049 - Rollerführerschein, Glücksmomente & Osternachklang
Shownotes
Frühling, Osterstimmung und Roller-Glück: In dieser Folge geht es um kleine Freuden, große Gefühle und die Frage, wie man den Alltag wieder mehr wertschätzt. Dazu kommen ein Frauen-KI-Workshop, ein Freude-Tagebuch, der 90. Geburtstag in Planung und eine berührende Geschichte vom Mond.
Roller fahren mit Beifahrerin und was man beim Führerschein beachten muss.
Warum 45 km/h auf der Landstraße manchmal zu langsam sind.
Ein KI-Workshop nur für Frauen und der Unterschied zu gemischten Gruppen. Hier gibt es die Workshops: www.silKI-KI.de
Glücksmomente aufschreiben und später wieder lesen.
Alltag, Urlaub und das gute Gefühl, zu Hause zu sein.
Mario Adorf, alte Filmzeiten und schöne Erinnerungen. Der Clip
Der 89. Geburtstag der Schwiegermutter und Feierlaune im Altenheim.
Ein Mondkrater für Carroll – eine sehr berührende Geschichte.
Und wenn euch die Folge gefällt: bitte bewertet den Podcast mit 5 Sternen und abonniert ihn.
HAKA Putz- und Waschmittel für Sauberkeit, die sich gut anfühlt. Spare 15% auf das gesamte Sortiment mit dem Code „ALLTAG15“. Hier klicken!
Diese Folge wird unterstützt von KoRo 🥜 Wir lieben KoRo – und das schon lange, bevor sie unser Werbepartner wurden. Große Packungen, faire Preise, keine unnötigen Zusatzstoffe. Ob Nussmus, Trockenfrüchte, Schokolade oder Superfoods – da findet jeder was. Mit unserem Code bekommt ihr 5 % Rabatt auf euren Einkauf: 👉 https://serv.linkster.co/r/Q6e1eheEQ3 🏷️ Code: ALLTAG
💬 Schreibt uns eure Fragen! E-Mail: aff@baerbel-schaefer.de Website: www.baerbel-schaefer.de
🔔 Folgt uns: Hosts: Bärbel Schäfer und Silke Zapatka
Ihr liebt den Podcast? Dann lasst uns gerne eine 5-Sterne-Bewertung und einen Kommentar da! Das hilft uns enorm und wir freuen uns wahnsinnig über euer Feedback. Teilt die Folge auch gerne mit Freunden, die sie lieben könnten. Bis nächste Woche (oder übernächste?) – und passt auf euch auf! 💛
Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!
Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.
Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!
Transkript anzeigen
Silke: Freitag, Freitag, Freitag, es ist wieder soweit, da sind wir, Alltag für Fortgeschrittene.
Bärbel: Es kribbelt, die Vibes sind da. Ich spüre es. Es ist Frühling und es ist Folge 49 von Alltag für Fortgeschrittene. Indeed. Gut. Ich hatte ja ein bisschen Urlaub über die Osterfeiertage. Ich habe sehr viel Feierabend und Feiermorgen und Feiermittag geübt, habe gechillt und bin jetzt so...
Silke: Mh-hm-hm.
Silke:
Silke: Indeed, indeed, wie war deine Woche?
Bärbel: Schön wieder reingeruft, in den Schreibtischmodus. Aber noch so bisschen, weißte, ich hatte Zeit, mal beim Turnier der Kinder zuzugucken oder einen langen Spaziergang zu machen mit Coco. Also es geht mir gut. Ich würde sagen, ich bin kurz vor ausgeruht. Kurz vor ausgeruht. Ja, ich bin auch ganz erstaunt. Ja, ich komme mir schon vor wie so wandelnder Beta-Blocker.
Silke: Mein Gott! Dass wir das hier alle noch erleben dürfen, Bärbel.
Bärbel: mit einer Entspanntheit, die man natürlich, wenn man Beta-Block aus anderen Gründen nehmen muss, nicht damit vergleichen kann. Aber ich glaube, es tut mir gut.
Silke: Ach, sehr schön. Sehr gut. Ich hatte eine so schöne Woche. Ich hatte so viele Glücksmomente, so kleine. Kennst du das? Wir hatten hier bei uns in der Nachbarschaft hat eine Familie mehrere hundert Eier bemalt, also richtige Eier ausgepustet und handbemalt und hat hier die komplette Gegend mit Ostereiern geschmückt. Also alle Büsche und Wege.
Bärbel: Und du?
Bärbel: Mhm. Ja.
Bärbel: Mhm.
Bärbel: wow. Deswegen gab's bei uns im Supermarkt keine Eier mehr.
Silke: Ja, es war einfach so schön, es war so schönes Wetter und ich bin da durchspaziert mit dem Hund und habe mich einfach gefreut, dass jemand es schön gemacht hat für uns. Dann war ich mit meinem Mann Roller fahren, zu zweit auf einem Roller, wie so ein junges italienisches Pärchen durch Rom, halt hier durch die rheinländischen Vorstädte. Aber es war sehr schön. Wir üben und passen beide auf den Roller. Das war der nächste Glücksmoment. Dass der Roller fährt, wenn ich drauf sitze, ist schon mal gut.
Bärbel: Sehr schön. Gibt's... Ach, jetzt sei doch nicht so streng mit dir. Oder ist das ein Problem? Wenn du hinten noch so einen Kasten hast, wo der Helm drin ist, nimmt das deinen Platz weg? Nein.
Silke: Nee, gar nicht mehr.
Silke: Nee, haben wir nicht. Nee, genau, deswegen haben wir den nicht, damit wir zu zweit Spaghetti-Eisessen fahren können.
Bärbel: Ach, wie süß ist das denn? In den Kurven alles okay? Rutscht ihr nicht aus?
Silke: Ja, ne wir rutschen nicht aus, aber ich muss mich sehr zusammenreißen, dass ich nicht die ganze Zeit dem Fahrer erkläre, dass er zu schnell fährt und zu wach halten sich und so. Ich muss das ein bisschen üben, meine Ängste da loszulassen.
Bärbel: Mhm.
Bärbel: Ist das denn ein Roller, für den man noch einen zusätzlichen Führerschein braucht? Weil dann würde das nämlich zu unserer Zuschrift passen.
Silke: Ne, noch nicht, aber weil der mir jetzt ein bisschen langsam ist mit seinen 45 kmh, überlege ich diesen zusätzlichen Führerschein zu machen, um den nächstgrößeren Roller fahren zu dürfen. Ja, mir würden auch die, ja ich glaube ich weiß gar nicht, wie viel ich dann dürfte, aber mir würden auch 70 kmh reichen, damit ich nicht auf der Landstraße, da möchte ich mal alle Menschen hier kurz anhalten aufzupassen, wenn ihr an Rollern oder Fahrradfahrern vorbeifahrt.
Bärbel: Den mit 125 CCM. 145.
Silke: gilt, einen Mindestabstand von 1,50 Meter einzuhalten. 55 Zentimeter mit dem VW-Bus neben mir sind nicht weit genug. Davon bekommt man Angst auf seinem Roller. Ich sag's nur.
Bärbel: Okay, das ist ganz interessant, weil wir jetzt schon am Anfang nach dreieinhalb Minuten über Roller sprechen. Und unsere Zuschrift hat heute nämlich auch etwas mit einem Roller zu tun. Die Martina ist nämlich verheiratet mit dem Maddin und der Maddin hat ihr eine... Ja, Martin und Martina. Ja, ist doch ganz schön. Vielleicht trinken die gerne Martini. Auf jeden Fall hat sie sich sehr gefreut.
Silke: Martin und Martina? Gott, das ist auch nicht das Schönste.
Bärbel: hat dann aber festgestellt, weil sie noch erst Anfang 20s, also noch sehr, sehr jung, dass sie gar nicht mit dem Roller fahren darf. Der hat nämlich zu viel Kubikzentimeter. Und jetzt hat sie das rausgefunden und fragt uns nicht, wie sie das dem Martin beibringen soll, sondern wie sie ihn beruhigen kann. Der regt sich nämlich über sich selber auf, weil er beim Kauf dieses Rollers
Silke: Mmmh, tja!
Bärbel: nicht nachgefragt hat oder der Verkäufer ihm das nicht erklärt hat, ob man dafür einen zusätzlichen, wie heißt das, B-Plus oder Motorradführerschein, ja genau, den hat sie nicht. Also kann sie jetzt A, warten bis sie 25 wird, B diesen zusätzlichen Motorradführerschein machen oder das Ding umtauschen und mit weniger, wie heißt das, Kubikzentimeter da fahren.
Silke: A1 heißt der, ich.
Silke: Ja und PS. Ja. Ich würde nicht nochmal 45 kmh haben wollen, weil es ist wirklich schon arg langsam auf der Landstraße, in der Stadt geht's, aber auf der Landstraße ist es schon ein bisschen beschwerlich. Mach halt den zusätzlichen Führerschein. Das ist kein richtiger Führerschein, sondern nur so ein extra Ding, soweit ich das weiß und das kostet so 5 bis 700 Euro.
Bärbel: PS
Bärbel: Mhm. Mhm.
Bärbel: Ja genau, es kostet natürlich, weil wir alle wissen, dass Führerscheine viel in Deutschland kosten. Es sind glaube ich fünf und fünf Stunden, fünf Praxis, fünf Theorie. Und trotzdem, wenn ihr 22 bist, ist das ja noch nicht so lange her mit deinem Führerschein. Und trotzdem würde ich ja denken, oh mein Gott, selbst diese fünf Stunden würden wir wahrscheinlich nicht nochmal bestehen. Auf jeden Fall. Ist das ja ganz süß, dass der Martin seiner Martina sowas schenken kann. Aber noch mal Tipp an alle, uns zuhören. Bitte euch vorher erkundigen, wie viel PS hat das Ding und könnt ihr das fahren? Weil jetzt steht das da, diese Maschine. Sie guckt da drauf, aber kann nicht draufsteigen. Ist natürlich auch ärgerlich. Also sie muss immer auf den Martin warten. So wie du vielleicht.
Silke: Ja total. Wenn sie jetzt schnell fahren möchte, dann muss sie umtauschen. Aber wenn sie die Stunden machen möchte, dann kann sie es doch machen. Sich auch nochmal spüren in so einer Fahrschule, das ist doch auch schön.
Bärbel: Ja, ich glaube umtauschen ist am Ende. Ja toll! Ist auf jeden Fall besser als eine MPU. Wo du denkst, mein Gott, scheiße, brauch den Lappen, lass uns doch mal gucken, wie wir das hier hinkriegen. Ja gut, also das war unsere Zuschrift, die irgendwie passt zu deinem Rollerfeeling. Und Rollerfahren ist natürlich... Ja! Schön, schön, dass du glücklich bist. Keine Migräne!
Silke: Gott.
Silke: und dann nattings.
Silke: meinem Glück. keine Migräne, gar nichts. Es war ganz wunderbar. Ich hatte auch noch tolle Workshops, Stück, einen Einsteiger KI Workshop und einen Kreativ Workshop mit unfassbar tollen Frauen, sehr unterschiedlichen Frauen und das lieb ich halt auch so. Die werden für diese drei Stunden so eine Gemeinschaft und was ich gemerkt habe, eine Gemeinschaft und das macht mir meistens Spaß, in der alle aufeinander acht geben.
Bärbel: Mhm.
Bärbel: Mhm.
Silke: Also wenn jemand technisch noch weniger begabt ist als die anderen, dann warten wir auf den. Dann erklären wir alle zusammen nochmal und das ist ganz schön. Das ist so schön zu sehen, wie diese Gruppen, in denen ja nur Frauen sitzen dürfen, nett sind miteinander.
Bärbel: Es ist.
Bärbel: Ist das typisch weiblich? Haben das eher weibliche Gruppen? Trägt man sich da anders durch so ein Seminar? Du hast dich ja auch, ja, warum hast du dich eigentlich nur für Frauenkurse entschieden? Ich freue mich schon auf die Zuschriften all der Männer, die sagen, ihr habt uns ausgegrenzt. Bitte, Senke.
Silke: Weiß ich nicht. Ich hab mich ja bewusst...
Silke: Ja, ich weiß, ich bekomme auch Nachrichten von Männern, die sich diskriminiert fühlen von mir, weil sie so irre gerne an meinen Kursen teilnehmen würden. Das geht aber nicht, weil sie männlich sind. Das stimmt, weil ich schon mal in einem KI-Kurs saß, in dem ein Mann saß, der uns allen, auch dem Dozenten, die ganze Zeit die Welt erklärt hat.
Bärbel: Mhm.
Bärbel: mensplaining.
Silke: Und das war so ein bisschen anstrengend. Ja, es war sehr viel mensplaining und dann dachte ich, ich möchte es nur für Frauen machen. Und bisher hatten wir noch keine Frau dabei, die uns die Welt erklärt hat. Und ich hatte schon eine Professorin für Informatik darin sitzen, in den Kursen. Weil sie sagt, dass sie uns zwar allen erklären kann, wie eine KI funktioniert und aufgebaut ist, aber nicht weiß, wie sie die im Alltag nutzt und was sie im Alltag damit machen kann.
Bärbel: Warum macht die den Kurs?
Bärbel: Ach, das hast du schon mal erzählt. Crazy!
Silke: Und das hat sie bei mir gelernt und das war schön.
Bärbel: Also kocht jetzt die KI für Sie, macht die Einkaufsliste und parkt Ihren Wagen ein. Toll!
Silke: Sie macht auf jeden Fall schon mal die Einkaufsliste und die Reiseplanung und ein Ernährungstagebuch führt sie mit. Ja, das kann die alles.
Bärbel: Super. Genau, das sind die Kurse. Und das freut mich, dass du so viele Glücksmomente gesammelt hast. Ich glaube, kommt sowieso darauf an, das zu gucken, was läuft, was funktioniert. Es gibt immer was im Alltag, worüber wir uns aufregen können. Aber so diesen Goldstaub und den Sternenregen und die kleinen Leuchttraketen zu sammeln.
Silke: Mhm.
Silke: Ja, genau. Und sich die vielleicht auch aufzuschreiben. Ich habe angefangen, mir die ganz schönen Sachen aufzuschreiben und wenn ich nicht so einen guten Tag habe, lese ich die durch.
Bärbel: Mhm.
Bärbel: Das ist eine super Idee. Ich habe von meinem Freund Markus ein Freude-Tagebuch geschenkt. Er sagt, trag all die kleinen und großen Momente ein, wo du dich freust. Jeden Tag. Manchmal bin ich ein bisschen im Verzug, aber es liegt hier auf dem Schreibtisch und das ist schön. Du hast recht, wenn man dann zurückblättert, ist das so ein Tagebuch, was einen so anlächelt.
Silke:
Silke: Ja.
Silke: Ja. Und es ist einfach voller Moment, man vergisst die ja auch. Also man vergisst, was vor zwei Wochen schön war. Und wenn man sich dann noch mal erinnert an das erste Mal draußen frühstücken oder so, wenn es auch noch in einer dickeren Jacke war, aber der Moment kommt in dem Moment zurück, wo man das liest.
Bärbel: Sehr schön.
Bärbel: Mhm. Und meinst du, dass man sich eher an das erinnert, was nicht so gut gelaufen ist, an das Negative, dass das länger haften bleibt?
Silke: Nee, glaube, dass ganz, das weißt du ja auch, wenn man ganz zurückgeht an die Kindheit und so, man erinnert sich ja fast nur an die aufregenden Momente, an die schönen Momente am Meer oder so und nicht an jeden Tag zur Schule gelaufen, jeden Tag mit dem Fahrrad zur Schule gefahren, das weiß ich nicht mehr. Aber ich weiß, die schönen Momente in der Schule, die erinnere ich schon noch, die ganz außergewöhnlichen.
Bärbel: Hmm.
Bärbel: Mmh.
Bärbel: Obwohl, wenn ich so ein paar Tage im Urlaub war und komme dann zurück, merke ich einfach, wie schön der Alltag ist. Eben das, so wie ein ruhiger Strom einfach vorbeifließt, du ja sagst, woran man sich dann drei, fünf, zehn Jahre später auch nicht mehr erinnert. Aber dass das eben genau das ist, was mir dann fehlt, wenn ich nicht zu Hause bin.
Silke: Ja, verstehe ich auch. Also ich mag ja beides. Ich mag ja Alltag sehr gerne. Ich mag aber ja im Gegensatz zu dir auch wirklich gerne Urlaub und kann beides genießen.
Bärbel: Ich werde jetzt auch nicht an einer klirrenden Kette irgendwie zum Bahnhof, zum Flughafen oder auf den Beifahrersitz gezerrt. ja, aber ich denke dann immer so, ach, ist doch auch schön zu Hause. Was soll das alles? Was soll das im Stau stehen? Der ADAC hat uns doch gewarnt. Warum machen wir das, Schatz?
Silke: Mit vorgehaltener Schusswaffe.
Bärbel: Einfach damit die Tür zu ist und wir miteinander reden können, sagt er dann immer. Also er findet dann immer einen schönen Moment mich aus dem Haus zu locken, ja, du hast ja gesagt, du bist sowohl im Team Urlaub als auch im Team Alltag.
Silke: Ich stell mich zwischen euch.
Bärbel: Haha!
Silke: Ich hab noch was Trauriges. Mario Adolf ist tot. Das hat mich wirklich traurig gemacht, weil ich den so... Ich fand ihn schön. Also den alten Mario Adolf und den jungen Mario Adolf. Und ich... Mein Mielt. Das ist eine... Das ist eine super Szene aus.
Bärbel: Ganz genau. Was denn? Ja! Hmm. Mhm.
Bärbel: Ich scheiß dich zu mit meinem Geld. Mit meinem JELLD! Ich scheiß dich zu!
Bärbel: Kira ja.
Silke: Royal. Genau. Und ich fand ihn so charmant in Interviews und er war einfach so ein Gentleman. So Männer werden doch heute gar nicht mehr gebaut, Bärbel.
Bärbel: Mhm. Gibt es auch, aber Digger, Bitch und whatever ist ja oft die Umgangssprache, was ein bisschen schade ist. Er war... Nein, natürlich nicht, aber es gibt natürlich gerade Netz mit all den Abkürzungen in Schulhöfen schon auch eine Sprache, die nicht so fein ist. Ja, das ist jemand, der auch noch die großen Kino- und Filmzeiten mitbekommen hat.
Silke: Gott!
Silke: Nicht bei unseren Männern, wir halten das nochmal fest.
Bärbel: Und der ja, glaub ich, auch viel so Schurkenrollen gespielt hat. Auf jeden Fall. Ich hab den mal bei einem Autorennen gesehen. weiß gar nicht mehr, wo irgendein Formel-1-Rennen. Wir haben versucht, uns zu unterhalten. ging nicht. Es war nur so ... Aber ...
Silke: Das ist auch schon wieder so ein Bärbelsatz, ne? Irgend so ein Formel-1-Rennen. Da draußen sind Millionen Menschen, großer Traum ist es, bei einem Formel-1-Rennen dabei zu sein. Na ja.
Bärbel: Ja, irgendwie... Ja, ja, ja, aber ich weiß. Aber RTL hat diese ganzen medialen Hype zusammen natürlich und durch die Erfolge von Michael Schumacher ja gestartet. Wie du weißt, waren wir beide lange bei RTL. Und dann gab es schon mal... Ja, komisch.
Silke: Aber nur du warst bei der Formel 1. Hm, ist verrückt.
Bärbel: Es gab einmal sehr nette Gelegenheiten, wenn der damalige Intendant Herr Thoma dann gefragt hat, hey, wollt ihr nicht mal kurz mit dem Helikopter dahin fliegen? Gut, da hat noch keiner über den CO2 Footprint. Ja, sehr charmant, sehr charmant und hatte natürlich so einen brummenden Resonanzkörper mit dieser doch sehr dunklen Stimme.
Silke: Aber war Mario Adolf
Silke: Hehehehehe
Bärbel: Aber er sagt, es guckt Fußball auch lieber auf dem Bildschirm und Autorennen auch, weil den ganzen Crash und den Start und den Boxenstopp, da kriegst du eigentlich gar nichts von mit. Das sind so Nano-Sekunden und da muss man immer irgendwie nach einer Farbe des Autos gucken, zu raten, wer sitzt denn da jetzt drin. Aber es war ein Rennen mit Michael Schumacher.
Silke: Ich hab schon mal einen Formel-1-Rennen gesehen und ich fand's ganz anders spannend. Ich fand's super da. Also ich hatte auch Kopfhörer auf, weil man sonst leider als Mensch wie ich verrückt wird. Aber ich fand's spannend. Aber ich finde auch fast jeden Sport spannend zu sehen. Sogar Golf. Ich bin, glaub ich, nicht der richtige Mensch. Irgendwas stimmt mit mir nicht. Also nur gucken, macht euch keine Sorgen, ne? Ich bin immer noch die Alte.
Bärbel: Ja.
Bärbel: Okay, wie heißt das, wo du vorne das Eis putzt mit einem Besen? Curling. Du bist wahrscheinlich auch Curling-Fan und rastest dabei total aus. Nee, ich fand die Leute da aufregend und alles drumherum, aber irgendwie hat der eine gesagt, dreh dich doch mal das Rennen ist auf der anderen Seite. Ich hab mir alles angeguckt, weil das alles so aufregend war. Na ja.
Silke: Curling, auch das. Ich guck alles. Ich guck alles.
Silke: Ja, das stimmt, das ist wie beim Fußball, da guck ich auch gerne Menschen, wenn das Spiel gerade langweilig ist.
Bärbel: Ja genau. So, du gehst noch Spaghetti-Eis essen heute. Das ist ja richtig lecker. Du weißt es, it's my favorite ice cream.
Silke: Ja. Ja, meine Schwiegermutter wird 89 heute. Danke schön, gebe ich gerne weiter.
Bärbel: Maseltov, Happy Birthday! Sie weiß noch, was sie ist? Sie ist noch bei Bewusstsein?
Silke: Ja, sie ist dementiell erkrankt, sie ist schon bisschen dementiell erkrankt, aber sie weiß, dass sie heute Geburtstag hat und sie will nächstes Jahr den 90. ganz groß feiern in ihrem Altenheim. Und da würden wir dann jetzt bald mit der Planung beginnen, habe ich beschlossen, weil ich mag ja nichts lieber als Partyplan.
Bärbel: oder baut sie schon ein bisschen ab,
Bärbel: Gut!
Bärbel: Das finde ich super. Ist doch lustig, wenn sie noch richtig Bock hat zu feiern. Lasst es krachen! Also sollen die Rollator und alles was sie haben schwingen, Disco kugelt, schönes Licht, Tanzpartner einladen.
Silke: Teil.
Silke: Letztes Jahr war sie ja noch Mai-Königin im Altenheim. Da hat sie eine Scherpe bekommen. Das war so süß!
Bärbel: Echt? Was ist denn die Voraussetzung, dass du Mai-Königin wirst im Seniorenstift?
Silke: Ich glaube, man muss einfach, und das ist meine Schwiegermutter immer noch, wahnsinnig unterhaltsam sein. Die singt gerne, die tanzt gerne, die jodelt ein bisschen und Sean ist mal eine Mai-Königin. Ja.
Bärbel: Mhm.
Bärbel: Das sind doch super Voraussetzungen, das heißt die ist richtig gut drauf.
Silke: Ja, ist sie tatsächlich. Wir haben Glück, es gibt ja ganz viele demenziell erkrankte Menschen, die so bisschen wütend und aggressiv werden. Das ist sie gar nicht. Manchmal ist sie bisschen ungehalten mit der Gesamtsituation, aber sie ist grundsätzlich noch sehr gut drauf.
Bärbel: Mhm.
Bärbel: Also das kann ich mir auch vorstellen, wenn du selber merkst, dass du nicht nur nach einem Wort suchst, sondern dass du merkst, du kannst dich an bestimmte Abschnitte gar nicht mehr erinnern, dass dich das ungeduldig...
Silke: Ja, sie wirft halt Abschnitte durcheinander und mischt die zu einem. Also sie redet immer über die eine Wohnung, die sie sehr vermisst. Und wir sind irgendwann dahinter gekommen, das ist nicht die letzte, in der sie gelebt hat, sondern die erste, die sie als junge Frau hatte, wo immer 18 Uhr ihre Freundin kam und mal einen Sekt getrunken hat. dann haben wir gesagt, niemand kam 18 Uhr zu meiner Mutter und hat Sekt getrunken. Ich so, ja vor deiner Zeit halt schon. Oder sie erzählt immer von ihrem ersten Aufenthalt auf Mallorca 1958.
Bärbel: Mhm.
Bärbel: Mhm.
Bärbel: Gott, damals nach Mallorca fliegen. Wow.
Silke: Da gab es Arenal noch nicht. Ja, das war was ganz Besonderes. Das ist halt lange, lange, lange her, fast 70 Jahre, aber das ist das Mallorca, sie erinnert. Und das ist ganz süß auch. Ja.
Bärbel: Mhm.
Bärbel: Aber das ist doch toll. Also müsstet ihr auf jeden Fall zum 90. 18 Uhr anfangen mit einem Glas Sekt anstoßen.
Silke: Ich würde eher anfangen, weil 18 wird sie schon müde. Ich würde gegen 12 anfangen.
Bärbel: Alle Uhren umstellen schon mal auf 18 Uhr und dann ...
Silke: Nee, da sind die in diesem Heim ja auch nicht so. Das wird ja alles gegen 12 Uhr, werden ja alle Feierlichkeiten begangen, damit die alten Leute pünktlich im Bett sind.
Bärbel: Ja, ja.
Bärbel: Ach so! Ach krass, alle, das ist doch schön. Also wenn jemand gerne feiert und sich das so noch trägt und sie dann auch gerne andere mitnimmt mit ihrer Feierlaune und guten Laune, finde ich das toll, als wenn du da so... Und dazu gibt es ja wahrscheinlich genug Anlass, wenn dann die Wehwehchen zu starken Schmerzen werden, dann da grantelig sitzt und auf gar nichts mehr Bock hast, am wenigsten auf dich selbst.
Silke: Ja, tut sie.
Silke: Nein, sie hat sehr gute Laune. Deswegen gehen wir gleich noch Spaghetti-Eis essen. Das hat sie sich gewünscht und sie soll es bekommen.
Bärbel: Okay. Okay, und es ist Freitagmorgen, 12 Uhr, da kann sie ja schon dann eins essen. Nicht 18 Uhr, nicht 18 Uhr. Ich finde, ich esse heute auch ein Spaghetti-Eis an diesem Freitag. Ich bin dann einfach aus der Ferne solidarisch und schicke dir nachher ein Foto. Ja. Das ist natürlich eine Überwindung, klar, aber du, was macht man nicht alles für Freundinnen, ne?
Silke: Das finde ich gut.
Silke: Dass du dich da opferst, das ist ganz, ganz lieb.
Bärbel: Danke mir später, danke mir später, danke mir später. Haben wir Zuschriften, haben wir Reaktionen oder waren alle im Ostereierschlaf?
Silke: Haben wir doch schon... Es waren viele unserer Hörerinnen im Ostereierschlaf, aber sie kommen langsam zurück, wie ich den Zahlen entnehme. Ich danke euch allen, die wieder da sind. Es gab so ein paar Sachen noch mal zu Migräne, es gab ein paar Sachen zu deiner Urlaubsallergie. Das ist ja für die Leute nicht alle verstanden. Aber insgesamt, es war ruhig. Ich habe keine Zuschrift, hast du noch eine?
Bärbel: Ja.
Bärbel: Ja.
Bärbel: Ja, man ist damit alleine. Es gibt Krankheiten, Störungen, mit denen man sehr, sehr alleine ist. Wenn man im Urlaub ist und an Tag zwei oder drei sagt, ich möchte gerne nach Hause. Und das ist kein Heimweh, es ist einfach nur eine Sehnsucht. Ist das Heimweh?
Silke: Hahaha! Du Arme!
Silke: Doch das nennt man Heimweh. Nee, Heimweh ist größer. ist, Heimweh ist so groß, also ich hatte Heimweh als Kind, dann kann man nicht mehr, also man freut sich, es wie eine kurzweilige Depression, bis man wieder zu Hause ist. Also ich hab viel geweint als Kind im Ferienlager in Südfrankreich.
Bärbel: Weil du dich vor Ort unwohl gefühlt hast oder weil es zu Hause so schön war? Es ist ja gar nicht immer zu Hause besser. Da musst du staubsaugen und hast du deinen Alltag, du hast deine tollen Kollegen. Okay, bei allem Respekt. Manchmal will man ja auch einfach nur weg. Es ist auch nicht, dass ich das vor Ort nicht mag. ich denke dann, warum gibt man dafür Geld aus? Warum sitzt man jetzt hier rum?
Silke: Nein.
Bärbel: Ich bin jetzt auch nicht so ein Sonnenfan. Nein, es ist so, nicht dass ich es nicht mache. Ich verstehe es nicht, so würde ich sagen. Ich glaube, ich verstehe das nicht. Ich habe natürlich auch nicht das Gefühl, dass ich Erholung brauche, obwohl alle anderen der Meinung sind, dass das Nervenkostüm ein bisschen dünn ist.
Silke: Ich glaube, das ist eigentlich ganz gut, weil du dich zu Hause wohlfühlst. Du bist zufrieden mit dem, was du hast. Es gibt ja viele Menschen, und das habe ich aber auch nicht, die das ganze Jahr auf die zwei Wochen Urlaub im Jahr hin leben, weil sie ihr eigenes Leben so doof finden. Das habe ich auch nicht.
Bärbel: Ja.
Bärbel: Mhm.
Bärbel: Da können wir uns schon mal glücklich schätzen, dass es nicht so ist. Wir schließen ja nicht die Haustür auf und haben dahinter Streit, Zoff oder das Grauen. Wenn du all das hast und nicht weißt, was dann da passiert oder hoffst, dass dein Typ endlich mal auszieht und euer Trennungsjahr rum ist oder der in einer anderen Wohnung fehlt, keine Ahnung. Das haben wir ja Gott sei Dank alles nicht.
Silke: Nein, Gott sei Dank nicht. Wir haben ein schönes Leben und wir können das auch unseren Alltag genießen. Auch mit all seinen Hochs und Tiefs.
Bärbel: Nein, das ist... Ja. Ich habe Bekannte, darauf warten. Das ist schlimm, wenn du die Tür aufschließt und dahinter bist du nicht zufrieden und du wartest bis die Trennung durch ist. ist schlimm.
Silke: Man ist halt in so permanenter Anspannung in diesen Lebensmomenten. Das ist nicht schön.
Bärbel: Ganz genau, ganz genau. Jetzt ist Ostern vorbei, jetzt kommen ja lauter so vier Tage Wochen. Wenn man Karneval erst mal geschafft hat, dann ab dann geht es doch eigentlich aufwärts.
Silke: Ach toll wird das. Richtig toll.
Silke: Ja, ab dann geht's bergauf bis Juno und dann hört's wieder auf bis November oder Oktober, dann kommt noch mal einer, ein Feiertag. Vielleicht wird uns auch einer weggenommen für die Wirtschaft, haben wir schon mal darüber gesprochen, letztes Jahr. Wir sind bereit, aber wir waren in der Minderheit. 80 Prozent unserer Hörerinnen würden nicht so gerne einen Feiertag aufgeben.
Bärbel: Ja, da...
Bärbel: Ja, ist kein Problem.
Bärbel: Ja, aber im europäischen Vergleich haben wir wirklich sehr, sehr viele. Ich würde es erst mal überhaupt bundesweit irgendwie vereinheitlichen, weil da sind ja auch Bundesländer, sagen wir mal so im Söderland, die sehr viel feiern. Markus. Also wenn man es irgendwie wenigstens alle kriegen mehr, dass alle mehr haben oder alle haben das Bundesland, was am wenigsten hat.
Silke: Wir gucken dich an, Markus Söder.
Silke: mehr
Bärbel: dann passen wir uns da an. Das fände ich zum schon mal fair.
Silke: Ja, das finde ich gut. Jetzt könnten wir doch endlich mal mal pitchen.
Bärbel: Ganz genau. Und natürlich würden wir von Köln alle Karneval noch mitnehmen, ganze Woche.
Silke: Die ist ja leider kein Feiertag, nicht mal in Köln. Da gibt es ja auch Menschen, müssen arbeiten. Als ich noch für dich gearbeitet habe, war der Rosenmontag aber frei, das muss man sagen. Weil wir wären auch gar nicht bis zur Arbeit gekommen, muss man auch sagen. Weil der Rosenmontag Köln einfach stillsteht. Aber als Weibe haben wir gearbeitet.
Bärbel: Muss man sagen.
Bärbel: Kein Mensch, äh... In Köln war das doch mal so, dass wir irgendwie auf so Faschingsumzug waren und dann hat einer aus so einer Kanone Kontoauszüge rausgeschossen, ohne dass die geschreddert waren. Das war sehr lustig, daran erinnere ich mich noch.
Silke: Nein! Gott, hat jemand wieder nicht mitgedacht.
Bärbel: Nee, da hat jemand auch seinen Job verloren, glaube ich hinterher. so. Heike hat ein Dispo. Ja, gut, das wird aber knapp noch. Okay, ja, da sieht es gut aus.
Silke: Ein bisschen verständlich.
Silke: Das hatte ich ja mal bei der Bank. Danach habe ich auch die Bank gewechselt. Da bin ich hingekommen bei mir auf dem Land und habe gesagt, so ich würde jetzt gerne Geld von meinem Sparbuch auf mein Girokonto überweisen. Das war noch vor Online-Banking. Und dann hat die Frau von der Bank gesagt, ja, ich habe es schon gesehen, sie waren viel bei IKEA.
Bärbel: Mhm.
Bärbel: F-
Silke: Ja, stimmt, ich bin gerade umgezogen und dann bin ich auch mit der Bank umgezogen. Weg von der Volksbank kann man schon mal sagen. Ja. Und auch nicht meine Mutter.
Bärbel: Da hat die das kommentiert, wofür du... Ich meine, sie ist ja nicht deine Steuerberaterin. Und auch nicht deine Mutter. Dass der Steuerberater zwischendurch mal vielleicht sagen könnte, Entschuldigung zu ihrem Einkommen, passen nicht ihre Ausgaben,
Silke: Aber auch das geht den Steuerberatern nichts an.
Bärbel: Naja, wenn er ein bisschen ein Auge auf dich hat, finde ich, könnte er sich das eher leisten als die Bankbeamtin. Was die wohl heute macht, ob die so online die ganze Zeit immer so durchskindet. Ach so, das weißt du. Na gut, also was hast du denn geschenkt für die Schwiegermama? Eigentlich? Ein Duft?
Silke: Ja, auf jeden Fall, eher als die Dame bei der Bank. Aber ja. Ich ist nicht mehr bei der Bank, so viel weiß ich. Jaja.
Silke: Wir haben einen Duft, weil es ist sehr wichtig, gut zu riechen. Wir haben eine getönte Tagescreme, das ist hier auch wichtig, und einen kleinen Lippenstift.
Bärbel: Wow, voll das Fashion Girl, die könnte ja noch ein...
Silke: Die ist ein Fashion Girl, ja. Das glaubt sie auch.
Bärbel: Ist das der Duft, den wir im Duftseminar entwickelt haben, der dir jetzt nach vier Wochen nicht mehr gefällt, den du weiter verschenkst?
Silke: Nein. Nein, meinen Duft gefällt mir noch sehr, gut. Es ist ein sehr bekannter Duft mit einer Ziffer drin.
Bärbel: Nummer 5. Und äh...
Silke: Richtig. Den benutzt sie, seit sie eine junge Frau ist. Also wird er weiter benutzt. Allerdings hat sie jetzt so im Alter so bisschen das Maß dafür verloren. Ich sag mal so, diese Flasche hält nicht so lange, wie sie könnte.
Bärbel: Okay.
Bärbel: Unk, unk, unk. Wie süß ist das denn? Ich finde das toll. Nein, ich finde das toll, wenn du dir Mühe gibst, wenn du dir die Tagescreme, den Lippenstift, wenn du deine Haare schön hast, wenn sie auf sich so... Ach, das klingt irgendwie so bescheuert, aber wenn sie auch noch dazu in der Lage ist oder dazu so ein Bewusstsein hat. Und das macht sie ja für sich, damit sie, wenn sie da in den Tagesraum kommt, sich gut fühlt. Find ich super.
Silke: Hahaha Ja, sie ist wirklich süß.
Silke: ist sie.
Silke: sich besser fühlt. Bevor sie zum Bingo und zum Tanzen geht. Die machen so Sitztanz immer, das ist lustig.
Bärbel: Ach, schön. Ja, genau.
Silke: mit allem mitmachen können.
Bärbel: Genau, muss ich ihr das nächste Mal zum 90. dann so einen Labdancer schenken. Nein, mach es nicht.
Silke: finde übrigens, ich habe mir noch was aufgeschrieben, eine Meldung. Und da kommen jetzt unsere Männer ins Spiel. Das ist das Mindeste, was wir erwarten demnächst, Männer. Einer von den Astronauten, die jetzt gerade den Mond kreisen, hat einen Krater nach seiner verstorbenen Frau benannt. Und da gibt es einen ganz zauberhaften Clip, den lade ich in den Show Notes hoch, wo die Besatzung des Raumschiffes darum bittet, dass man diesen Krater Carol nennt. Und immer wenn ich den Clip angucke, muss ich weinen.
Bärbel: Ja.
Bärbel: Mmmh! Hmm.
Bärbel: Ja.
Bärbel: Mhm.
Silke: weil es so so süß ist.
Bärbel: wie süß ist das. Haben die ihn damit nicht überrascht? Ich glaube, haben ihn damit überrascht, oder? Und was ist Carol passiert, dass Carol nicht mehr da ist? mein Gott, dann hat die gar nicht mehr mitbekommen, wie ihr wann ihr zum Mond fliegt oder den Mond herum.
Silke: Es ist wirklich süß. Nee, nee, nee, so habe ich es nicht verstanden. Carol ist leider an Krebs erkrankt und 2020 verstorben.
Silke: Doch, aber halt in einer anderen Dimension.
Bärbel: Ach so, ja stimmt, sie ist ja jetzt ein Krater. Sie kann ja immer so an ihr vermeifeln.
Silke: Sie ist der größte Krater auf der dunklen Seite des Mondes.
Bärbel: Ich hab dir einen Clip. Ja.
Silke: Bis zum Mond und zurück! Hast du das deinen Kindern vorgelesen? Das Buch? Das haben wir ja auch noch stehen. Als wir letztens die Bücher aussortiert haben, da wurde aber viel so, das ist meins, nein, das ist meins. Okay, ich kauf wohl noch eins, damit jedes Kind eins hat.
Bärbel: Bis zum nächsten Mal.
Bärbel: Aber das eine ist so benutzt vom ganz vielen Vorlesen. Oder das mit dem Mauvo, wo der Mauvo fragt, wer hat mir auf den Kopf geschissen. Kennst du das auch? Das auch war auch ganz... Ja. Gut, da muss man noch ein Pippi Langstrumpf-Buch, das habe ich neulich gelesen, dass die Kinder gar nicht mehr so viel Astrid Lindgren und Pippi Langstrumpf lesen. It's over. Aber lesen? Ja, genau.
Silke: Ja, holt die Rappen immer satt.
Silke: Da muss man dann gegenarbeiten. Mein Patenkind, schnell aufschreiben, das Patenkind bekommt die Lindgrenz geschenkt. Dies Jahr ist anderthalb, aber dann haben wir, was wir haben, wir, ne?
Bärbel: Aber Raubpinnimmer-Satt kannst du bald anfangen. Ja.
Silke: Hat sie schon. Sie war auch an Karneval eine Raupe in der Masse hat. Die Süßmaus.
Bärbel: Wie süß ist das denn? Okay, du gehst jetzt feiern, ich guck, wo ich mal Spaghetti-Eis esse. Und wir wünschen euch einfach ein fantastisches Wochenende, einen sonnigen Freitag, schöne Vibes und hört einfach rein, empfehlt uns weiter. Wir freuen uns sehr, dass die Community so wächst, das muss man mal sagen. Und ihr seid eine sehr, sehr nette Community.
Silke: Ich geh feiern.
Silke: Ja, das tun wir.
Silke: Ja, ja, schön, dass ihr da seid. Allerdings, aber ihr seid ja auch fast alle Frauen.
Bärbel: Ja, genau. Also, macht's dir schön am Wochenende. Ciao!
Silke: Tschüss! Du auch, tschüss!
Neuer Kommentar