037 - Schreibblockade, KI-Fortbildung & Fahrschul-Wahnsinn – wenn der Alltag müde macht
Shownotes
Silke und Bärbel melden sich zur Early-Bird-Session: Silke steckt mitten in einer intensiven KI-Manager-Fortbildung und ist abends so müde wie nach einem Schultag, Bärbel kämpft mit einer hartnäckigen Schreibblockade und vertraut sich selbst beim Schreiben gerade nicht. Zwischen Selbstzweifeln, Teenager-Motivation und politischen Sorgen wird es diese Woche persönlich und nachdenklich. In dieser Folge: Early-Bird-Session um 8 Uhr: Warum Silke und Bärbel morgens sofort losquatschen können KI-Fortbildung: Silke wird KI-Managerin und erklärt, wie man eigene GPTs mit Warren-Buffett-Wissen baut Schreibblockade bei Bärbel: Warum man alles macht außer schreiben – und wie Selbstzweifel lähmen können Autobahn vs. Feldweg: Manchmal muss man den holprigen Weg nehmen statt der schnellen Strecke Hörerinnenfrage von Conny: Teenager wollte Führerschein, jetzt ist die Luft raus – wie motivieren? Fahrschulkosten in Deutschland: Warum fast 4.000 Euro und mehr? Vorstoß des Verkehrsministeriums Tannenbaum-Leasing aus dem Schwarzwald: Christbaum mieten, zurückgeben, einpflanzen lassen Oskars Magenschleimhautentzündung: Silke sucht Hundefutter-Empfehlungen ohne tägliches Kochen Trommelmann beim Volleyball: Reizüberflutung in der Halle und Migräne am nächsten Tag Iran: Die Kraft der Frauen, die Revolution, Starlink und die Frage, ob unser Engagement reicht Politische Sorgen: AfD, Landtagswahlen und die Frage, ob wir uns zu schnell abfinden Loslassen bei Teenagern: Geduld haben und den eigenen Weg machen lassen
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Silke: Guten Morgen, Tag, guten Abend.
Bärbel: Guten Freitag! Hier ist Alltag für Fortgeschrittene mit einer Early Bird Session. Vielen Dank, liebe Silke. Du willst schlau werden. Du machst Fortbildung, was ich sehr, sehr befürworte. Aber deswegen treffen wir uns hier zu sehr früher Stunde am Freitagmorgen. das wirft ein gutes Licht auf den Freitag, würde ich mal sagen. Herzlich willkommen!
Silke: Yay!
Silke: Haha!
Silke: Hm?
Silke: Es ist acht Uhr, wir können ja offen miteinander reden. Keine Zeit, der wir beide sonst schon miteinander sprechen. Also privat schon, aber nicht im Podium.
Bärbel: Nein. Genau. Und manchmal frage ich mich, liegt es daran, dass wir Early Birds sind, weil wir Hundebesitzerinnen sind? Oder sind wir Hundebesitzerinnen, weil wir Early Birds sind?
Silke: Also mein Hund, wenn man den fragt, möchte der so vor elf gar nicht das Haus verlassen. Deswegen der Hund ist, nee, ich fahr immer schon früh auf Steher. Ich weiß gar nicht, ich bin auch wach. Also ich stehe auf und dann fang ich an zu reden. Das weiß man man sehr zu schätzen, so eine kommunikative Frau zu haben.
Bärbel: Mhm.
Bärbel: Das kann ich nur teilen. Wir sind, wenn wir wach sind, wir gleich quatschen. Wir brauchen nicht zwei Stunden, erst mal unser ganzes Laborsystem nach oben zu fahren. Das auf gar keinen Fall. Ich finde das auch ganz sympathisch, als wenn man jemanden am Frühstückstisch hätte. Wir haben jetzt noch nicht zusammengefrühstückt, aber wenn, der dann gar nichts sagt.
Silke: Nein, nein, nein.
Silke: Nee, das wäre nicht unser Problem. Das haben wir ja mit unseren Partnern. Aber gut, irgendwas ist ja immer.
Bärbel: Kann ich von meinem nicht behaupten. Wir haben ja... Ja, genau. Und wie ist denn mit deinem Energielevel? Also wenn man plötzlich wieder so neue Dinge lernt und ein Seminar hat, das... Was macht das mit deinem Kopf? Gut? Weitet sich? Weitet sich alles?
Silke: toll. Naja, dann ist das so bei mir.
Silke: Hm?
Silke: Und es ist müde abends. ich bin wirklich 16 Uhr, wenn das Seminar vorbei ist, knapp acht Stunden wirklich, wirklich erschöpft, weil mein Gehirn doch sehr ausgewogen wird. Was Tolles hatte ich sehr lange nicht. Ich habe sehr lange nicht so intensiv gelernt, aber ich bin müde. Ich gehe früh ins Bett, ich schlafe lang.
Bärbel: Mhm.
Bärbel: Also ist ja nicht so, dass du sonst auch nichts lernst aus deinem Alltag. Aber da sind wir dann in unserer Routine so drin und können und kennen die Abläufe. Und wenn du plötzlich neu herausgefordert wirst, ist klar, dann stelle ich mir das so bisschen vor wie bei Fahrschule, weil wir haben nämlich eine Zuschrift bekommen von Conny über Fahrschule, dass man auf einmal wieder merkt, ich muss ja Blinker setzen, Schulterblick und dir, es kommt ja auch Unsicherheit dann dazu.
Silke: Mhm.
Silke:
Silke: Haha!
Bärbel: Kann ich mir das alles merken, kann ich mir vorstellen,
Silke: Ja, genau so ist es. Also es ist tatsächlich wie zur Schule gehen und ich verstehe auch, warum man irgendwann abschaltet. Also warum die Jugendlichen gerne das nicht so gerne machen, wie ich mir das jetzt vorstelle. Mein größter Traum wäre ja noch mal ein Jahr zur Schule gehen, aber ich glaube doch nicht mehr. Also das ist wirklich anstrengend. Aber schön, ich lerne viele tolle neue Sachen.
Bärbel: Hahahaha
Bärbel: Na gut, deswegen machst du Fortbildung, weil du nicht an die Abendschule willst, aber das ist natürlich auch eine Möglichkeit. Willst du deinen Abschluss noch mal verbessern? Ehrlich gesagt, keine Saufrag nochmal nach unserem Abschluss.
Silke: Okay, genau.
Silke: Nein, es wäre nötig in meinem Fall, das Abitur nochmal zu verbessern, falls ich jetzt nochmal studieren wollen würde. Aber nein, das ist, ich werde KI-Managerin. Und ich habe schon ganz viel gelernt. Ja.
Bärbel: Mhm.
Bärbel: wow! Das klingt ja sehr zukunftsorientiert. Nein, das ist ja schon heute und das jetzt?
Silke: Ja, das ist tatsächlich spannend, was man da alles machen kann.
Bärbel: Was wäre jetzt die professionellste Frage, die ich dir stellen könnte zu KI?
Silke: Ich könnte dir ein Chat-GPT, dein eigenes Chat-GPT bauen,
Bärbel: wow! Was heißt das? Mein eigenes Chat-GPT?
Silke: Ich könnte mein Lieblingsbeispiel von meinem Dozenten Jakob, hallo. Jakob hat sich einen einen GPT gebaut, in dem er alle Bücher von Warren Buffett, dem Börsenguru, eingespeist hat. Und er fragt jetzt immer nach, bevor er Geld investieren möchte, ob Warren Buffett das tun würde.
Bärbel: Ich bin Kuro.
Bärbel: Ah, der hat, äh, das ist ja spannend. Aber was heißt, er hat die eingespeist? Hat er dir alle, Seite da ihm vorgelesen und ... Ah, okay. Also, du musst nicht mehr in den Copyshop dann alles scannen und dann da rein. Nein, völlig verant- Ja! Oh, cool. Ich würde auf jeden Fall keine Frage stellen, die Angst macht. Weil das stelle ich immer fest in Gesprächen rund um KI, dass immer alle sagen, das nimmt mir ja was weg.
Silke: Ja, man kann die runterladen als PDF und dann kann man die einspeisen in sein eigenes GPT.
Silke: Nein. Willkommen im Jahr 2026, Bärbel. Das ist nicht mehr nötig.
Bärbel: So wie du jetzt diese Woche und auch die anderen Wochen und Monate davor ja schon mit KI arbeitest, siehst du das ja eher als Bereicherung.
Silke: Man muss es zu nutzen wissen. Wir Kreativen müssen uns stand jetzt keine Sorgen machen, weil das noch nicht so weit ist, dass es wirklich toll kreativ arbeiten könnte. Das wird sicher einige Arbeitsplätze kosten, aber eben auch neue generieren. Nämlich für die Leute, die gut damit umgehen können.
Bärbel: Dann bist du ja schon mal ganz weit vorne.
Silke: Ja, auf einen guten Weg auf jeden Fall.
Bärbel: Ja, es trifft gerade meinen Punkt, an dem ich bin, nämlich ich habe eine ganz schlimme Schreibblockade seit Montag und habe ja Abgabetermin Ende März. sagen wir mal, ja, die Zeit läuft einem ein bisschen davon. Aber das trifft auf meinen Punkt. ich müsste mich auch mit KI beschäftigen. ich muss schreiben. Ich mache alles. Alles drum herum. Also ich.
Silke: Das geht ja noch.
Bärbel: Bitte nicht nur den Bleistift. Ich putze meine Tastatur. Ich hab den ganzen Schreibtisch drumherum aufgebaut. hab das perfekte Wasser, den perfekten Nescafé. Und trotzdem ... komme ich nicht rein. Ich bin da eine Viertelstunde oder eine halbe Stunde, was ja schon sehr gut ist. Und dann lasse ich mich irgendwie ... recherchiere ich was und lasse mich ablenken und ... vertraue mir selber nicht beim Schreiben und könnte mich momentan ... selber ...
Silke: putzen.
Bärbel: das Treppenhaus rauf und runter jagen.
Silke: Aber was heißt das denn, du vertraust dir selber nicht beim Schreiben?
Bärbel: Ja, ich lese das dann und habe das Gefühl, das ist nicht gut, das könnte besser sein. Warum setzt du dich nicht hin? aus Sorge, mich selber da fertig zu machen, fange ich erst gar nicht an. Also man hat ja selber manchmal ein viel zu hohe Vorstellung, weil ich habe jetzt sehr viel recherchiert, ich habe sehr viel gelesen und denke, das muss genauso sein. Vieles ist ja auch gut und auf die 15 Seiten, die ich schon geschrieben habe, wenn ich auf die gucke, ist Gott sei Dank etwas mehr. Sind schon 45. Aber habe ich immer das Gefühl, ist es das? Ist das der Kern dessen, was ich sagen will? Und was ist das eigentlich, wo ich hin will?
Silke: Gut, das solltest du vielleicht vorher grob für dich festlegen.
Bärbel: Ja, ich kenne ja ungefähr die Richtung. Jetzt kannst du ja auf der Autobahn dahin latschen. Du kannst auf der Landstraße, kannst auf Feldwegen und Bürgersteigen und mit Umwegen. Und jetzt denke ich. Ja.
Silke: Du bist aber der Typ, der immer Autobahnen will. Das ist aber vielleicht gar nicht so hilfreich in so einem Projekt. Vielleicht tut es da auch die Landstraße oder hier und da sogar der Feldweg und diese Woche ist halt eine Feldwegwoche.
Bärbel: Hat das aber ein sehr holpriger Feld. Ich glaube, ist noch... Da muss man noch mit der Machete den Weg sch... Ja.
Silke: Das ist wie in echt draußen. Das ist wie in echt da draußen. Ist halt matschig und man will nicht selber dreckig werden, aber der Hund ist glücklich.
Bärbel: Ja, das stimmt. Und wenn man dann Gummistiefel anhat, geht's ja auch. Ich hatte gestern eine Besprechung Sender und kam von der Hundewiese mit den matschigen Gummistiefeln und hab dann mit dem Küchenhandtuch aus der Team-Kantinenküche mir die vermatschte Hose abgewischt und hatte dann auch ein bisschen schlechtes Gewissen. Sorry, I'm a team. Das braune fleckige Handtuch kommt von meinem Hundespaziergang. Ja, aber man mag sich dann ja selber nicht oder hat das Gefühl, ich werde jetzt meinen eigenen Ansprüchen nicht gerecht und ich will ja gar nicht so streng zu mir sein Anfang des Jahres. Ich hoffe einfach, man muss weitermachen, dann ist es hoffentlich vorbei.
Silke: Unmöglich. Unmöglich.
Silke: Das, was ich gelesen habe, war gut. Mehr habe ich nicht zu sagen.
Bärbel: Ja, aber das sind ja eben die ersten 15 Seiten seitdem. Nein, nein, das ist... Ja, ja, ja. Nein, könnte dir vielleicht noch mal... Vielleicht hilft so was, dass man da noch mal einen Zuspruch bekommt. Aber wenn man an sich zweifelt, das kennst du doch vielleicht auch oder ihr, uns zuhört, dann... Ich weiß ja, dass du ein Profi bist mit Worten und ich würde dir ja auch gerne vertrauen wollen und trotzdem glaubt man es da nicht. Weißt wie ich das meine?
Silke: Seitdem schreibst du viel schlechter auf einmal. Spannend.
Silke: Ja, aber es ist ja nicht so, als hätte ich beim letzten Mal nur gesagt, wie wunderbar alles ist.
Bärbel: Ja, stimmt. Warte mal, was war noch mal dein Kritik? Ja, doch. Nein, nein, ich glaub, man darf einfach nicht so ... Man muss einfach weitermachen. Und will das Ergebnis ... Ich will ja das Ergebnis auch sehen. Ich will ja auf Lesereise gehen, will, es rauskommt. Aber momentan steck ich ein bisschen den Kopf in den Sand. Und sobald wir mit dem Podcast fertig sind, werd ich mich sofort ransetzen.
Silke: Hahaha!
Silke: Ja.
Silke: Ich werde nachfragen in meiner ersten Pause. 10.30 wenn ich Glück habe. Vielleicht auch nicht.
Bärbel: Pause. Die ist wann? Ja. Ja, okay. Also ja, komm, mach ne Pause. Damit Silke bei mir nachfragen kann. Wir haben noch mal einiges an Zuschriften bekommen. Du hast ja gefragt vor zwei Folgen, hey, wo hört ihr uns? Katharina stelle ich mir gerade vor mit dem ersten Sonnenlicht, was auf Palma auf sie scheint.
Silke: Mhm.
Silke: Mhm.
Silke:
Bärbel: Und sie ist auf dem Laufband. Sie hört uns immer auf dem Laufband und hat geschrieben, Grüße von Palma. Jetzt weiß man, fang nicht an zu heulen. Jetzt weiß man nicht, ob sie da immer wohnt oder da auch nur im Urlaub war. Aber das fand ich eine schöne Idee, auf dem Laufband zu hören. Obwohl auf Palma kann ich mir vorstellen, kann man draußen auch ganz schön laufen. Das ist bestimmt auch ganz toll.
Silke: Katharina. danke.
Silke: Ja, die haben ja manchmal auch schlechtes Wetter.
Bärbel: Ja, genau. Wahrscheinlich gießt es gerade in Ström. Wir wollen nicht neidisch sein auf Leute, die auf Palma wohnen. Ja, und dann hatten wir noch, das war noch mal einiges an Zuschriften. Ich war ja eine Woche nicht da, deswegen hab ich jetzt noch mal reingelesen. Zu den Weihnachtsbäumen. Ich weiß, es ist jetzt vorbei, man stellt keinen mehr auf. Die liegen ja alle auf der Straße rum. Ist bei dir auch so, ne? Überall liegen Weihnachtsbäume.
Silke: Ja, hier liegen überall. Ich glaube, die werden heute oder so abgeholt.
Bärbel: Ich weiß gar nicht, woher weiß man denn wann der Weihnachtsbaum abgeholt wird. ein Müllkal... Führst du einen Müllkalender? Ach so, ihr habt eine Müll-App. Was ist denn eine Müll-App?
Silke: steht im Möhalender?
Silke: Nein, wir haben eine Müll-App. Ich könnte jetzt nachgucken. Ja, es gibt von unserem, ja, die heißt Müll-Alarm und dann bekommt man am Abend vorher eine Mitteilung, dass man die Mülltonne rausstellen muss.
Bärbel: Echt? Krass, aber es ist doch immer Mittwochs, das kann man sich doch auch merken.
Silke: Nee, wir haben ja verschiedenste. Wir haben Papier, Restabfall, Leichtverpackungen, Bioabfall und manchmal eben auch Tannenbäume. Achtung, die Tannenbaum erfolgt im Laufe der Woche, weil es vorgestern nicht ging, wegen Wetters.
Bärbel: Anbäume.
Bärbel: Ach so. Gut. Ist jetzt nicht ganz konkret, aber im Laufe der Woche ist ja schon fast vorbei. Dann kommen die bestimmt heute. Haben was Trauriges? So liegende, abgeschminkte Tarnbäume, oder? Der ganze Glam ist weg, wie nach so einem Partygirl, was die High Heels aussieht und so verschmierte mit den iPads da auch an der Straßenecke rumlungert.
Silke: Die liegen da ja. Die liegen da ja. Mein Gott.
Silke: Total, es ist wirklich ein bisschen, ja, ja.
Silke: Ja! Das ist der Walk of Shame von Tannenbäumen, ist der Tag vor der Abholung.
Bärbel: mein Gott, die Armen. Aber Christina hat noch mal eine richtig geile Idee. Die wohnen im Schwarzwald eine tolle Gegend, sagt sie. Wenn wir beim Bauern unseren Tannenbaum holen, dann riecht es sowieso nach Wald, dann gibt es da noch einen Glühwein. Aber in Raschstadt gibt es ein Christmas-Tree Leasing. Da kann man zu einer Gärtnerei fahren. Mit Pflegeanleitung in einem Eimer geben die dir den Tannenbaum für zwei, maximal drei Wochen. Also, kannst du dich schon im November aufstellen. Und wenn du ihn zurück gibst, dann wird er wieder fachgerecht eingepflanzt, kann weiterleben. Du kriegst die Hälfte deines Geldes zurück, finde ich eigentlich eine richtig geile Idee. Ja, aber nicht so mit abgehackten Wurzeln, dass der, wenn du den einpflanzt, auch nach drei Monaten tot ist, sondern dass er dann wirklich weiterlebt. finde ich auch gut. Und wenn du den natürlich danach in deinem eigenen Garten eingraben willst, dann...
Silke: dann ist er im Topf.
Silke: Das finde ich ganz schön.
Bärbel: Es gibt kein Geld zurück, ist ja klar.
Silke: Das ergibt auch keinen Sinn.
Bärbel: Nee. Ob die sich wohl unterhalten, wie es bei denen war Weihnachten?
Silke: Wenn der zu viele Nadeln verloren hat, muss man dann wie bei Autolesing, wenn man zu viele Kilometer gefahren ist, eine Strafe bezahlen.
Bärbel: Das weiß ich auch nicht. Ich denke immer, die Liegende auf einem Haufen erzählen sich gegenseitig, wie für sie dieses Jahr das Weihnachtsfest war. Ob sich die Leute... Wie es gelaufen ist. Was beschäftigt dich denn diese Woche?
Silke: ich glaube, da hätten die viel zu erzählen.
Silke: Der Hund. Der Hund hat eine Magenschleimhautentzündung. Ich bin auf der Suche nach Hundefutterempfehlungen, die nicht heißen Ich koche jeden Tag für den Hund, weil das nicht praktikabel ist. Falls jemand also eine Idee hat, was ich dem Hund füttern könnte. I'm ready. Er schmatzt viel.
Bärbel: Mhm.
Bärbel: Mhm.
Bärbel: Er schmatzt viel. Gott, der hat aber echt Magenprobleme, ne?
Silke: Ja, er ist ein gebeuteltes kleines Vieh.
Bärbel: Gott, der arme. Grüße gehen raus. Vielleicht so eine Hafer-Schleimsuppe.
Silke: Ja, ja, also bitte, ja die Herr kochen müsste. Ich wollte ja nicht selber kochen, jeden Tag für das Tier.
Bärbel: ja, ja, ja, du weißt. Aber es gibt doch so Haferflocken, musst du noch heißes Wasser draufgießen. Mich macht ja... Warte, okay. Okay, ja, okay, okay. Okay, meine willst du nicht, verstehe. Dann warten wir auf eure und da kommen bestimmt tolle Vorschläge.
Silke: Ja, ich warte auf Ideen unserer Zuhörerinnen. Marco, vielleicht ist was dabei. Und ... Ja, ich habe mich sehr aufgeregt diese Woche. Das Teenager-Mädchen spielt ja Volleyball und wir waren in der Halle. Was an sich schon für jemanden, der sehr sensibel ist, was verschiedene Eindrücke angeht, schwierig ist, weil es riecht, es ist laut. Und dann hat die gegnerische Mannschaft einen Mann mitgebracht mit einer riesigen Trommel. Der? Nein. Ja, nur ist das halt draußen und halt nicht so zurück.
Bärbel: Mhm.
Bärbel: Ja, wie beim Fußballspiel. Richtiger Fan-Kund.
Silke: wie in so einer kleinen Halle. Es war so unglaublich laut. Warum? Warum? Es war keine Stimmung. Alle waren genervt. Ja, bis auf den Trommelmann. Heidewitzka war das laut. Das war wirklich schwierig für mich.
Bärbel: Mhm.
Bärbel: Ja, weil das Stimmung macht? Weil nicht alle so empfindlich sind wie du? Okay, bis auf den Trommel, Mann.
Bärbel: Magst du den Rhythmus uns noch mal vortrommeln?
Silke: Nein. Es gab auch zum Teil keinen Rhythmus. Manchmal ging es einfach nur Laut. Es ging, glaube ich, darum, die gegnerische Mannschaft zu zermürben. Ja, Spoiler hat geklappt. Das Trommelteam hat gewonnen. furchtbar war das. Ich möchte das nicht. Warum macht man das ohne Rücksicht auf andere Menschen?
Bärbel: Ja.
Bärbel: Hat ja geklappt. Wer hat gewonnen? Euer Team oder das von... Ja. Ziel erreicht, würde ich mal sagen.
Bärbel: Weil das Sport ist, da gibt's immer Tröten und Trommeln und weil es laut ist und weil das Stimmung ist und weil du dir dann so Ohr schützt wahrscheinlich.
Silke: Stimmung bei einer Jugendmannschaft im Rheinland. Wir waren ja nicht beim ersten FC Köln.
Bärbel: Vielleicht übt er für einen Karneval, vielleicht ist er in so einem Marching Band oder sowas.
Silke: Es war so eine Tamburchortrommel, das war nicht irgendwie was Kleines Süßes, es war richtig groß und laut, sehr doll laut.
Bärbel: Ja.
Bärbel: Ich wusste gar nicht, dass du da so geräuscheempfindlich bist. Es gibt ja Leute, die, äh, miso-, wie heißt das? Misophon sind... Nee, Misogynie ist... Nein, nein, nein, das ist Misophonie. Misogynie ist, wenn du keine Frauen magst. Aber das ist bei dir keine Misophonie, wenn man, was weiß ich, Ina Müller hat ja gerade gesagt, sie hältst dich aus, wenn man Wasser einschenkt, dieses aus so engen Flaschen, das macht sie total verrückt.
Silke: Misogynie, ist, wenn man das Essen nicht hören kann. Ach Quatsch, das was anderes. Misophonie. Ja, das hab ich nicht. Das kann man mir nicht vorwerfen.
Silke: Nee, so schlimm ist es nicht. Ich bin einfach, insgesamt, wenn es laut wird, kriege ich halt Migräne irgendwann.
Bärbel: Ich hab das im Kino. Ja, das weiß der Trommelmann natürlich nicht.
Silke: Nee, aber gut. Es hat auch geklappt.
Bärbel: Ja. So. Es hat auch geklappt. Du hast Migräne bekommen oder was? Scheiße. Scheiße. Scheiße.
Silke: Ja, Montagmorgen, eine Stunde nachdem mein Lehrgang angefangen hat. Ich danke der deutschen Pharmaindustrie.
Bärbel: Sollten wir jemals einen Sponsor haben für dieses Verrat. Bitte! Kopf-Radiopharm, bitte meldet euch! Wir sehen noch nicht aus wie die Radiopharm-Zwillinge, aber wir sind hier vom Herzen her verbunden. Das wäre doch was. Wir haben eine Zuschrift bekommen von Conny. Die ist, sagen wir mal, ungefähr auf dem Level angepisst, wie du von deinem Trommelmann. Von ihrem Sohn.
Silke: Ratio fahren, bitte meldet euch!
Silke: Ja.
Silke: Hm.
Bärbel: mit sie zusammen mit Tante, Schwager und Oma den Führerschein finanziert. Conny fragt, ja, super nett, warum sind die so fucking teuer? Was soll das? Sind die Preise bei Fahrlehrern mega gestiegen, die Gehälter? Ist der Straßenbelag, Benzin teurer geworden, die Autos, die ist bei ...
Silke: ist aber nett.
Silke: Ja, das frage ich mich auch.
Bärbel: 3.900 Euro oder so bei fast 4.000.
Silke: Und damit ist sie noch unter dem Durchschnitt, der ist bei, glaube ich, 4500. Und deswegen gibt es ja den Vorstoß des Verkehrsministeriums. Man will den Führerschein jetzt günstiger machen, weil er halt einfach im europäischen Vergleich auch sehr, teuer ist. Deswegen gehen gerade Fahrschulenpleite, weil die alle darauf warten, dass der günstiger wird. Das wird aber noch ein bisschen dauern.
Bärbel: Wahnsinn!
Bärbel: okay. Also für Conny ist es auf jeden Fall... weiß kein Mensch. Also klar, haben... Benzinkosten sind explodiert, das wissen wir alles, aber... Sie sagt, der Sohn wollte unbedingt den Führerschein. Hat sich auch angemeldet. Total viel Feier und Energie. Und jetzt geht irgendwie die Luft raus, weil du musst ja für die Theorie diese ganzen Fahrschulfragen natürlich beantworten können. Dazu gibt es genau wie bei deinem Müll auch eine App.
Silke: Aber warum das so ist, keine Ahnung.
Silke: Hm.
Bärbel: Aber die müsste man natürlich mal machen. So, großes Thema. motiviert Conny Teenager, ihren Teenager, damit die Investitionen Familie sich irgendwann mal auszahlen und der Typ die Family rumkutschieren kann. Er will, aber jetzt hat er keinen Bock, diese App zu üben. Und das ist natürlich nervig. Und irgendwie kann die Fahrschule sehen, ob er an der App übt.
Silke: Ja, großes Thema.
Silke: Gott.
Silke: Ja.
Silke: Ja, wenn du 80, also an der Fahrschule, an der hier jemand den Führerschein gerade macht, braucht man 80 Prozent richtig beantwortete Fragen in allen Bögen, die man da machen kann. Das ist, glaube ich, viel Arbeit, aber es ist ja für einen guten Zweck. Das ist ja nicht wie man, weiß ich nicht, Physik lernt und am Ende nicht weiß, wofür oder Mathe. Es ist so schwer. Teenager zu motivieren ist ja ohnehin eine Königsdisziplin, finde ich.
Bärbel: Ja.
Bärbel: Alle Physiker werden uns natürlich widersprechen und alle, nicht gerne Auto fahren. Ja, es ist wirklich schwer.
Bärbel: Ja, was wäre deine Idee für Conny?
Silke: Ich würde glaube ich eine Deadline setzen und sagen, danach könntest du selber bezahlen. Weil 4000 Euro ist schon ordentlich, ne?
Bärbel: Also Methodedruck finde ich auch. Finde ich auch. ja, aber du sagst etwas, dass du etwas willst und dann ist die Luft raus. Ist ja auch manchmal typisch für nicht nur für Teenager, auch für für Erwachsene, für Menschen. Ist menschlich. Aber ich würde es eher positiv motivieren und würde sagen.
Silke: Erziehung ist ja auch immer bisschen App-Pressung.
Silke: für Menschen.
Bärbel: Du wolltest doch schon immer mal nach Hü-Hü fahren an die See und das Meer sehen. Und da könntest du irgendwie, man guckt, etwas, ein Sehnsuchtsort ist, wo man dann mit dem Familienauto vielleicht zusammen hinfahren kann. Aber ich weiß nicht, ob sie das auch schon versucht hat. Mir fällt ansonsten nichts ein, weil diese App ist Horror. Ich kenne die von den Freunden meiner Kinder auch.
Silke: Mhm.
Bärbel: Und einige haben dafür wirklich lange gebraucht. Die haben vor dem Abi angefangen und nach dem Abi waren die immer noch mit dieser App beschäftigt. das Verhältnis zwischen Teenager und App ist länger als so manche Beziehungen.
Silke: Mhm.
Silke: Ich frage mich ja auch ganz ehrlich, wir haben ja auch die Theorie geschafft im ersten oder zweiten Versuch, ohne diese App und das ist im zweiten. Und es ist ja diese Art von Kontrolle, Weiß ich gar nicht, ob ich das so gut finde, dass das immer mehr wird.
Bärbel: Ja, ersten.
Bärbel: Mmh. Es gibt auch ein Buch, schreibt Conny. Es gibt auch so ein Führerschein, aber das ist noch eingeschweißt. Das hat er noch nicht geöffnet.
Silke: Ja, aber da sieht ihr ja dann die ...
Silke: Hier wurde das Buch von einem Kind zum anderen weitergegeben und das zweite Kind hat gesagt, ich mach das doch nicht mit dem Buch. Also als wäre es völlig abwegig, dass man irgendwas nicht digital lernt.
Bärbel: Ja.
Bärbel: anfasst. Aber ehrlich gesagt kommt vielleicht dann doch dein Physik rein, weil da sind natürlich auch so physikalische Fragen drin, wenn ich mich erinnere bei meinem ältesten Sohn. Wenn der Anhänger so viel wiegt, wie wirkt dann die Kraft, wenn der Bremsweg blablabla Meter weit ist?
Silke: Aber das kann man doch auswendig lernen.
Bärbel: Ja, aber dafür müsste man ja, da schreibt sie eben auch, wenn er die App macht, kontrolliert er halt nicht, falsch ist. Dann sagt er nur ja. Er sagt, das sind so viele Fragen. Er macht das dann und dann sieht er, dass er 30 oder 40 Prozent Fehlerquote hat. Und dann müsste man natürlich noch mal reingucken bei dem, was wahrscheinlich irgendwie rot markiert ist und nicht grün.
Silke: lernen.
Silke: Ach so!
Silke: Hahaha!
Silke: Das ist schon wieder wild.
Bärbel: Woran das liegt, ja, das ist auch so Teenager-mäßig, weil er dann sagt, ich hab's gemacht. Auf jeden Fall macht das Conny wahnsinnig. wir sind ...
Silke: Man könnte auch jeden Tag eine halbe Stunde erinnern. Du machst jetzt eine halbe Stunde und dann ist auch gut für heute. Niemand möchte, dass du fünf Stunden am Tag machst, aber eine halbe Stunde oder auch 20 Minuten müssten ja drin sein. Mühsam näht sich das Eichhörnchen.
Bärbel: Ja. Ja. Sagen die dann wahrscheinlich und dann sitzen die auf dem Bett und haben das Handy so und du kannst es gar nicht kontrollieren und soll man auch immer alles kontrollieren? Natürlich nicht. Das muss ja in Eigenverantwortung. Ja. Good luck, Conny. Good luck. Good luck. Okay.
Silke: Nein, die müssen lernen durch Schmerz auch. Ja, wir wünschen viel Erfolg. Gott, irgendwann hat er seinen Führerschein. Wir versprechen's.
Bärbel: Ja, sag uns Bescheid, wenn er ihn hat, wenn das bestanden hat, und dann müsst ihr das unbedingt feiern mit einer Fahrt nach NRW oder hier nach Hessen. Auf jeden Fall. mein Gott.
Silke: Nach Bielefeld. Ihr könnt nach Bielefeld fahren, Conny.
Bärbel: Ja, oder da im Sauerland ist doch die A45 jetzt wieder offen die Brücke.
Silke: Ja wunderbar, einmal den Kanzler besuchen, das ist wirklich schön da.
Bärbel: Ja, Mich hat diese Woche noch mal wirklich der Iran sehr berührt. konnte, die ganze Zeit im Rahmen meiner Schreibblockade mich abgelenkt und noch mal auf die Ereignisse geschaut und diese schrecklichen Reaktionen des Regimes, die Demonstrierenden in ihrem Hass und in ihrer Verachtung zu töten, in die Menge zu schicken, die Leichensäcke. da zu sehen und ja, überall regt sich ja jetzt etwas. In Frankfurt hatten wir auch eine Demo, in München gestern gab es im Theater abends eine Diskussion und überall. Und trotzdem muss man sagen, dass diese Regime so viel Druck ausüben können über über 40 Jahre, ich glaube 47 Jahre, dass sie das gehalten haben und so menschenverachtend einschränkend mit den Bürger und Bürgerinnen umgegangen sind. So viele Repressalien, so viele Menschen, die einfach verschwinden und die verschwinden, getötet. Ja. Und vorher ja auch schon in irgendwelchen geheimen Gefängnissen gefoltert, vergewaltigt, getötet, entführt werden.
Silke: die umgebracht werden. Ich habe gestern 13.000 gelesen, die im Rahmen der Demonstrationen getötet wurden.
Bärbel: Und muss wirklich noch mal sagen, was für eine Kraft die Frauen hatten, weil die Revolution ist ja von den Frauen ausgegangen. Das hat mich die ganze Woche berührt. Das muss ich sagen.
Silke: Ja, das hat mich abberührt. Das beschäftigt mich auch sehr, weil ich sehr viel darüber nachdenke. Man hört ja gerade nichts, weil das Internet abgestellt wurde. Ilian Maske möchte es ja jetzt für alle frei zugänglich machen. Man kann von ihm was man möchte, aber das ist vielleicht ein ganz guter Move. Aber ich mache mir einfach große Sorgen.
Bärbel: Hmm.
Bärbel: Ja, übernieders...
Bärbel: Mal ein guter Move. Ja, Starlink hat ja irgendwas hochgeschickter.
Silke: Ja, es gab es vorher schon, es gibt auch Leute, die haben Starlink im Iran, aber wenn man da mit erwischt wird, wird man halt leider auch umgebracht, deswegen benutzt das gerade kaum einer. Und jetzt macht das, glaube ich, irgendwie gerade frei zugänglich, ich habe es nicht, technisch nicht verstanden natürlich.
Bärbel: Mmh. Mmh.
Bärbel: Aber wer, wenn nicht du? Aber das heißt ja, sollen, also viele aus dem Iran und Iranerinnen hier, Exil-Iranerinnen haben ja gesagt, wir sollen Texte, Berichte teilen und könnten somit unterstützen. aufmerksam zu machen auf das Thema. Das habe ich natürlich auch gemacht, das zu supporten. Aber man hofft natürlich reicht das.
Silke: Ja, das haben wir beide gemacht, aber...
Bärbel: Also das müssen wir uns ja auch fragen, reicht das? Wir haben uns ja alle damit schon so innerlich schon abgefunden. dieses Jahr fünf Landtagswahlen und die AfD setzt sich durch. Vielleicht findet man sich auch zu schnell ab. Also man kann das jetzt. Nein, aber wir machen ja auch nichts.
Silke: Hast du den Eindruck, wir beide finden uns ab?
Bärbel: Ich weiß jetzt nicht, man könnte auf die Straße gehen, man könnte sich auch aufregen. Innerlich regen wir uns auf, in unseren gemeinsamen Diskussionen regen wir uns auf. Wenn wir auf bestimmte Entwicklungen gucken, regen wir uns auf. du engagierst dich noch mehr politisch als ich und trotzdem, ja, reicht das.
Silke: Ich wüsste nicht, was wir sonst machen können. Wir können aufmerksam machen, wir können gegen die AfD sein, wenn wir es sind, jeder für sich, aber ich kann das für mich auch sehr klar beantworten, aber es gibt ja da draußen in einigen Teilen Deutschlands eben auch 40 Prozent, die nicht gegen die AfD sind. Das macht mir große Sorge.
Bärbel: Hm.
Bärbel: Also ich kann das für mich auf jeden Fall eindeutig mit Ja beantworten.
Bärbel: Hmm. Gibt es aber auch hier in Hessen oder in Bremerhaven oder in Büdingen oder in Fulda nicht mit 40 Prozent. aber jetzt ist ja Haselhoff zurückgetreten und den Übergang haben die ja gestaltet und mal sehen, ob der das noch schafft.
Silke: nicht in... es gibt überall welche. Jaja. Mhm.
Silke: Ich bin ohnehin gespannt. wird ein wilder März.
Bärbel: Ja, mit äh. Herz mit äh. Okay, du hast jetzt gleich dein Seminar. Und da wünsche ich dir einfach, dass du deinen Abschlusstest besser bestehst als der Sohn von Conny, dass du in deine App schaust. Connys Sohn wird das auch schaffen. Connys Sohn.
Silke: Auch für Herrn Merz.
Silke: Ja.
Silke: Ich habe auf jeden Fall mehr Zeit investiert, jetzt schon. Na klar, schafft er. Die schaffen das alle, aber man muss halt hinterherrennen.
Bärbel: Oder manchmal einfach Geduld haben und sagen, ihr macht das in eurem Tempo. Vielleicht sind wir auch manchmal zu schnell als Erwachsene. Vielleicht sind wir mit unserer Lebenserfahrung sagen, wir machen das so, machen das so. Die müssen das selber sich erarbeiten. Heißt, das muss man zulassen und aushalten. das ist ja... Loslassen. das ist ja manchmal nicht so... Ist ja nicht so schwer. Also, Conny, wir wünschen dir viel Glück.
Silke: Ja. Loslassen, Babel, loslassen.
Bärbel: Wir sind an deiner Seite. Wir haben jetzt nicht die ultimativen Tipps. Wir können einfach, ich finde deinen Tipp eigentlich ganz gut zu sagen, hey komm, setz dich eine Viertelstunde, 20 Minuten zu mir, während ich koche oder während ich lese oder so. Du machst die App und dann hast du das Pensum für den Tag geschafft. Das ist so schwer. Wir verstehen dich, Conny.
Silke: Ne.
Silke: Ja, wir fühlen dich.
Bärbel: Also wir sind heute on air ab 16 Uhr wie immer mit Folge 38 und 37 war schon wieder eine Woche zu früh und wünschen euch einfach ein fantastisches Wochenende. Was? Bin ich wieder da?
Silke: 16 Uhr? 37? Naja. Und jetzt bist du auch weg.
Silke: Ich höre die Bärbel nicht mehr, ich moderiere mal ab. Schauen wir mal. Das war Folge 37 von Alltag für Fortgeschritten. Wir freuen uns, eure Fragen, Anregungen, Geschichten. Ja, guck mal, jetzt habe ich dich auch nicht mehr gehört, ich habe gerade abmoderiert. Lass uns noch mal zu Ende moderieren.
Bärbel: Äh, ich höre dich leider nicht mehr.
Bärbel: Okay, ich hab dich auch nicht mehr gehört und du hast dich weggekrizzelt. Also wir wünschen euch ein tolles Wochenende. Schreibt uns aff at bärbel-schäfer.de, alles mit a-e, eure Fragen, eure Anregungen oder in die Kommentare. Das ist ganz wichtig, was Silke da sagt. Und viel Spaß bei deinem Seminar. Schönes Wochenende.
Silke: Du hast dich weggekrisselt.
Silke: Oder in die Kommentare?
Silke: Danke schön, schönes Wochenende!
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