038 - Kaulitz-Brüder, Dschungelcamp & Thriller-Ehekrise - Wenn Promi-Trash auf Gen Z trifft
Shownotes
Silke kommt frisch von ihrer KI-Manager-Abschlussprüfung, Bärbel trägt Macron-Sonnenbrille – der perfekte Start in einen Freitag voller Promi-Trash, Dschungelcamp-Vorfreude und gesellschaftlichen Fragen. Von den Kaulitz-Brüdern über Brooklyn Beckhams "No Contact" mit Victoria bis zu Silkes Thriller-Obsession wird es bunt.
In dieser Folge: KI-Manager-Abschluss: Silkes Präsentation ist durch, jetzt hofft sie auf eine Eins Macron-Sonnenbrille und Sonnenschein in NRW: Silke trägt Sonnenbrille im eigenen Garten Kaulitz-Brüder moderieren "Wetten, dass..?": Silkes Begeisterung vs. Bärbels Skepsis Frank Elstner gibt seinen Segen: Hat er immer noch das richtige Gespür?
Brooklyn Beckham & Nicola Peltz: "No Contact" mit den Eltern als neuer US-Trend Sind "Tochter von" und "Sohn von" echte Berufe? 17 Millionen Follower und Kochen auf Instagram
Dschungelcamp 2026: Gil Ofarim, Simone Ballack, Hardy Krüger Junior & Co. Warum geht man ins Dschungelcamp? Echte Jobs als Alternative
Kino-Woche: "Extra Wurst" mit H.P. Kerkeling und Fahri Yardim – Rassismus mit Humor
Thriller-Ehekrise: "The Housemaid" schockiert Silkes Mann, Sorge um ihre Psyche
Müll-App auch in Frankfurt: FES-App hilft bei der Müllabfuhr
Heilerde für Oskar: Hundefutter-Tipps aus der Community funktionieren
Unbeleuchtete Radfahrer im Dunkeln: Gefahr auf dem Schulweg
Gen Z will keine Führungsverantwortung: Work-Life-Balance wichtiger als Karriere
Sally Lisa Starken als Alltagsheldin: "Die Informantin"-Podcast dreimal pro Woche
Bärbels Auftritt bei "N3 Talkshow": Klassentreffen mit Rudi Carell-Rückblick
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Silke:
Bärbel: Bonjour, ça va ma chère? Ich darf nicht französisch reden, weil einige sagen, vendredi, ein vendredi avec Emmanuel, c'est pas bien. Hallo Leute! Ich habe auch keine Augen.
Silke: mein Gott, Emanuel Macron ist heute in unserem Podcast.
Silke: Ich habe Angst. Für alle Beteiligten, die uns nur hören, das sind ja mehr als uns sehen, Babel hatte die Emmanuel Macron Sonnenbrille auf und hat mich damit überrascht. Toll.
Bärbel: Stimmt!
Bärbel: Begrüßung von Alltag für Fortgeschrittene. Ja, man muss den Freitag einfach mal mit einem kleinen Sonnenbrillen-Moment verbringen. Es kann ja auch sein, dass wir bald selber wieder Sonnenbrille tragen, auch ohne Augen erkrankt. Guck. Why? Pourquoi? In der eigenen Küche beim Gemüsen-Schnippeln hast du Sonnenbrille getragen.
Silke: Ich will nicht angeben, aber ich habe diese Woche schon Sonnenbrille getragen. Weil ich ja relativ lichtempfindlich bin und hier die Sonne scheint. In meinem eigenen Garten. Wie draußen auf der Hunderunde.
Bärbel: ja gut. So ist das in NRW. Da scheint die Sonne nicht nur aus dem Arsch den Leuten, sondern eben auch aufs Feld, wenn man draußen rumläuft. Das ist toll. Das freut mich für dich. Und Hessen ist auch ein bisschen von der Sonne beschieben. Es ist eiskalt. Es ist Freitag. Und du hast ein erfolgreiches Seminar hinter dich gebracht. Dazu gratuliere ich dir.
Silke: Jawohl, vielen Dank. bin jetzt hoffentlich, die Ergebnisse habe ich noch nicht, aber meine Abschlussprosentation habe ich gemacht, KI-Managerin, IHK geprüft. Hoffe ich. Ja, natürlich so gut es geht. Also ich weiß gar wo der Ehrgeiz herkommt, aber ich hätte schon gerne eins. Aber vielleicht, ich bin vielleicht auch mit einer Zwei zufrieden oder mitbestanden, so wie früher halt.
Bärbel: Du ... Bravo, bravo. Also, bestanden. Hast du schon einen Wunsch für eine Abschlussnote?
Bärbel: Naaah! Nee, nee, nee, nee, nee. Also das ist doch super. Also A, dass du bestanden hast und noch superer wärst, wenn du eine Eins hättest, du kleine Streberin. Aber du hast dir Mühe gegeben, das hat dich die ganze Woche beschäftigt und ich gratuliere dir zu deiner Fortbildung.
Silke: Ja, ich hoffe.
Silke: Ja.
Silke: Ja, zwei Wochen lang. Dankeschön. Vielen Dank. Weil wir nach der letzten Folge Menschen gefragt haben, ja, ich werde KI-Kurse geben und dazu kommen wir dann, wenn es so weit ist.
Bärbel: Wenn du dein Diplom, wir werden dann dein Schreibtisch umschieben und dann werden deine ganzen Diplome hinter dir hängen.
Silke: Mein Ordu die Prome.
Silke: Ich hab genau eins bisher und es könnte ein zweites werden. vom Studium.
Bärbel: Eins. Wovon ist das erste? Ach so, ja, genau. Dann hängst du das einfach daneben. Ich habe ja auch ein IHK-Diplom vor meiner Ausbildung zur Hotelkauffrau. Also das wird dir jetzt nichts nützen, wenn du das daneben hängst. du kannst stolz sein. Einfach stolz sein, weil du hast gedacht, ich mache was Neues. Das interessiert mich. Du bist da ja ziemlich hot und hast deine schnelle Auffassungskammer. Das finde ich toll.
Silke: Ja. Awww.
Silke: ...
Silke: Ja.
Silke: Vielen Dank. Wir hängen eigentlich, hängen einfach alles hinter mich. Ich kann tatsächlich, waren zwei sehr, sehr intensive Wochen. Aber es hat Spaß gemacht. Es war eine schöne Gruppe, es war ein toller Dozent. Es hat wirklich Spaß gemacht.
Bärbel: Kannste selber doch nicht richtig glauben,
Bärbel: Und könnten wir beide das in unserem Alltag auch nutzen?
Silke: Ja, und das genau werden die Kurse
Bärbel: Aha, mal sehen, mal sehen, ihr Mäuse, was wir da an Informationen rauslassen. Die Katze, woran erinnert dich das? Was ist rausgekommen als heiße Information? Du warst natürlich jetzt weder bei Social Media unterwegs.
Silke: Die Kratzen. ich bin...
Silke: Doch, das habe ich mitbekommen. Das ZDF hat gesagt, die Katze hat uns zwei Mäuse vor die Tür gelegt und es sind die Kaulitz-Mäuse, die jetzt werden das moderieren werden. Ich finde es super. Ja, ich finde es richtig gut. Ach, weil die halt so ganz anders sind als Thomas Gottschalk. Das ZDF wird mit sehr viel Shitstorm rechnen müssen und ich werde sehr viel Spaß haben, weil ich die halt wirklich lustig finde. Bill Kaulitz ist ein lustiger Typ.
Bärbel: Hahaha!
Bärbel: Du findest es super, warum?
Bärbel: Ja, wir hören ja auch den Podcast. Wir hören ja auch den Podcast zwischendurch. Wir haben ja zwischendurch über unsere neuen Vorsätze für 2026 gesprochen. hat ja einfach gesagt, ich stresse mich doch nicht und mache mir schon schlechte Laune gleich Anfang des Jahres. Das fand ich ganz lustig. ja, die Hollywood Hills, den Podcast hören ja viele, der ist sehr erfolgreich. Aber glaubst du, dass sie das bekommen aufgrund des Podcasts?
Silke: Hmm.
Silke: Ich glaube, dass sie das bekommen, weil die überall sind. Die haben ja auch sehr erfolgreiche Sendungen bei RTL Plus gehabt. Die sind ja gefühlt mit ihrem Podcast und auch die Tour war sehr erfolgreich. Die sind ja gerade überall. Haben die nicht auch McDonalds Werbung gemacht?
Bärbel: McDonalds Werbung haben die auch gemacht. Aber ich frage mich gerade, was ist der aktuelle Hit von Tokyo Hotel? Also ich weiß, die auf Papa La Papp, das ist das ursprüngliche Genre, das ist doch eigentlich ganz spannend. Popmusik.
Silke: Papa, der Pap hit.
Silke: Ja, aber unser ursprüngliches Genre war ja auch nicht Podcast.
Bärbel: Nein, das stimmt. Reden schon, Inhalte vermitteln auch, moderieren auch. Aber klar, jetzt als Musiker kennen wir die ja auch noch aus anderen Zeiten. Und würdest du sagen, die haben sich weiterentwickelt und wären sie in Deutschland da, wo sie jetzt sind, wenn Tom nicht Heidi geheiratet hätte? Und das ist völlig unabhängig davon. Ja, muss man ja auch mal sagen.
Silke: Auch?
Silke: spannende Frage. Also ich glaube, die sind einfach mal erwachsen geworden, weil das waren ja faktisch Kinder zu der Durch den Monsoon Zeit. waren jünger als unsere jüngsten. 14, 15, Wahnsinn. Ich sag mal so, es hat sicher nicht geschadet, dass er Heidi geheiratet hat.
Bärbel: Mhm.
Bärbel: Und dass die Auftritte hatten bei Germany's Next Topmodel. Und dass die zusammen in der Patchwork-Familie sich andauernd posten. Und dass die zusammen aufs Oktoberfest gehen. Ich glaube schon, dass es so eine Sache ist, die die andere nach oben schaukelt und somit eine Win-win-Situation. Und der Meister, der Guru, der gottgleiche Fernsehmensch, Frank Elstner, hat ja auch schon sein Segen gegeben.
Silke: Ja.
Silke: Dann ist das...
Bärbel: Also der muss immer noch sagen, das wird laufen.
Silke: Aber er hat oft recht. Er hat immer noch ein Gespür für die Menschen da draußen.
Bärbel: Ja, das stimmt. Ja, genau. Also das geht los im November oder Dezember. Dann sind wir auf jeden Fall auf der Couch. Ja, du musst dich noch ein bisschen gedulden. Ist nicht alles immer sofort wie bei Amazon. Du wünschst dir, dass die jetzt beten das sofort.
Silke: So lange noch.
Silke: Och Mensch! Amazon Prime! Ist die Kaulitz Prime!
Bärbel: Die XXL Surprises haben wir auf diesem Megascreen, der heißt The Whale, 38 Meter lang am Hamburger Bahnhof präsentiert. Das ist schon mega.
Silke: Mega! Die können halt auch Marketing, das können die wirklich gut.
Bärbel: oder die Agentur, mit der sie zusammenarbeiten. Aber du kannst dich ja gerne mal erkundigen, was so ein Werbeslot da kostet. Dann können wir vielleicht auch für Alltag, für Fortgeschönten etwas posten. Weil jetzt mal ehrlich, über Thomas Gottschalk, über wetten das, haben wir auch schon gesprochen in diesem Podcast. Warum hat man uns nicht gefragt?
Silke: Hahaha!
Silke: Ja, es kam nicht so gut an. Doch, doch, das war bei uns sehr gefragt, aber halt in die falsche Richtung.
Bärbel: Naja, wieso? Wir haben uns ja bisschen Sorgen ihn gemacht, und wer ihn onstage lässt. Ach so. Ach so. Auf jeden Fall wird es, glaube ich, heute ein, wie sollen wir sagen, ein Family-Podcast und ein bisschen Trashy TV und Promi Glam Glam, weil ich muss dich noch was zu einer anderen Familie fragen. Du bist ja immer sehr...
Silke: Es geht uns nichts an, der Mann ist selbstbestimmt.
Bärbel: interessiert und auch informiert. Was bitte ist bei den Backcamps los?
Silke: Haha
Silke: Ich hab's nicht ganz verstanden. Also der älteste Beckham hat wohl geheiratet, ja, eine Milliardärstochter. Und die Hochzeit und danach lief auch noch alles so weit ganz gut und dann hat man sich wohl überworfen. Da wäre ich nämlich bei meinem Trend, den ich mir aufgeschrieben habe, no contact mit den Eltern haben. Es ist jetzt ein amerikanischer Trend, dass man sagt, das sind toxische Menschen, ich möchte mit denen keine Zeit mehr verbringen. Und das macht Brooklyn Beckham jetzt auch.
Bärbel: Brooklyn Nikola
Silke: und sagt, meine Mutter hat sich auf meiner Hochzeit, die aber schon einige Jahre her ist, wahnsinnig daneben genommen und deswegen will ich jetzt nicht mehr mit ihr reden.
Bärbel: Gut, wenn viele, die sich auf der Hochzeit ihrer Kinder daneben genommen haben, kenne ich alleine auch schon 4, 5, 6, keinen Kontakt mehr mit ihren Eltern hätten, dann wäre es ziemlich mau ums Familienleben. Also er ist ja Sohn von, ja, Fußballer und Propse. Und sie ist ja dann eigentlich auch, ich sag jetzt mal, nur Tochter von.
Silke: Ja.
Silke: Ich weiß nicht... Und das ist auch seine Haupteinnahmequelle übrigens, der Sohn von zu sein. Sie ist Tochter von.
Bärbel: Haben die beiden schon mal irgendwas beruflich gemacht, außer Sohn von und Tochter von zu sein oder ist das deren Job?
Silke: So tief stecke ich nicht drin im Game, aber ich weiß, dass Brooklyn 17 Millionen Insta-Follower hat und da manchmal kocht auf seinem Insta-Kanal. Ich glaube, das ist sein Beruf.
Bärbel: Du enttäuscht mich, Silke. Mmh!
Bärbel: Wow!
Silke: Ich glaube, eine Universität hat ja nicht besucht oder eine Ausbildung gemacht. Soweit kann ich, glaube ich, erzählen.
Bärbel: mein Gott, das sind echte Probleme, die die dann haben. Ich glaube, da ging es auch das Hochzeitskleid oder so was. Kann Victoria Beckham das Hochzeitskleid für ihre Schwiegertochter nähen? Und dann sind da am Nachhinein so Abrechnungen. Also wir alle kennen ja Streit und Konflikte.
Silke: Rechnet es doch intern ab. Rechnet es doch nicht über Instagram ab.
Bärbel: Ja. Aber warum macht man das öffentlich? Das ist ja so wie bei Prince Harry.
Silke: Ich weiß es doch nicht. Also ich würde es nicht öffentlich machen.
Bärbel: wenn Tochter von wärst. Ja, aber vielleicht haben die das ja versucht, geheim zu halten. Aber stell dir mal vor, du bist jetzt so ein David Beckham oder wie heißt die nochmal von den Spice Girls? Victoria. Und ja, dann wissen die alle, dass du jetzt so einen Zoff mit deinem Sohn hast. Ich glaube, das wäre mir unangenehm. So ein bisschen so ein komisches...
Silke: Ich wäre ja eher Mutter von, aber auch dann würde ich versuchen, das geheim zu halten.
Silke: Victoria, wasch's beiß!
Silke: super unangenehm.
Bärbel: Ich muss mich gerade so ein bisschen körperliches Gefühl hinterlässt, doch, oder?
Silke: Ja, bei mir auf jeden Fall. Also ich finde es ganz unangenehm. Es würde ja auch keiner bemerken, wenn Brooklyn nicht mit seinen Eltern redet, wenn er es nicht einfach mal laut sagen würde.
Bärbel: Ja, genau. Es wäre eigentlich völlig egal. Ich will es eigentlich gar nicht wissen. Ich schäme mich jetzt auch ein bisschen, warum ich mich dir angesprochen habe. Ich dachte so, okay, wir haben die Kaulitz-Brüder. Da sind ja noch andere Geschwister. Die haben ja offensichtlich nicht das Problem mit ihren Eltern. von so einem Megastar, der weltweit, egal wo der hingeht, das Kind zu sein, ist bestimmt nicht einfach. Aber ...
Silke: Ja.
Bärbel: Ich glaube es gibt schlimmere Schicksale.
Silke: Aber er hat ja auch, der Mann ist ja 1999 geboren, das heißt, er ist jetzt 27, hätte also viele Jahre lang Zeit gehabt, sich aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen, wenn es ihm so angenehm ist.
Bärbel: Ja, sehr sonderbar, sehr sonderbar. Okay, kommen wir zu unserem nächsten Trash-Thema. Das muss ich auch noch. Du warst ja die ganze Zeit in dem Seminar. Ich hatte überhaupt gar keine Zeit, dir richtig zu reden. Ich hatte überhaupt keine Zeit, dir zu reden. Es ist gut, dass wir den Podcast haben heute am Freitag. So, Dschungelcamp geht los.
Silke: Was ist denn los heute?
Silke: Ja. Yes, heute Abend geht es los. Ich bin schon so aufgeregt. Ich freue mich schon so. Mein Mann, ich freue mich auf Simone Ballack trifft auf irgendwelche Z-Sternchen. Ich freue mich auf auf Moderationen. Die Moderationen sind einfach Gold. Es wird ganz wunderbar.
Bärbel: Okay, worauf freust du dich?
Bärbel: Die Tochter von Grinp Röttcher, die kennt doch... Ja.
Bärbel: Grüße gehen mal wieder raus an Micky Beisenherz, der glaube ich im gefühlt 46. Jahr nach Australien muss, die tollen Moderatoren zu machen. Ja, ja, darf. Darf natürlich. Hat sich beim WDR von seiner Talkshow kurzfristig verabschiedet, aus Australien uns dann zu beglücken mit den tollen Texten. Wer moderiert? Wieder Sonja Zietlok?
Silke: darf. Ich glaube, er empfindet das als darf, nicht als muss.
Silke: Yes.
Silke: Wie immer Sonja Zietlow und Jan Köppen.
Bärbel: Wer den will... Ja genau. Ist es denn gerade? Ja, ja ja. Daniel Hartwig ist raus. Man weiß eigentlich gar nicht warum, aber auf jeden Fall ist...
Silke: Daniel Hartwig wollte ich jetzt sagen, ist aber falsch. Es ist in den Köpfen.
Silke: Doch, weiß man, weil ihm das zu lange dauert, weil er hat schulpflichtige Kinder und will nicht so lange weg sein. Die Keule kann man jetzt nicht mehr mitnehmen, weil die eben in die Schule gehen müssen.
Bärbel: So, ja das...
Bärbel: Okay, gut, ist vielleicht ein Argument. Also, wen haben wir da? Wir haben Gil Ofraim, wir haben... Wen haben wir denn noch? Simone Ballack, die Tochter von Grit Böttcher, deren Namen ich nicht weiß. Ja, Nicole. Jetzt guckst aber parallel gerade nach, ich sehe das an deinen Pupillen.
Silke: Simone Palack.
Silke: Nicole.
Silke: Ich gucke jetzt parallel, weil ich tatsächlich ein bisschen wenig mitbekommen habe. Außerdem ist noch dabei Samira Yavuz. Kenne ich auch nicht. Eva Benetatu. Die kenne ich, habe ich schon mal woanders gesehen.
Bärbel: Kenn ich nicht? Kenn ich nicht?
Bärbel: Die hatte, glaube ich, mal so einen Streit mit jemandem, kenn ich aber auch nicht richtig, ja?
Silke: gut. Kandidaten, warte, wir gehen sie jetzt alle der Reihe nach durch.
Bärbel: Da ist doch noch ein so ein ehemaliger Moderator, der ein Alkoholproblem hatte?
Silke: Hadi Kruger Junior? Mirja du mon? Doch.
Bärbel: Nee! Nee, Hardy Krüger Junior geht doch nicht ins Dschungelcamp. Echt?
Silke: Faktisch ist er da. Hubert Feller, ist der Ehemann von Matthias Mann-Japane. Traumhaft. Miriam Dumont, die ich sehr mag, ein sehr netter Mensch. Nicole Belsla-Böttcher, Patronenoma kenne ich nicht. Steffen Dürr.
Bärbel: Hey, du!
Bärbel: Mhm. Ja, den meine ich. Den meine ich. Ach, Schauspieler ist der. Ist kein Moderator.
Silke: Ja, genau. Umut Tekin.
Bärbel: Kenn ich auch nicht.
Silke: Und Ariel, keine Ahnung, wie sie weiter heißt.
Bärbel: Kenn ich auch nicht. Okay, also kenn ich auch nicht, kenn ich auch nicht, kenn ich auch nicht, kam jetzt...
Silke: Ist egal, wir lernen die jetzt kennen. Wir müssen ganz offen sein, wie jedes Jahr.
Bärbel: Wir lernen die kennen. Ich guck die Folgen ja immer mit meinem Kosmetiker Kai, der dann so aufgeregt ist. Ich muss dann immer gucken, ist mein Mann da? Weil ich kann das nicht gucken, wenn Michelle in der Nähe ist. Das ist mir dann so peinlich.
Silke: Müssen wir da, können wir da nächste Woche zusammen gucken in Berlin heimlich auf dem Handy oder so?
Bärbel: Ja, müssen wir mal sehen. Gut, wir müssen eigentlich... Nee, das finde ich unehrlich zu sagen, nee, gucke ich nicht. Also es ist ja... Einige sagen ja, Gott, das würde ich niemals gucken. Ich muss zwischendurch wegschalten, dann kann ich wirklich nicht gucken, wenn es so eklig ist. Ja. Und wenn die da rumkreischen, wenn da drei Ameisen kommen. Ja.
Silke: Oder wir tun so, als würden wir so was nie gucken, weil wir gebildete Frauen sind.
Silke: Ja, ich auch. Ja, wenn die was essen müssen, das finde ich wirklich fies. könnte ich auch nicht.
Bärbel: Aber man muss, glaube ich, schon finanziell sehr am Ende sein, wenn man sich über einen Business Class oder First Class Flug dahin chauffieren lässt, dann Tag und Nacht mit der Kamera beobachtet zu werden beim Duschen aufs Klub.
Silke: Ich würde mich auch über ein Business oder First Class Flug dahin chauffieren lassen, aber ich möchte halt keine Kakao Laken essen oder meinen Hahn haben.
Bärbel: Nein, nein, nein. Aber du möchtest auch bitte nicht ins Dschungelcamp gehen. Das müssten wir hier vorher ohne Kameras diskutieren.
Silke: Das wird nicht passieren. Es gibt auch schöne richtige Jobs.
Bärbel: Ja, genau. Also glaubst du, die sollten eher richtige Jobs machen, ins Dschungelcamp gehen?
Silke: Ja. Ja.
Bärbel: Ja, wie zum Beispiel? Egal, Umschulungen, Fortbildungen. Ach, das hast du gemacht, damit wir nicht ins Schokkelicam.
Silke: Man kann ja KI-Manager werden oder auch, es gibt ja Job in Supermärkten oder auf der Baustelle oder in der Pflege. Das sind alles tolle Berufe. Man muss nicht Kackalacken essen.
Bärbel: Ja, das stimmt. Und man könnte sich vielleicht auch längerfristig ein Einkommen sichern. Es gibt auch Franchise-Projekte, die man starten kann. Also wir hätten schon als Shop...
Silke: Die Tore Schnullermann hat doch gerade mehrere McDonalds-Filialen gekauft. Sehr schlau.
Bärbel: Drei Filialen. Das kenne ich zuletzt von Henry Maske, der hatte auch kurz nach der Wende.
Silke: Der hatte den unter anderem den Leverkusen am Stadion, der der erfolgreichste Deutschlands war oder so.
Bärbel: weil der da immer an der Kasse stand, wahrscheinlich der Henry, ne? Dann konnte man den sehen und dann hat man ...
Silke: Weil das direkt an der Autobahn ist und am Stadion.
Bärbel: Wow, aber er ist ja auch nur erfolgreich an Spieltagen, aber wahrscheinlich haben die dann da so viel eingenommen, dass er an den anderen auch immer ein bisschen geringeres Umsatz machen konnte. Wow. Was macht eigentlich Henry Maska?
Silke: Ja, da ist ja auch noch eine Mehrzweckhalle und so. Ich hoffe, er ist privatierend und genießt sein Leben.
Bärbel: Ich hoffe nichts. So, jetzt ist die Woche rum. Wie war die Woche für dich?
Silke: Ja, das viel. war die Woche. Ich habe mehrere Sachen aufgeschrieben. Einmal, liebe Bärbel, es gibt auch in Frankfurt eine Müll-App, in der du sehen kannst, wann der Müll bei dir abgeholt wird. Und dann haben sich auch Leute gefragt, wieso du das nicht weißt. Und dann sind andere Leute in die Bresche gesprungen für dich und haben mitgeteilt, dass das vermutlich der Hausmeister macht in so einer Mietwohnung. Und so war es. So ist es nämlich. Aber auch in Frankfurt eine Müll-App, liebe Frankfurter. Das die FES Frankfurt-App.
Bärbel: cool
Bärbel: Mhm.
Bärbel: Ganz genau. Ganz genau. Aber das ist Sub. Danke für die Info. Danke, weil ich so gefragt habe, wieso hast du so eine Müllab- Ich weiß natürlich, wann Papier, gelbe Tonne und normaler Hausmüll und Plastik abgeholt wird. Aber in einem größeren Mietshaus kommt dann doch mal der Hausmeister und holt die Tonne. Wenn nicht, wird einer von uns gebeten, dann die Tonnen vor die Tür zu schieben. Und dann bin ich auch im Einsatz.
Silke: Wir waren, dass wir zweimal im Kino waren, mein Mann und ich, weil wir nicht wussten, also wir wollten zwei Filme sehen, einmal extra Wurst mit H.P. Kerkling und anderen tollen Schauspielern, der war hervorragend, was für ein, ja, genau, wirklich sehr, sehr lustig. Man geht, man lacht viel und geht aber trotzdem mit so einem leichten, Huch, Rassismus ist echt ein Thema, Huch.
Bärbel: Was hast du denn noch aufgeschrieben?
Bärbel: Etzi?
Bärbel: Christoph Maria Herbst war dabei. Fahri Yadim.
Bärbel: Mh.
Silke: daraus und das fand ich eine schöne Mischung und zwar wirklich habe ich mich sehr amüsiert und dann sag ich noch
Bärbel: Das Ende fand ich bisschen mau. Also die Dialoge waren ja sehr, sehr stark geschrieben von jemandem, den ich auch noch aus Köln kenne. Aber das Ende durfte ich ja mit Fahri letzte Woche am Sonntagstalk mich drüber reden. Da hat er gesagt, jetzt ist der Film ja draußen.
Silke: Ja.
Silke: Das Ende fand ich, die allerletzte Ponte war super von Fahri. Es hört ja auf, dass er in die Kamera guckt. Mit so einem verschmitzten Lächeln, weil er noch ein Feuer angezündet hat. Das fand ich super.
Bärbel: Ja?
Bärbel: Ja genau, das ist gut, aber vorher, dass da alle ineinander crashen, das fand ich irgendwie zu lang und ein bisschen übertrieben. Nein, da haben die einfach nur Strecke gemacht. Aber es ist doch super, du feierst Kinokultur, gehst ins Kino und äh...
Silke: Ach, das ist doch... Ja!
Silke: Ja. Ja, aber was ich noch erzählen wollte, ist leider hat der zweite Film zu einer kleinen Ehekrise geführt. Wir waren in The Housemaid. Das ist die Verfilmung von, wenn Sie wüssten, Frieda McFadden, einer der besten Thriller, die ich je gelesen habe. Ich sag's mal so, mein Mann liest ja nicht so viel wie ich und ihm war, ich, auch nicht bewusst, was für Bücher ich gerne lese, nämlich Thriller und war jetzt von dem, er war
Bärbel: Okay.
Bärbel: Inhalt geschockt.
Silke: Glende gesagt schockiert von dem Film und hat sich Sorgen meine psychische Gesundheit gemacht, wenn ich permanent Bücher lese, in denen Menschen sich gegenseitig so doll wehtun. Aber ich kann den Film sehr empfehlen und wir haben unsere Krise überwunden. Also er hat halt einen Tag gebraucht, nicht mehr sammert zu sein, dass ich ihn in so Film geschleppt habe. Naja.
Bärbel: verstehe.
Bärbel: Ja, das verstehe ich. Ich würde überhaupt nicht mit dir bis zur Kinokasse kommen, weil ich vorher schon vor Angst erstarren würde. Das fängt ja alles so nett an, The Housemaid und dann sieht das Housemaid auch ganz toll, glaube ich, aus. Ja, wunderschön. Sydney Sweeney, genau. Mega, Megastar, Megabuddy. Und dann kommt aber dieses Böse hervor. Und dass sich das so fasziniert, da würde ich mich auch mal fragen.
Silke: Das ist ja nur ein Film.
Silke: Das wunderschön. Sydney Sweeney, wunderschöne Frau.
Bärbel: Das stelle ich mich an die Seite meines Ehemanns. Was ist eigentlich mit meiner Freundin Silke los, dass solche Abgründe unter deinem Parschenkopf da schlummern? Was soll das?
Silke: Nein, nein, nein, nein, nein, Ich distanziere mich von den Abgründen, indem ich sowas lese. Ich habe keine Angst mehr vor Abgründen, ja, also schlimmer als der letzte Fidzeck oder so kann es ja nicht werden. Ich bin ja große Sebastian Fidzeck-Fan.
Bärbel: Du distanzierst dich noch nicht, du suchst die Nähe, du reibst dich, du umarmst das Grauen und das Böse, das Dunkle. Aber warum soll man das machen? Du musst ja nur Tagesschau gucken oder einen Leitartikel lesen. Ach so.
Silke: Ja, aber doch nur fiktiv, doch nur in einem Buch oder in einem Film.
Silke: Nee, das ist ja echt. Damit möchte ich nichts zu tun haben. Ich möchte nichts mit Donald Trump zu tun haben. Aber Sidney Sweeney als Millie ist ja nicht in echt.
Bärbel: Das andere ist auch echt. Wie steht doch für echte Taten die Grundlage? Ja, vielleicht ist... da wird was gespoilert! Aha, aha, da wird was gespoilert! Du hast gesagt, dass am Ende Sidney Sweeney wahrscheinlich nicht die Megakillerin ist.
Silke: Und sie ist ja auch gar nicht böse. Vielleicht ist jemand anderes böse in dem Film, man weiß es gar nicht. Was? Ich hab gar nichts gespoilert. Ist ja Quatsch.
Silke: Nein, vielleicht, habe ich gesagt. Es ist nicht alles so einfach, wie man denkt in diesem Film. Bitte geht ihn angucken, ist super. Oder lest das Buch, wenn sie wüssten.
Bärbel: Nee, das kann ich auf gar keinen Fall. Ich würde nur schreien, ich würde unter meiner Kapuze sitzen und ich würde nur so die ganze Zeit... Mir kannst du niemals in so Film gehen.
Silke: Ich liebe das so sehr. Aber ich liebe nichts mehr als so ein Buch zu lesen, dass ich so eintauchen kann. Ach toll.
Bärbel: Nee.
Bärbel: Aber all das kann doch tatsächlich passieren, dass Menschen entführt werden, dass sie zerstückelt werden, dass sie falsch Zeugnis reden.
Silke: Hm.
Silke: Ja, aber die Wahrscheinlichkeit ist ja nicht so groß.
Bärbel: Doch, die ist größer als... Guck mal, realen Leben, guck dir da wo es an. Am Ende... Wird es doch nicht so schlimm mit den Zöllen. Am Ende...
Silke: Ja, aber das ist ja echtes Leben. Ich möchte das nicht im echten Leben haben. Den ganzen Wahnsinn.
Bärbel: Okay, mir würde das im echten Leben Angst machen. Ich hab schon Angst, in den Keller zu gehen oder im Dunklen durch eine Wohnung oder so. Oder wenn man in ein Hotel, ich war jetzt in Köln zwei Tage, dann war da irgendwie das Licht im Flur kaputt und dann musste ich abends im Dunkeln mit meinem Koffer durch diese Hotelflure. Da hab ich schon gedacht, da steht einer, da lauert einer, da kommt gleich einer. Ich weiß nicht, da werd ich so hysterical. Am Wurstkreisel.
Silke: Warst du in dem Mund? Nee, also ich glaube da am Wurstkreis passiert hier nichts.
Bärbel: Doch gerade am Wurstkreisel passieren die schlimmsten Dinge. Übrigens sieht das Wurstkreisel-Skulptur aus wie ein Tanzener Penis. Ist jetzt nicht so abwegig von der Wurst, aber hatten wir bei der Produktion eine kleine Diskussion zu. Aber ich wollte nur noch mal sagen, in Bezug auf das reale Leben ist meine Alltagsheldin in dieser Kalenderwoche eindeutig Vivian Motzfeld, die Außenministerin von Grönland.
Silke: Man hätte drauf kommen können, schon ein bisschen innen.
Silke: von Grönland, die arme Frau.
Bärbel: die wirklich, ja, eigentlich so hart argumentiert und tapfer gekämpft hat und beim Nachhause-Kommen nach all den US-Verhandlungen dann von ihrer kleinen Enkelin am Flughafen und so einer Menschenmasse begrüßt wurde. Und du lebst so friedlich vor dich hin, du kämpfst vielleicht dafür argumentativ, dass du dich mal von Dänemark löst. Und dann hat dich Donald Trump, ja, muss nicht gleich morgen sein, aber dann hat dich Donald Trump im Visier.
Silke: Aber es auch nicht so dringend jetzt.
Bärbel: Hilfesicke!
Silke: Ja.
Bärbel: Na gut, Grüße gehen raus an alle Grönländer und ich muss jetzt unbedingt mal nach Nuuk fahren, mir das da alles mal angucken.
Silke: Ich meine, da möchte ich nicht, am Ende ist dann das Problem.
Bärbel: Dafür guckst du dir so Sachen an, man Stimmenbänder rausschneidet oder Augäpfel aufschlitzt oder was du da für schlimme Filme guckst.
Silke: Egal. Ein anderer Horror sind übrigens unbeleuchtete Radfahrer im Dunkeln. Was ist denn da los?
Bärbel: Ja, hatte ich neulich fast ein an meiner Autotür kleben. Und ich habe Schulterblick gemacht, ich habe alles gemacht, der war nicht zu sehen. war schwarzes Outfit, schwarz vermumpftes Gesicht, schwarzes Fahrrad, schwarzer Rucksack. Ja.
Silke: Ja, schwarze Jacke. Ich bin morgens, die Schule anfing, kurz bevor die Schule anfing, gefahren mit dem Auto. Das mache ich nicht so oft. Und Wahnsinn, wie viele Kinder und Jugendfahrräder unbeleuchtet sind, wie viele dunkle Jacken und so zu sehen sind. Es war richtig gefährlich.
Bärbel: Also würdest du da Eltern in die Verantwortung ziehen, mal zu gucken, hey funktioniert mein Fahrrad, das Fahrrad meines Kindes? Auf jeden Fall. Ja klar, also Grundschule müssen ja mal die Eltern gucken oder dass die irgendeine Warnweste anhaben. Ab 8. oder 9. Klasse sagen die sowieso mal, ich trag mein Helm und dann hängt der hinten am Rucksack.
Silke: Je nach Alter auf jeden Fall.
Silke: Spätestens 8. oder 9. Klasse. Aber dass zumindest das Licht hinten funktioniert und auch vorne wäre gut.
Bärbel: Ja.
Bärbel: So jetzt hast du aber auch ganz schön viele Tipps bekommen, das habe ich ja mitbekommen zu deinem Hundefutter.
Silke: Ja, Gott sei Dank, ich habe auch ein bisschen Hate bekommen, ob ich so blöd sei, das Internet selber zu befragen. Ne, bin ich nicht. Ich benutze mein Gehirn. Ich gehe auch regelmäßig mit dem Hund zum Tierarzt. Es ist auch besser geworden, wahrscheinlich durch die Heilerde, die ich jetzt dem Futter morgens hinzufüge. Ja, das war ein Tipp einer Zuhörerin. Vielen Dank, Iris, an dieser Stelle.
Bärbel: War das ein Tipp von einer Zuhörerin? Und es waren viele Eier-Tipps, dass du da Eier mit reinlegen, raspeln sollst oder schneiden oder drücken.
Silke: Ja, Eier. Ich habe noch nie diesem Hund Eier gegeben, Eier und also König Frischkäse und so weiß ich, aber Eier hatte ich noch nie gehört.
Bärbel: Und heil Erde ganz normal aus dem Reformhaus oder aus der Apotheke.
Silke: Genau, möglichst klein gehäckselt und das kommt halt morgens ins Futter. Das funktioniert ganz gut. Ja, besser auf jeden Fall.
Bärbel: Und seitdem geht es ihm gut. Aber okay, man kann auch mal eine Frage stellen. Klar kann man immer das Internet befragen, aber man kann ja auch in direktem Austausch sein. Aber das scheint zum Beispiel auch ein Problem von der Gen Z zu sein, weil es ist ja diese Woche, während du KI-Managerin geworden bist. Muss ich mich noch ein bisschen dran gewöhnen. Ich lach dich an. Ich lach dich nicht aus. bist natürlich... Nein, nein wirklich nicht.
Silke: Ich bin beides. Nee, ich habe gar nicht nachgedacht gerade, aber gut, dass es noch mal ausschließt.
Bärbel: Was? Nein, nein, nein, nein, nein, nein. Es ist ja auf jeden Fall, vielleicht hast es nicht mitbekommen, weil du eben deine Fortbildung gemacht hast, eine Umfrage herausgekommen, wie Gen Z auf das Leben, auf das berufliche Leben guckt und dass eben viele sagen, hey, der Job steht für mich nicht unbedingt im Vordergrund. Ich hätte gerne früher auch frei. Meine Work-Life-Balance ist mir wichtig und ganz interessant.
Silke: dass du mich auslachst, da bin ich gar nicht abgefahren.
Bärbel: Die Generation will keine Führungsaufgaben, keine Chefs und Chefinnen mehr sein, ungern übernehmen, weil da macht man sich unbeliebt, man muss unbeliebte Entscheidungen treffen, man muss sehr viel länger arbeiten und irgendwie beeinflussen der Job dann doch dein Leben. Fand ich auf jeden Fall interessant. mir sind traurig.
Silke: Ich finde es spannend, weil es so anders ist als das, was wir gelebt haben.
Bärbel: Und wir sind ja auch schon unterschiedliche Generationen. Aber zu sagen, ich habe auch eine Chance mich zu entwickeln, habe eine Chance Verantwortung zu übernehmen und damit auch eine Chance zu gestalten, also kommt immer auf das Unternehmen an und das Umfeld, in dem wir uns dann da bewegen, dass man das gar nicht mehr sieht, auch mehr zu erwirtschaften vielleicht, wenn du eine Führungsposition hast, das hat mich dann doch erstaunt.
Silke: Ich überlege gerade.
Bärbel: Ja, lass mich teilhaben an deinen Überlegungen.
Silke: Ich überlege gerade, woran es liegen könnte. Haben die ihre Eltern gesehen, die sehr viel gearbeitet haben für eine Karriere und wollen genau das nicht?
Bärbel: Ja, kann sein. Aber ich meine, wenn du Wünsche hast wie Brooklyn Beckham, dann musst du auch Eltern haben, die mal gearbeitet haben. Jetzt kickt der Mr. Beckham auch schon nicht mehr lange, aber der kann ja noch so im Nachhall seines Ruhms auch Geld verdienen.
Silke: Ja.
Silke: Ja, ich mache mir keine Sorgen die Backhams und die nächsten fünf Generationen Backham.
Bärbel: Nein, ich mir auch nicht. ich meine, wenn man eine Ausbildung macht und hat dann einen Beruf, den man gerne ausübt und wirkt in einem Team, wo es natürlich auf immer nervige Kollegen gibt, aber das finde ich schon wichtig. Ich kann das auf jeden Fall nicht nachvollziehen, dass viele Unternehmen ein Problem haben.
Silke: total.
Bärbel: Nachwuchsführungskräfte zu finden, bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Aber ich kann auch gerne mal das Internet dazu befragen. Vielleicht haben Sie eine Antwort darauf.
Silke: Frag doch mal die KI. Aber könnte es vielleicht auch an dem ein oder anderen Unternehmen liegen und wie sie ihre Mitarbeiter behandelt? Es trifft ja nicht alle Unternehmen. Ich weiß, dass es große Unternehmen gibt, die eine sehr gute Nachwuchsförderung machen und wo die deutlich mehr Bewerber haben als Stellen. Vielleicht kommt es auch bisschen darauf an, was man bietet. Der Obstkorb ist es nicht mehr.
Bärbel: Ja, klar, kann...
Bärbel: Mhm. Ja. Klar. Ach so, nicht mehr. Ist zu wenig. Was muss es gleich sein? Da steht immer Montagmorgen bei uns hier vor der Einfahrt. Da muss ich mal gucken, dass Koko da nicht dran rumleckt. Und für die Anwaltskanzlei. Ja, klar. Der Obstkorb ist es nicht mehr. Aber muss es das Auto und das Handy mittlerweile sein? Muss es die Wohnung sein, die zur Verfügung gestellt wird, wenn du irgendeinen Handwerksbetrieb auf Land hast?
Silke: Die Leute wollen nicht mehr nur einen Obstkorb.
Silke: Hey, das ist nochmal ganz hohe, äh, nein.
Bärbel: Ja, aber machen ja einige, kenne ich auch welche, die müssen dann Wohnungen für Mitarbeiter besorgen, weil da sonst keiner aufs Land kommt oder so.
Silke: Ja, oder vielleicht auch flexible Arbeitszeitmodelle. Dass man das nochmal überdenkt und so. Ich denke an so Sachen wie Pflege oder Einzelhandel und so. Das ist halt schwere körperliche Arbeit auch. Und manchmal kann man vielleicht auch einfach nach acht Wochen nicht mehr, an denen man sechs Tage in der Woche gearbeitet hat. Und dass man dann irgendwie sagen kann, so jetzt komme ich eine Woche nicht. Ich weiß es nicht. Spontaner sein kann und so.
Bärbel: Mhm.
Bärbel: Ja.
Bärbel: Ne, dass sich da Unternehmen auch schon verändert haben und noch flexibler werden müssen, das verstehe ich, weil wer da noch starr und rigide in den 80ern oder 90ern hängt mit seinem Boomer-Chef, der hat wahrscheinlich sowieso gar keine Chance, auszubildende Mitarbeiter oder Führungskräfte dann zu finden. Ok, momentan sind wir ja noch nicht in der Position, dass du als KI-Managerin eine große Ausschreibung hast für Nachwuchskräfte. Das ist noch nicht der Fall. Erstmal musst du dein Diplom aufhängen und wenn das hängt, dann applaudieren wir nochmal. Wer ist denn deine Alltagsheld in der Woche? Hast du Zeit gehabt, eine rauszusuchen oder ist dir jemand aufgefallen?
Silke: Ja, weil sie hier, ja Sally-Lisa Starcken, die wir auch schon mal bei Book Deluxe hatten und ihr Podcast.
Bärbel: Die AfD, nein nicht die AfD, Familie und ich, sondern ja.
Silke: Nee, das war Juni Plus, der rechte Rand. Auf jeden Fall hat die einen Podcast, der heißt Die Informantin, wo sie montags, mittwochs und freitags das Weltgeschehen zusammenfasst, eine sehr, sehr auf den Punkt und auch immer mit einer Good News endet. Und das hat mir diese Woche sehr versüßt.
Bärbel: das ist toll. Dann sendet ihr am Freitag wie wir, aber macht zwei Tage mehr. Interessant. Sally. Ach so, ja gut, dann kommt es ja insgesamt auf die Zeit, die wir dann am Freitag haben. Jetzt könnt ihr uns ja nochmal spiegeln. Ist die Zeit in Ordnung für euch? Wir sind ja immer so plus minus 30 Minuten. Wollt ihr kürzer? Wollt ihr mehr? Wollt ihr auch dreimal zehn Minuten oder bleiben wir bei Freitag? Also der Freitag ist natürlich unser Herzenstag. Das muss man schon sagen.
Silke: Aber immer nur 3 Minuten.
Silke: Richtig. Ja.
Silke: Letzte Woche Freitag
Bärbel: Schön. Grüße gehen raus an Steven Goetjen und an Bettina Tietjen. Das war wohlwollend, muss man sagen. Man läuft da nicht wie in deinen komischen Thrillern in offene Messer. Man sieht natürlich auch Leute wieder, die man, Herbert Knaub und so weiter, die man schon lange in der Medienbranche begleitet. Bettina und ich kennen uns auch ewig. haben mal einen Piloten gemacht mit Steven Goetjen. Und Mark Keller und ich haben mal das gleiche Management geteilt. Es ist irgendwie auch so ein bisschen wie Familientreffen. Aber es gab einen Moment, da hatte ich so eine kleine Welle von Röte und Wärme. Das war, als Mark Keller zum Schluss noch eine Szene mit Rudi Carell und uns beiden überraschend vorgestellt hat. Da habe ich als Studentin gejobbt und er musste singen Everybody loves somebody sometime.
Silke: Klassen treffen.
Silke: Natürlich.
Bärbel: Und da hatte er diese schnurrende Stimme und damals, ich glaube für das Bundeswehrorchester, war er der Main Actor. Und dann kam noch mal diese Szene, wo ich noch so lange Haare hatte, so aufgerollt. Und ich hab das immer meinem Mann erzählt. Ja, ich weiß das gar nicht mehr. Wir sollten dann da mitsingen und ich konnte mich noch erinnern, dass ich zu den Produktionsleiter gegangen bin und hab gesagt, ja, wir sind ja hier nur als Kompasen gebucht, jetzt müssen wir Texte proben.
Silke: Hattest du einen Abendfeuert an?
Bärbel: singen und den richtigen Ton treffen. Wir hätten gerne 50 Mark mehr. Nee, hat nicht geklappt. Der ist voll ausgeflippt. Ich hab's versucht, aber... war der sauer. Das war, weiß ich heute noch, dass es unangenehm war. Aber es war schön, dass irgendwie der NDR und Mark Keller das irgendwie so zusammen uns damit überrascht haben. Das fand ich ganz süß. Also es immer so wie bisschen wie Klassentreffen und...
Silke: Und hat geklappt.
Silke: Das ist wirklich schön.
Bärbel: Am Ende habe ich immer Angst, dass ich mit Bettina Tietchen campen gehen muss, weil die campt ja immer sehr gerne. Aber die hat jetzt ein neues Buch über Campen geschrieben und freut sich, wenn sie zu Bugdeluxe kommen kann. Und da habe ich gesagt, Gerne. Also habt einen schönen Freitag, oder?
Silke: Ich glaube, es gibt Schlimmeres.
Silke: Das wird sie. Da freue ich mich auch drauf. Bitte, ja, nochmal hier mein allwöchentlicher Claim, bitte bewertet uns, am besten gut. Schreibt uns Kommentare, nehmt an der Umfrage teil, damit helft ihr uns sehr.
Bärbel: Und warum helft man dann?
Silke: weil er das in Algorithmus anfeuert und wir dann mehr Hörer bekommen.
Bärbel: Ja, wir haben schon sehr viele und dafür bedanken wir uns auch. Wenn die Community wächst und wir haben in einer sehr kleinen Duo-Community angefangen, Silke und ich, und jetzt sind wir schon so viele und darüber freuen wir uns. Ich sag noch mal zum Schluss, liebe KI-Managerin, schön, dass du es geschafft hast. Dein Abschlussthema hat ja auch ein bisschen was mit Fernsehen zu tun und Medien, also bist du dir da auch treu geblieben.
Silke: Und das möchten wir ja. Wir haben schon wirklich viele, aber wir freuen uns über jeden, der dazukommt.
Silke: Ja, schön, dass ihr an den Fahnen seid.
Bärbel: Und ich möchte gerne das Diplom natürlich sehen. Und wenn da eine Preisverleihung ist, wo wir über einen roten Teppich zusammenlaufen dürfen, komme ich gerne mit.
Silke: Wahrscheinlich nicht. Aber das machen wir dann. So schönes Wochenende. Tschüss.
Bärbel: Tschüss!
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