh losfahren, bitte.
bärbel: Ja, ist ein schweres Thema, ne? Ja, ja genau, morgen musst du losfahren. Ich bin ja in Bremen, ich hab morgen Anadoshim in Bremen. Also, wer noch Tickets haben will, ja heute am Freitagabend könnt ihr im Livestream sehen beim Visa-Kurier. Oder ihr könnt euch mittags noch melden beim Visa-Kurier und sagen, ihr wollt noch Tickets haben, da gibt's glaub ich noch ein paar Restkarten. Und dann muss ich mal checken, wie lange fährt man von Bremen nach Salzgitter. Und wahrscheinlich fahren wir beide gleich früh los.
Silke: Also heute?
Silke: Wir werden sehen. Habt ein schönes Wochenende ihr Lieben. Tschüss!
bärbel: Gut, freue mich nicht zu sehen. Tschüss!
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