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040 - Olympia-Vibes, Krebsvorsorge & Epstein-Files – wenn Träume auf brutale Realität treffen

Shownotes

Bärbel trägt Skihelm im Studio (Olympia-Vibes!), Silke war bei allen Vorsorgeterminen – am Weltkrebstag wird es emotional. Die Epstein-Files erschüttern: Warum ist Trump noch Präsident? Dazu Dschungelcamp-Ariel, Bad Bunny als Held und die Frage: Warum arbeiten wir auch krank?

In dieser Folge:

Olympia 2026 Cortina: Bärbel mit Skihelm, Silke war in London & Paris bei Olympia

Lindsey Vonn: Verletzung eine Woche vor Start – vier Jahre Training futsch

Orthopäden-Termine: Sportler kriegen sofort, wir warten ewig

Weltkrebstag: Silkes emotionaler Post – beide Eltern starben zu jung an Krebs

Silkes Vater: Diagnose bis Tod nur sechs Wochen – Lebermetastasen zu spät erkannt

Krebsvorsorge-Appell: Geht hin! Männer gehen nicht zum Urologen

Silkes Check-up: Alle Termine erledigt, alles gut (Gott sei Dank)

Epstein-Files: Trump 38.000x erwähnt, Bill Clinton, Bill Gates, Prinz Andrew

Opfernamen ungeschwärzt, Täternamen geschwärzt – systemisches Versagen

Afghanistan: Taliban-Chef bei Piers Morgan – seine Töchter gehen zur Schule, andere nicht

Andreas Bourani vermisst: Wo sind seine neuen Songs? Charlotte Roche feiert auf Instagram

Dschungelcamp: Ariel nervt alle 24/7, aber wir gucken trotzdem

Finale am Sonntag: Hubert Fella vs. Samira – wem gönnt ihr den Sieg?

Bad Bunny: Vom Puerto-Rico-Supermarkt zum Grammy & Super Bowl

Pflichtbewusstsein: Warum arbeiten Bärbel & Silke auch krank?

Aerial Yoga: Bärbel schaukelt im Tuch wie Superwoman – Muskelkater garantiert

KI-Kurse: Silkes Website geht nächste Woche online

Justin Bieber: Grammy-Auftritt in Socken & Unterhose – Drogenproblem?

💬 Schreibt uns eure Fragen! E-Mail: aff@baerbel-schaefer.de Website: www.baerbel-schaefer.de

🔔 Folgt uns: Hosts: Bärbel Schäfer und Silke Zapatka

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Transkript anzeigen

Silke: Willkommen in der Therapiestunde Skifahren für Fortgeschrittene. Frau Schäfer, was ist passiert? mein Gott.

Bärbel: Olympia geht los! Guten Morgen, liebe Seke, zu Alltag für Fortgeschrittene. Olympia-Vibes hier in Frankfurt. Und ich war diesen Winter nicht Skifahren. Guck, und jetzt kann ich es am Fernseher verfolgen. Cortina D'Ampezzo, bist du ready? Handball-EM haben wir überstanden. Was? Wir haben alles überstanden.

Silke: Ich bin ready. Wir haben alles überstanden. Babel hat übrigens gerade ihren Skihelm aufgezogen, dass ihr euch nicht wundert, warum ich auf einmal so hysterisch wurde. Es sieht lustig aus.

Bärbel: Mein Fahrradhemd mit meiner Skibrille. Ich hab kein Skihemd. Ja, natürlich hab ich ein Skihemd, wenn ich skifahre.

Silke: Ich hoffe schon, dass du einen Skihelm hast, du Ski fährst, Bärbel. Ich habe schon wieder einen Herzinfarkt.

Bärbel: Mutti, dir keine Sorgen. Mach dir keine Sorgen. es ist natürlich, ich hab gestern so ein Interview gehört mit einer Bob-Fahrerin, die eben von diesem größten Traum, dieses größte Ziel, auf das du so hinarbeitest, spricht. Für uns war das ja Alltag für Fortgeschrittene, aber für andere ist es eben Olympia. Kannst du dir das vorstellen, dass du eben so fokussierst, auf ein Ziel hinarbeitest?

Silke: Hm.

Silke: Hmm.

Silke: Absolut.

Silke: Nein. Vier Jahre lang oder dein ganzes Leben lang? Nein. Mir ist zu schnell langweilig.

Bärbel: Es ist ja oft... Was? Vielleicht hast du deine Leidenschaft noch nicht gefunden.

Silke: Doch lesen, aber da gibt es keine Olympischen Spiele.

Bärbel: Ja, stimmt, da gibt es die Buchmesse in Frankfurt und unser Bücher Podcast Book Deluxe. Aber da gibt es keine Medaillen. Aber dieses, der Beste, die Beste sein wollen. From the whole world, that nims part in the Olympia Games. Das ist schon, das muss so ein Motor sein, der dich jeden Tag bei Wind und Wetter und Grippe und schlechten Öffi-Verbindungen und Elternhaus, was mitmacht oder was das blockiert.

Silke: Ja.

Silke: Ja.

Bärbel: trotzdem aufstehen lässt. Also mich fasziniert das. Für mich wäre das auch nichts,

Silke: Mich fasziniert das total. Ich mag auch, ich war zweimal in Städten während der Olympischen Spiele in London und in Paris, in Paris vor anderthalb Jahren. Natürlich als Sportlerin, natürlich. Man gucke mich an. Ich war als Balletttänzerin da. Nee, als Zuschauerin. Und es war so, so schön. Also weil es ist in den Städten und ich kenne beide Städte auch ohne Olympischen Spiele eine ganz besondere Stimmung. Die Menschen sind alle nett.

Bärbel: Als Sportlerin, als Teilnehmerin.

Bärbel: Ja, genau. das war so toll, dein Aufhör.

Bärbel: Was hat sich denn da übertragen? Was war denn das?

Silke: Es ist alles so, ist alles sind entspannt und angespannt in der gleichen Zeit. es ist eine andere, weil die ganze Welt auch zugegen ist. Du stehst im Café neben jemandem aus Ecuador. Der gerade seinen,

Bärbel: Und feierst einfach die Leistung der anderen. Das ist auch so schön, dass die dann getragen werden. Und muss man ehrlich sagen. Zeit nochmal für mein Skihelm, warte.

Silke: Selbst wenn sie die Schlechtesten sind, werden sie da getragen. war bei den... Das wunderschön. Wunder, wunderschön. Wir machen da einen Screenshot von und laden das hoch.

Bärbel: Na, es gibt natürlich auch so Randsportarten und dass du trotzdem dann sagst, auch wenn, ich weiß nicht, vielleicht nur 10.000 Leute diese Sportart kennen oder ausüben, sagen wir mal ausüben, dass du trotzdem alles gibst. Ja, und auch weißt, dass du davon ja vielleicht nicht leben kannst. Warte, ich mach den Screenshots gerade. Schlimm. Ich nehm's wieder ab.

Silke: Ja.

Silke: Nee und

Silke: Es war auch so schön, wir waren bei der Leichtathletik und da war eine Frau, ich war aus Kolumbien oder so und es war der 10.000 Meter Lauf, der sich ja schon ein bisschen zieht und sie wurde, glaube ich, zweimal überrundet und hat trotzdem bis zu Ende gelaufen und sie wurde durch dieses Stadion getragen von allen Zuschauern, die alle sie angefeuert haben, als sie dann die letzten beiden Runden ganz alleine gedreht hat und es war so schön. Ja, es war schön.

Bärbel: So ein Lifetime-Moment. Aber was gibt es etwas, von dem du oder unsere ZuhörerInnen sagen können, dafür habe ich mal alles gegeben oder da war ich so lange dran? Das ist ja ... Du musst ja eine ewig lange Zündschnur haben. Ich bewundere diese Ausdauer. Ich glaube, ist die Ausdauer, die Geduld, ohne zu wissen, wie es ausgeht. Du weißt ja nicht, ob du dann gewinnst. Dann wirst du nachher vierter, diesen undankbaren Horror vierter Platz.

Silke: Ja.

Silke: Ja.

Silke: Ja, oder du hast einen Stoß wie Lin-Sei-Von jetzt eine Woche vor den Olympischen Spielen. Und dann war das alles wieder für vier Jahre.

Bärbel: Auch schlimm. Ja, und die ist ja auch jetzt schon, ist die nicht Ende 30 oder sogar 40 und hatte gerade das Comeback am Anfang der Wintersaison?

Silke: Mmh. Ich glaube ja, aber sie tritt an, soweit ich das mitbekomme, was auch schon wieder wild ist.

Bärbel: Okay, hat auf jeden Fall einen Termin beim Orthopäden bekommen. wir... Hallo? Letzte Woche den Sturz, diese Woche in Italien. Wir würden immer noch auf einen Termin beim Orthopäden warten.

Silke: Hahaha!

Silke: Das ist ja auch ein Thema, möchte ich nicht darüber sprechen diese Woche. Arzttermine und wie lange man darauf wartet.

Bärbel: Ja, du hast ja ein sehr, das muss ich dir nochmal sagen, ein großes Lob, sehr klaren, auch fordernden Post gemacht, aber auch einen sehr, sehr emotionalen. Erzähl mal, es war Weltkrebsvorsorgetag oder war Weltkrebstag?

Silke: Mhm.

Silke: Es war Weltkrebstag und ich habe darauf hingewiesen, dass man zur Vorsorge gehen muss, weil meine Eltern das beide nicht in ausreichender Form getan haben und beide sehr, sehr jung, wie ich finde, an Krebs verstorben sind. Und das hätte man zumindest in dem einen oder anderen Fall sicher verhindern können.

Bärbel: Mmh.

Bärbel: Und die Vorsorgen gab es da ja auch schon vor 10, 20 Jahren. Also deine Eltern hätten ja gehen können. Bei deinem Vater wusste ich das gar nicht, dass der auch Krebs hatte.

Silke: Natürlich, es gab schon.

Silke: Bei meinem Vater war es so schlimm, dass zwischen Diagnose, sie haben einen Tumor und Tod waren sechs Wochen. Und ja, das ist erst rausgekommen, als er gelb wurde, weil er Lebermetastasen hatte. Und wenn man da vorher einfach mal ein Blutbild genommen hätte, hätte man sicher die erhöhten Entzündungswerte bemerkt oder so. Aber die waren beide nicht der Typ, der gerne zum Arzt ging, als würde ich gerne zum Arzt gehen.

Bärbel: mein Gott. Sechs Wochen.

Bärbel: Hmm.

Bärbel: Hm.

Bärbel: Keiner geht gerne zum Arzt, aber gab's

Silke: Niemand geht da gerne hin, niemand macht gerne Vorsorge, aber man muss es eben machen, wenn man leben möchte.

Bärbel: Und was heißt das, der es gelb geworden wird? dann sieht man das in den Augen, die Haut. Und erst dann hat das gemerkt. Und vorher gab es keine Anzeichen.

Silke: Die Haut wird gelb. Nee, die Haut wird gelb. Ja. Ja. Wahrscheinlich, also nicht, dass ich wüsste, aber jetzt war mein Vater auch kein Redner. Also niemand, der viel gesprochen hat.

Bärbel: Wahnsinn. Was machst du, wenn du nur noch sechs Wochen zu leben hast? Und das muss dir ja auch jemand sagen, diesem Falle der Arth... Ach so.

Silke: Das wusste er nicht. Das war tatsächlich so, dass er mir gesagt hat, ich bin immer so müde, geh doch bitte mal zum Arzt. Und der Arzt hat ihn dann sehr schnell zur Tumor Klinik essen überwiesen. dann hat er eine Chemo bekommen und die hat ihn total umgehauen. Ab dem Moment war er bettlägerig und dann war es vorbei. Vielen Dank nochmal an das Hospiz München-Gladbach. Die haben ganz tolle Arbeit geleistet.

Bärbel: Wahnsinn!

Bärbel: Krass. Ja, nein, man hat gemerkt, dass du davon mitgenommen hast, eben zu sagen, nutzen wir das doch, wir haben das in unserem Land Vorsorge. Ich mache das ja seit Jahren für Brustkrebs und wir sind dieses Jahr in München und ich muss da nochmal nachgucken, noch an einem anderen Ort. Ich poste das nochmal und mache da eben diesen Brustkrebs-Vorsorgetag, wo dann alle Kliniken, alle Ärzte aus der Region tatsächlich da sind. Aber

Silke: Mhm. Mhm.

Bärbel: Viele verschließen sich dann ja auch, wenn die Eltern das sagen, nee, nee, nee, das will ich gar nichts mit zu tun haben. Du hast es ja eher als Aufruf genutzt, zu sagen, hey Leute, wacht mal auf, wir haben Vorsorge, also für Prostata beim Gynäkologen, wir haben das für Haut, wir haben das für Darmkrebs und so weiter und so weiter. Das haben ja noch nicht mal alle Länder. Also das dann auch noch nicht zu nutzen. Und dazwischen kann ja immer noch was passieren.

Silke: Ja.

Silke: Darmkrebs.

Silke: Nein.

Bärbel: wissen wir ja auch, wenn ich alle zwei Jahre zum Mammografiescreening gehe, weil ich jetzt eben über 50 bin, dann kriege ich ja die Einladung. Da müsstest du, wenn du eben jünger bist, dich beim Duschen im Rahmen deines Zyklus abtasten. Du musst einmal im Jahr mindestens zur Frauenärztin. Und trotzdem kann ja in dem Zeitfenster dazwischen auch noch was passieren.

Silke: Natürlich.

Silke: Ja, na klar, aber immerhin hat man dann ein engeres Zeitfenster, in dem es entdeckt werden könnte. meine Mutter war fahrlässig. Die hatte mit 40 das erste Mal eine Krebserkrankung und ist nicht alle halbe Jahre oder so zur Günne gegangen.

Bärbel: Hmm.

Bärbel: Aber die hat doch Kinder gehabt. Dann gehst du doch hin, dann willst du doch alleine gesund sein für deine Kinder. Reg mich schon wieder auf. Reg mich schon wieder auf.

Silke: Wollte sie. Ja, reg mich auch auf. Sie war, meine Mutter war eine große Verdrängerin. Sie war die tollste Mutter, aber keine, keine sich gut sich selber kümmernde Frau.

Bärbel: Hm. Ja, und wenn man auf die Statistiken guckt bei der Vorsorge, muss man ja sagen, wir Frauen sind ja noch besser als die Männer. Wir sagen ja, hey, ich war bei der Bootskrebsvorsorge oder ich war bei meinem Günnen oder was weiß ich. Nicht alle Männer, aber viele Männer gehen ja gar nicht zur, was weiß ich, Prostata, Darmspiegelung, solche Dinge. Da redest du ja zur Wand.

Silke: Ja, habe Gott sei Dank einen Mann, das anders macht, aber in meinem Umfeld sind ganz viele Männer, die in ihrem Leben noch nicht beim Urologen waren und die sind weit über 18, möchte ich vorsichtig formulieren.

Bärbel: Ja, krass. Nee, meiner rennt er sofort hin. der, der, der, die Praxis aufmacht, ist ja schon da. Nein, nein, das nicht. Aber ich wollte nur sagen, der ist da sehr, ja, im Grunde ist das ja eine Fürsorge für die selbst.

Silke: Hehehehehe Gott sei Dank!

Silke: für sich selber. Ja. Empathie für sich selber haben.

Bärbel: Als ob die nicht alle gerne leben. wenn man was ausschließen kann, dass das passiert, dann ist das...

Silke: Aber kennst du nicht auch Leute, sagen, also wenn ich Krebs habe, also ich mache keine Chemo. Ich denke schon, dass ich eine Chemo mache, wenn ich eine Krebserkrankung habe, wenn das meine Überlebenschance vergrößert.

Bärbel: Auf alle Fälle. würde alles annehmen, es gibt. Ich bin nicht der Typ, denkt, dass eine Klangschalentherapie, nichts gegen Klangschalentherapie oder Gräser von irgendeinem österreichischen Hügel, die kann mit Gräsern ihre Brustkrebserkrankungen heilen. Nein. Schulmedizin und andere Dinge, die einem vielleicht mental noch guttun. Auf jeden Fall würde ich der Schulmedizin und einem zertifizierten Brustzentrum in diesem Fall natürlich vertrauen. Ganz klar.

Silke: Ja, ich lebe so gerne, ich finde es so schön.

Silke: Na... Ja.

Bärbel: Aber wie soll man sich unterhalten mit Leuten, die das dann denken? Was machst du dann? Ist schwierig, oder?

Silke: Ja, ist schwierig. Ja, weil es ja auch eine ganz persönliche Entscheidung ist. Aber es tut halt weh, wenn es jemand ist, den du sehr magst.

Bärbel: Ja, und es gibt eben wie in deinem Fall, du als Tochter hättest vielleicht ja auch gerne das Leben noch länger geteilt mit deiner Mutter. Und vielleicht hätte sie länger leben können, wenn sie sich mehr sich gesundheitlich gekümmert hätte. Oder Partner oder Freunde, da ist es ja genau das Gleiche. Das ist ja was anderes als jetzt bei einem Unfall. So Leute. Ja, Olympia, wie kommen wir eigentlich jetzt auf Krebs? Wir waren doch gerade noch beim Skifahren.

Silke: Ja.

Silke: sind wir ganz entspannt eingestiegen heute. du den Post, ja, weil du den Post erwähnt hast auch, den ich gemacht habe. Genau und Arzt und so.

Bärbel: Und Lincey von und Verletzung und Gesundheit. So jetzt habe ich noch ein Thema. Das ist vielleicht auch ein bisschen traurig, aber ich muss dich was fragen. Und zwar ist es so eine Art Suchmeldung. Ich vermisse und du kennst ja im Stern diese letzte Seite. Was macht eigentlich? So was meine ich jetzt nicht. Ich will jetzt nicht wissen, was Paola Felix macht oder so. Ja, die gute. Ja, die ist wirklich. ist so lieb. Grüße gehen raus an Paola.

Silke: Mhm.

Silke: Ja.

Silke: Die Gute! Genießt Ihre Rente, ich!

Bärbel: sondern ich will wissen, wo ist Andreas Purani und Charlotte Roach?

Silke: Charlotte Roach hat einen sehr intensiven Instagram-Account, die feiert viel, der geht's gut. Und Andreas Burani, habe ich letztens recherchiert, lustigerweise, hat sich offenbar zurückgezogen, weil es ihm alles ein bisschen viel war mit der Bekanntheit.

Bärbel: Stimmt, Instagram, da könnte man ja... Wahnsinn, du auch!

Bärbel: Wow, also ich hab noch mal geguckt auf uns, auf anderen Wegen. Nur in meinem Kopf. Astronaut. Alles diese schöne Songs. Ja, ich hab neulich mit dem Musiklabel gesprochen und dann hab ich so hinterher nach dem Telefonat gedacht, ich vermisse in meinem Gehörgang die Stimme von Andreas Burani. Also vielleicht hört Andreas Burani ja Alltag für Fortgeschrittene. Was können wir ihm sagen?

Silke: Das waren ganz tolle Lieder.

Silke: Komm zurück mit neuen Liedern, du musst nicht auf Tour gehen. Mach einfach nur Musik für uns.

Bärbel: Ja. Du musst auch keine Interviews geben, musst keine Promo machen, musst einfach nur... Weiß ich auch nicht. Wir würden's mitgehen, wir vermissen dich auf jeden Fall, lieber Andreas. Ach so, Charlotte Roach feiert? Cool. Ich müsste auch mehr feiern.

Silke: Ich weiß nicht, ob die Plattenfirma das so mitgeht, aber wir würden's mitgehen.

Silke: Ja, und die hatte ja einen sehr erfolgreichen Podcast, Padiologie mit ihrem Mann. Nee, schon länger nicht, aber ja. Mit Charlotte Doge war ich ja mal im Ferienlager. Da waren wir noch sehr klein mit unseren Geschwistern. Das ist ganz lange her.

Bärbel: Ja, macht sie aber nicht mehr, ne? Ruhe.

Bärbel: Hä? Wie süß ist das denn? Wie süß ist das denn? glaube, haben mit... Ja, das ist echt lange her. mein Gott. Na gut, dann mache ich mir Charlotte Rhodes jetzt überhaupt gar keine Sorgen mehr. Vielleicht hat sie ja auch nach Feuchtgebiet und anderen Büchern nochmal wieder Lust, was zu schreiben. Dann steht die Einladung für Book Deluxe hier mit. Und Andreas Burani, bitte. Ich mache mir auch so bisschen Sorgen. Oder muss man das nicht machen, wenn jemand sagt, das war mir alles zu viel und zu öffentlich und ich habe vielleicht...

Silke: Der geht's gut.

Silke: Wir sind bereit.

Bärbel: Ja, auch so viel Stress mit Öffentlichkeit, dass ich das nicht möchte.

Silke: Ja, ja, ich würde es verstehen. Doch, muss er selber entscheiden.

Bärbel: Hmm. Hm. muss er selber entscheiden. haben wir eine Zuschrift.

Silke: Wir haben keine Zuschrift. Ich möchte aber noch über die Epstein-Files sprechen, weil mich das diese Woche sehr mitgenommen hat. Was ist denn da bitte los? Was ist das für ein ekelhaftes System? Und ich bin sicher, es ist nicht das Einzige. Warum ist Donald Trump immer noch Präsident der Vereinigten Staaten, obwohl sein Name 38.000 Mal fällt? Dass es doppelt so viel wie Harry Potters Name in Harry Potter 1 bis 7 fällt? Also

Bärbel: Okay. Mhm. Schieß los.

Bärbel: Hmm.

Bärbel: Mhm.

Silke: toll. Wer war da alles drin? Also ich meine, Bill Clinton nicht, Saubermann ist, für den wir ihn am Beginn seiner Amtszeit gehalten haben, war uns alles. Ja.

Bärbel: Das hat er noch bei Monica Lewinsky gesagt, aber hat sich dann im Pool ...

Silke: Die war wenigstens eine Woman und kein Mädchen. Es wird ja die ganze Zeit im Englischen von underage Women gesprochen. Nein, minderjährige Frauen sind Mädchen. Das sind keine Frauen. Wer minderjährig ist, ist ein Jugendlicher oder ein Kind. Aber keine Frau. Ekelhaft wie über diese Frauen, die Opfer sind. Dieser Männer und Giselle. Widerlich. Warum? Giselle Maxwell, genau.

Bärbel: Hmm.

Bärbel: Hm.

Bärbel: Giseln Mhm.

Silke: Warum ist da der Aufschrei nicht größer? Warum treten nicht noch mehr Menschen zurück oder werden ihre Ämter enthoben? Es ist ekelhaft.

Bärbel: Weil das System das System deckt. Also wahrscheinlich wird in Great Britain jetzt Stama darüber stolpern. Der hat sich ja jetzt entschuldigt diese Woche, auch bei den Opfern entschuldigt hat, aber trotzdem eben den Botschafter nach Amerika geschickt, von dem der wusste, dass der auch pädophil ist. Es ist ein Zirkel der Macht Bill Gates. meine, Melinda Gates ist ja

Silke: Mhm.

Silke: Ja.

Silke: Ich war die arme Frau.

Bärbel: Nee, die ist ja von heute auf morgen von dem weg. Die Trennung ging ja sehr, sehr schnell damals. Und sehr schnell auch die Aufteilung des Vermögens. Die hat vielleicht damals auch schon was gewusst. Aber warum Trump was schwerzen kann, noch immer Präsident ist, warum Epstein getötet wurde und man diese Ausschnitt ... Nein, das weiß man nicht. Ich hab natürlich überhaupt gar keine ... Ja.

Silke: Hallo, er hat sich suicidiert. Das sagt Herr Trump und dem vertrauen wir ja ganz offensichtlich, wenn er immer noch Präsident dieses Landes ist.

Bärbel: Es ist ein Netzwerk der Macht und es ist auch so, dass dieses Netzwerk sich gegenseitig deckt und auch eben schweigt, bis jetzt die ersten Akten rauskommen. Aber es sind noch viel zu viele Daten geschwärzt. meine, dieser Prinz da aus England, wie heißt der Andrew, wie der sich da über dieses Kind beugt und wie ganz, ganz kleine Mädchen im Privatjet

Silke: Andrew

Silke: Bye!

Bärbel: Da die Männer massieren, also es ist furchtbar und keiner übernimmt Verantwortung.

Silke: Alle Opfernamen stehen als Klarnamen darin, die Täternamen sind geschwärzt, nicht die Opfernamen, das würde wieder Sinn entgeben. Wirklich, ich bin so wütend, wenn ich darüber nachdenke.

Bärbel: Hmm.

Bärbel: Nein, es geht auf Kosten der Frauen, geht auf Kosten der Opfer und nicht der Täter. Und warum das so ist, liegt vielleicht daran, dass überall die Männer an der Macht sind. Ich verstehe das nicht. Ich verstehe das auch von Seiten der amerikanischen Gerichte nicht, weil die Beweislage ist ja da, auch die Videos, wie die sich die Mädchen da anschauen und wie der reagiert auf diese Mädchen, die denen da immer vorgeführt werden.

Silke: Ja.

Bärbel: Also ich verstehe deine Wut und ich bin gespannt, wie das weitergeht. Es gibt ja mehrere Podcasts dazu. Wenn du das amerikanische Fernsehen schaust, gibt es ja sehr, sehr viele Sendungen. Aber auch die Senderlandschaft ändert sich. Die Printlandschaft ändert sich in Amerika. Ich meine, wer ist jetzt nochmal der neue Besitzer der Washington Post?

Silke: Ja, Jeff Bezos, der erstmal 300 Leute entlassen hat und fasst den kompletten Kulturteil. Ich glaub's geht los.

Bärbel: Ganz genau, ganz genau. Und mit wem ist er noch mal nah? ja, diesen Präsidenten. Und warum gibt es dann keinen investigativen Journalismus mehr? Ja, also der Demokratieabbau, das, was Medienfreiheit, Presserecht und so weiter angeht, das ist ja im Singflug in Amerika. Und ich glaube, das sehen wir auch da. Und ich denke einfach, dass viele auch so sprachlos sind. Man könnte das Gleiche ja auch sagen für Afghanistan.

Silke:

Bärbel: Afghanistan gibt es auch keinen weltweiten Aufschrei für das, was den Frauen da passiert. Das ist, es ist wirklich erschütternd und die Frage ist, sind wir machbar, sind wir, ja, nein.

Silke: Wie der Taliban-Chef sich hinsetzt bei Piers Morgan. Hast du das mitbekommen? Piers Morgan hat den Taliban-Chef interviewt und dann ging es darum, dass afghanische Mädchen ja keine Schulbildung mehr erhalten. Die Töchter des Taliban-Chefs überraschenderweise schon natürlich gehen, die zur Schule, hat er gesagt. Ja, aber die anderen würden ja auch gerne gehen. Das ist Wahnsinn, mit was für einer...

Bärbel: Mhm.

Bärbel: Mhm.

Bärbel: Ja. Die Kinder der Mullers sind auch in europäischen Elite-Schulen aus dem Iran. Also das ist natürlich die Doppelmoral. Jetzt fängst du an zu schwitzen und atmest ganz schwer aus über die Ungerechtigkeiten der Welt, aber sind wir wirklich machtlos? Also können wir nicht was machen für die Frauen in Afghanistan? Warum gucken da alle Frauen weg? Also wenn, müssten es ja als erstes dann auch die Frauen sein. Boah, ist das heute ein Podcast, wo wir uns aufregen.

Silke: Ja.

Silke: Ja. Mein Gott. Könnte es an unserer Woche liegen, die wir beide hatten? Eventuell.

Bärbel: Unsere Woche.

Silke: Ich möchte noch einmal kurz sagen Barack Obama steht nicht in den Epstein Files. Mehr habe ich auch insgesamt dazu nicht mehr zu

Bärbel: Meinst du, sie kandidiert?

Silke: Nein, wenn sie gescheit ist, macht sie es nicht. Wenn sie schlau ist, macht sie es auf keinen Fall.

Bärbel: Michelle Obama. Was macht jetzt Hillary Clinton?

Silke: Aussagen erst mal, das finde ich ganz gut. Die Clintons wollten ja erst nicht Aussagen dazu. Aber Hillary Clinton hat bei allem ihrem Bill beigestanden und ich denke auch jetzt wird es so sein, weil sonst wäre sie schon weg. Dass er drin steht, wissen wir ja schon seit den ersten Veröffentlichungen. Man halte fest, die beiden haben auch eine Tochter.

Bärbel: Mmh, Wahnsinn.

Bärbel: Ja gut, aber die Töchter zum Beispiel von Prinz Andrew wollen ja keinen Kontakt mehr mit ihm. Und die Mutter braucht Geld. Well, well, well. Äh, warte mal, ich wollte dich noch was fragen. Ach so, nein, das ist mein Held des Tages. Ich hab diesmal einen männlichen Helden. Wir haben jetzt viel gesagt, Männer machen weniger Vorsorge und blablabla. Aber wir mögen eigentlich, mögen eigentlich Männer. Ähm, ja, wie war denn deine Woche?

Silke: well, Pech.

Silke: Wir mögen Männer, wir wollen das nochmal festhalten. Wir mögen Männer.

Silke: Wild. Sehr, sehr wild. Ich war ja bei vielen Vorsorgeuntersuchungen. Ist alles gut. Gott sei Dank. Ich habe die Webseite. Nee, mich nervt nur der Vorgang, das Haus zu verlassen, so eine Arztpraxis zu gehen, da zu warten. Das finde ich nervig. Wenn das hier zu Hause ginge, fände ich es noch angenehmer. Aber möchte man jetzt zu Hause nicht haben, muss ich sagen. Nee, es war alles in Ordnung. Nee, es war alles in Ordnung.

Bärbel: Ist alles gut?

Bärbel: Hast du Angst vor der Vorsorge? Denkst du immer,

Bärbel: Ja. Ja, eine Darmspiele gehören zu Hause zum Beispiel oder eine Augenuntersuchung wüsste ich jetzt nicht. Gut. Beruhigend.

Silke: Meine Webseite ist fertig für die KI-Kurse, die geht nächste Woche hoffentlich online. ach es war einfach viel zu tun. Und bei dir?

Bärbel: Ja, ich war ja so bisschen angeschlagen, das mal vors...

Silke: Nein, du warst veritabel krank. Du warst nicht angeschlagen.

Bärbel: Ich nenne es angeschlagen, aber ich war, sagen wir mal so, schön grippal am Arsch. Und mag das ja überhaupt nicht, wenn ich so gedämpft bin und runtergefahren meine Energie nicht habe. Aber ich glaube, ich habe es versucht anzunehmen. Ich habe tagsüber unglaublich viel geschlafen. Ich habe ja am letzten Wochenende, nee, wann war denn das? Ja, doch noch so ein Aerial-Yoga-Kurs geschenkt bekommen. Und hab in so einem Tuch geschaukelt und Yoga-Übung. Das war ein Geburtstagsgeschenk. So Quality Time und Spaß und eine Unternehmung mit Freundinnen. Also richtig, richtig toll in so einem Tuch. Und dann wickelst du dich ein und plötzlich fliegst du wie Superwoman da durch oder hängst wie so eine Fledermaus. Völlig irre. Ich hatte die ganzen... Nein, eigentlich nicht. Aber man denkt natürlich die ganzen... Nein, nein, nein, man fällt nicht raus.

Silke: Mhm.

Silke: Mhm.

Silke: Wenn man da rausfallen... Eigentlich, da bin ich die erste, die dann da rausfällt.

Bärbel: Ich hatte aber die ganze Woche hier hinten, was ist das da? Schulterblatt unter den Achseln, Arm, so einen Muskelkater. Weil du musst dich immer in diesen Tuch so hochziehen. Und dazu kam eben ein grippaler Infekt. Ich habe einfach ohne schlechtes Gewissen tagsüber geschlafen. Und das war irgendwie ganz schön.

Silke: Mhm.

Silke: Du brauchst auch so kein schlechtes Gewissen. Wenn dein Körper Schlaf braucht, darf man tagsüber schlafen. Liebe Boomerin.

Bärbel: Ja, ja, das stimmt. Liebe Boomerin, aber ich mag es nicht, krank zu Ich bin wirklich ganz, ganz selten krank, aber äh, äh, ja, heute geht's schon wieder.

Silke: Aber ich möchte noch mal offiziell schimpfen, weil wir uns gegenseitig ausgeschimpft haben. Wenn man krank ist, muss nicht arbeiten. Man muss nicht anderen Leuten Gefälligkeiten machen. Dass wir es einmal laut gesagt haben, dein Körper und deine Gesundheit sind das Wichtigste.

Bärbel: Ja, nein. Huuuh!

Bärbel: Ja... Ich ich werde gerade ein bisschen rot, weil du das gesagt hast, ja, das stimmt, ich hatte noch mal eine Produktion für Notruf. Und eigentlich war ich noch zu krank, da hinzufahren. Es ging dann an dem Morgen, aber es wäre wahrscheinlich besser gewesen, dem Körper noch einen Tag Schonung zu gönnen. Und dann haben wir uns in der Diskussion davor gefragt, warum sind wir so flichtbewusst?

Silke: Hahahaha

Bärbel: dass wir selbst, wenn der Körper sagt, ich brauche Ruhe, es noch tun. Was war unsere Antwort?

Silke: Ich weiß, es wurde uns so vorgelebt, das ist wahrscheinlich unsere Arbeitsethik, aber schlau ist nicht.

Bärbel: Mhm.

Bärbel: Schlau ist nicht. Und das umzuschalten fällt mir noch schwer.

Silke: Ja, ich glaube, das können wir auch lassen. Also ich glaube nicht, dass wir uns da noch massiv ändern.

Bärbel: Fass! Also nimmst dich da bei wir mit rein, obwohl du ja gar kein Boomer bist.

Silke: Auf jeden Fall. Auf jeden Fall. Ich hätte jetzt auch nicht am Dienstag noch zur Tafel gehen müssen, nach der Darmspiegelung.

Bärbel: Kiss!

Bärbel: Mit Probe vor zur Tafel. Hier, nimm die ganze Kiste. nein. Ja, das stimmt. Aber wenn ich mir jetzt vorstelle, ich war ja gestern bei dieser Aufzeichnung und dann noch bei der Lesung im Siegerland, was sehr, sehr nett war. Sehr viele tolle, ja, richtig, richtig voll. Und die hatten so ein Autohaus.

Silke: Das war ganz gut.

Silke: Sehr viele Menschen waren da, hab ich gesehen.

Bärbel: hatte den Raum da zur Verfügung gestellt. Es war ja alles schon dunkel, da lag noch ganz schön viel Schnee. Sehr, sehr viele Kurven entlang der Lahn, da von der Autobahn noch mal eine dreiviertel Stunde übers Land und dann wie so ein UFO dieses leuchtende Autohaus Müller. Das war super. Und wenn ich dann denke, die haben sich alle vorbereitet und sind hingekommen und haben sich gefreut und ich wäre da nicht gekommen, dann habe ich so ein schlechtes Gewissen. Es war auch richtig, richtig super gestern. Aber weil wir darüber gesprochen haben, warum sagt man das dann nicht ab? Das fällt mir so schwer zu sagen, ich funktioniere nicht.

Silke: Pflichtbewusstsein ist das Wort, ne? Ja, genau. Das ist vielleicht auch so ein Punkt, ne, zuzugeben, dass man nicht 100 Prozent geben kann.

Bärbel: Ja, ja das stimmt. Gut, lassen wir das denn sonst wird mir so warm. Wer ist denn deine Heldin der Woche? Du bist ja schon mal meine Heldin, weil du zur Vorsorge gegangen bist. Aber ich hab noch einen Held, aber du bist auch meine Heldin. Bin ganz stolz auf dich. Auch mit deiner Website. Wie heißt die denn?

Silke: Danke schön. Ich glaube jeder, in diesem Dschungelcamp sitzt, alle, und die Arielle noch nicht mit einem Mein Gott. Also ich verstehe, warum sie so ist, wie sie ist, aber ich könnte es nicht 24 Stunden am Tag ertragen. Die geht ja auf alles und jeden los.

Bärbel: rausgewählt haben.

Bärbel: Die hat auch immer nur eine Masche, wie so ein Pitbull sich festbeißen und das dann...

Silke: Ja, und egal was man sagt, dann beißt es sich daran fest, also wenn man sagt, Giselle, jetzt lass mich doch mal in Ruhe. in Ruhe lassen! Du lässt mich auch nicht in Ruhe mit deiner Anwesenheit. Sowas. So funktioniert die. Ich könnte es nicht. Ich kann es schon ganz schlecht ertragen, abends zwei Stunden lang. Aber die, Wahnsinn. Klar gucke ich es. Aber nicht wegen Ariel. Und auch nicht wegen Gil Ofarim.

Bärbel: Mmh.

Bärbel: Aber du guckst es. Grüße gehen raus an Kai, mit dem ich das ... Ich grüße gehen raus an Kai, mit dem ich das ja gucke, mein Kosmetiker. Wir schreiben uns immer hin und her. Der ist sehr sauer, weil ich gestern und heute nicht gucken kann. Ähm, ähm ... Rufst du an?

Silke: Nein, bin ja nicht verrückt. Nein. Ich wüsste auch nicht, Hubert Feller und Samira, wem ich den Sieg da gönne.

Bärbel: Wie nein.

Bärbel: Ja gut.

Silke: Gestern war die große Lester-Episode. Gestern hat wirklich jeder über jeden hergezogen. Es war der helle Wahnsinn. Alles schön ineinander geschnitten.

Bärbel: Ja, es geht aufs Ende zu, am Wochenende, wann wird der Dschungelkönig oder Königin gekürt? Sonntagabend, ja gut, da ist natürlich jetzt Endspurt angesagt, du musst dich profilieren. Patrick und Gil haben ja irgendwie nochmal Sterne abgeräumt. Es ist auf jeden Fall nicht mehr schlimm, dass man's guckt. Das war ja vor zehn Jahren noch anders.

Silke: Ich Sonntag.

Silke: Ekelhaft.

Silke: Nee, jetzt ist cool. Endlich sind wir cool, Bärbel. Es hat lang gedauert.

Bärbel: Nee, nee, nee, nee. Ja, es hat ja auch was Trauriges, weil du weißt, alle, da drin sind, die sagen es ja auch, ich brauch das Geld, ich mach's fürs Geld, sagt ja Ariel, das hat ja auch, wie heißt der, immer geschrien hat, der Umut hat es auch gesagt und so weiter. Also es hat auch so was Trauriges, dass du weißt, du musst den Känguru-Hoden essen, weil du vielleicht deinen Anwalt oder deinen Vermieter bezahlen musst, ja.

Silke: Gestern war's Wasserbüffel-Anus.

Silke: Hoffentlich war der vorher bei der Darmkrebsvorsorge.

Bärbel:

Bärbel: Uah!

Silke: So ähnlich hat übrigens Gil Ofarim einmal reagiert gestern bei der Prüfung.

Bärbel: Na, es hat schon was voyeuristisches auch.

Silke: Total. Ich könnte auf die Prüfung verzichten. finde das soziale Miteinander und gegeneinander viel spannender.

Bärbel: ich bin schon wieder ganz gesund. bin ganz gesund.

Silke: Und Gesundheit. Du bist ganz fit.

Bärbel: Vielleicht gehe ich doch nicht zum High Intensity

Silke: Ne, vielleicht lässt du das heute mal. Vielleicht rostet dich noch mal aus. Es ist übrigens Freitagmorgen halb neun, nur damit unsere Hörer das wissen. Keiner macht heute Sport, bitte.

Bärbel: mein Gott. Ja. Also, was und wer ist jetzt dein Held oder deine Heldin des Tages? Die, da sitzen.

Silke: Jeder, der da Ariel nicht mit einer, weiß ich nicht, mit einem Stock erschlägt.

Bärbel: Wir wollen hier keine Gewaltfantasien formulieren, aber manchmal hat man das Gefühl, ein großes ABC-Pflaster.

Silke: Manchmal hat man sie aber. Und dein Held? Wir wissen schon, das ist ein Mann.

Bärbel: Ja, ich habe ja ein bisschen die Grammys verfolgt diese Woche und da hat ja Bad Bunny gewonnen. Ein Mann, der ja vor zehn Jahren im Puerto Rico noch an der Supermarktkasse gearbeitet hat und nachts ohne Vitamin B, also so wie du bei deiner neuen Homepage zur KI ohne Kontakte, ohne Label nachts an seinen Songs gearbeitet hat und diesen Traum hatte. Also ein bisschen schließt sich Bad Bunny zu unseren Olympioniken.

Silke: Mhm. Mhm.

Bärbel: und an sich geglaubt hat. Der hat nicht aufgegeben, obwohl alle gesagt haben, du jobst hier im Supermarkt, hör doch mal auf davon zu träumen. Jetzt ist der der Mega Show Act beim Super Bowl, ist ja auch am Wochenende. Also muss ich entscheiden. Super Bowl oder Dschungel Camp? Dschungel. mein Gott. Ja. Ja, ganz genau, die posten, die promoten das ja auch schon. Der nächtelang nicht geschlafen hat.

Silke: Ja, ja, am Sonntag. Super Bowl kommt nach dem Dschungelfinale. Auf demselben Sender übrigens.

Bärbel: und der jetzt Album präsentiert, Grammy abräumt, beim Super Bowl ist, das ist doch auch nochmal so ein Zeichen dafür, dass man an diese Träume wirklich glauben kann. Ich liebe solche Geschichten, wenn das dann wie so eine Blüte sich öffnet und das dann tatsächlich kommt, dass andere deine Musik feiern.

Silke: Toll ist das.

Silke: Ja.

Bärbel: Ja, deswegen ist mein Thema heute so ein bisschen und wahrscheinlich habe ich ihn davon, unabhängig jetzt ob er ein Mann ist oder nicht, zu sagen, auch wenn andere sagen, hey, das sind völlige Spinnereien, sag mal Silke, warum willst du jetzt KI machen? Und du hast das durchgezogen. Du hast diese Kurse, du hast die Fortbildung, du hast die Website und Bad Bunny hat auch durchgezogen. Ja.

Silke: Ja, und ich habe ja sehr gelacht, übrigens wegen des Super Bowls. Es würde bekannt gegeben, Bad Bunny ist der große Act. Es gibt ja mal einen großen Act und dann sind sie alle ausgeflippt und dann sind sie alle ausgeflippt. ist gar kein Amerikaner. Man sollte einen amerikanischen Künstler nehmen. Was soll das? Ein Puerto Ricaner, ein Ausländer, die ganzen Republikaner. Und dann hat die NFL gedacht, gut, dann kriegt ihr noch Green Day dazu. Die sind ja jetzt auch nicht dafür bekannt, dass sie republikanisch denken, sondern.

Bärbel: Hm, ja, ist lange ein großes Geheimnis.

Bärbel: Haha

Silke: eher ins Gegenteil. Und ich lache sehr über die NFL, wie gut die das gelöst haben. Hier sind weißen amerikanischen Männer, aber sie sind trotzdem nicht eure Freunde.

Bärbel: Ja, sehr cool.

Bärbel: Ja, oh mein Gott. Bei Musik noch nationalistisch zu sein, das ist alles so traurig. Ich hoffe, diese Magerbewegung wird irgendwie ein Buwist. Diese Pilze, wo du drauf trittst und drin ist nur dieser braune, stinkende, muffige Staub irgendwann einfach so implodieren. Aber hast du bei den Grammys, bevor wir uns verabschieden, hast du Justin Bieber, hast du es verstanden, in Socken und Unterhose? Ist der ja aufgetreten?

Silke: Ich mache mir aber da, da könnte man sich wirklich Sorgen machen, ob des Drogenkonsums. Der Junge hat ein Drogenproblem.

Bärbel: Was war das? Ja, aber er wollte sich ja gerade von... Ach so. Ich dachte, er hätte einfach nur keinen Stylisten.

Silke: Nee, nee, hat also vielleicht beides, aber er hat auf jeden Fall ein Drogenproblem.

Bärbel: Nee, es hatte was Trauriges. Der hat ja auch einen neuen Song vorgestellt und hatte jetzt vier Jahre lang Drogenprobleme. Ich dachte, die sind vorbei und diese Socken und die Unterhose ist ein Zeichen dafür, dass es vorbei ist. Aber man hätte es auch so deuten können wie du, er ist noch dabei. Ja, es tat mir so leid. Man wollte den Jungen einführen. Ist ja auch kein Junge mehr, ist ja junger Mann. Irgendwie sagen, ist gut.

Silke: So habe ich es gedeutet, ja.

Bärbel: vielleicht doch noch mal in die Klinik und noch mal reden mit einem Therapeuten.

Silke: Das war eine wilde Folge heute. Mein Gott, die Wutfolge!

Bärbel: Meine Güte! Nö, nicht nur Wut. Wir haben auch Träume gefeiert, wir Erfolge gefeiert, wir haben den Winter gefeiert, den wir ja auch nochmal richtig heftig hatten hier in Frankfurt. ja gut, bisschen Wut war auch dabei. Ein bisschen.

Silke: Nächste Woche wieder mehr lustig.

Bärbel: Vielleicht sollten wir später auf Zeit und nicht so früh.

Silke: Ich glaube, daran lag es nicht. Ich glaube, es lag an der Woche. Aber bitte bewertet uns trotzdem. Schreibt uns Kommentare. Schreibt uns, was euch diese Woche glücklich gemacht hat oder wütend. Das wäre gut. wenn ihr ein Problem habt, das wir für euch lösen können, dann schreibt uns an.

Bärbel: Ja.

Bärbel: Schreibt uns Fragen. ja.

Bärbel: Wir sind euer Lebensventil. AFF at berbil-schäfer.de ist die Mailanschrift. Wir freuen uns auf euch. Wir wünschen euch ein fantastisches Wochenende. Und dir, Silke, super nochmal Gratulation zu allen Vorsorgeterminen. Ist vielleicht auch ein Anlass, selber nochmal einzuplanen. Und wir sagen Tschüss, ciao ciao.

Silke: Yes.

Silke: Yes.

Silke: Ja, Tschüss!

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