035 - Happy New Year, Bankschließfach-Raub & gute Vorsätze
Shownotes
Silke und Bärbel sagen „Happy New Year“ und schauen auf ihre sehr unterschiedlichen Silvester: Oskar der Hund trägt Ohrschützer, bekommt ein leichtes Beruhigungsmittel und übersteht dank braunem Rauschen die Knallerei besser als in den letzten Jahren. Sie sprechen darüber, was sie sich für 2026 wünschen – von weiteren Kilos weniger auf der Waage über mehr Krafttraining bis zu Mikro-Abenteuern und bewusster gemeinsam verbrachter Zeit. In dieser Folge: Silvester mit Hund: Ohrschützer, braunes Rauschen, Flughafen als Zufluchtsort und der Wunsch nach einem böllerärmeren Jahreswechsel Böller, Müll und offene Feuer auf der Straße – warum Eltern mit Teenagern an Silvester anders schauen als früher Gute Vorsätze 2026: Abnehmen fortsetzen, mehr Sport, mehr Lesen, weniger Trigger und mehr Gelassenheit im Familienalltag Schließfach-Raub in einer Sparkasse in Gelsenkirchen: Was lagert man da eigentlich, wie sicher sind Banken, und warum entlädt sich Wut auf Polizist:innen, die nichts für den Einbruch können? Goldbarren, Omas Schmuck und Donald-Duck-Fantasien: Wie sinnvoll sind Bankschließfächer wirklich? Brandkatastrophe in einem Schweizer Club: Mitgefühl für Eltern, Identifikation der Opfer und die Bedeutung von Notfallseelsorge Rückblick 2025: „Anregend und herausfordernd“ vs. „Den Mutigen gehört die Welt“ – was das Jahr mit den beiden gemacht hat Silkes Elektro-Roller, KI-Seminare und Mut-Sprünge; Bärbels Wunsch nach mehr Kraft und innerer Ruhe Jahreshoroskope zwischen Esoterik, Zufall und Placebo-Effekt – Glauben oder eher nicht? Schreiballtag: Seiten zählen, gegenseitige Motivation und die Angst, den Flow zu verlieren Hörerinnenzuschriften: Hummus-Rezept-Wunsch, schlaflose Nächte mit Podcast-Begleitung und Nutzungssituationen – Hundewiese, Einkaufen, Einschlafen Spotify-Umfragen zu Weihnachtsmarkt, Plastikbaum vs. echter Baum und Vorfreude auf das neue Jahr Einladung zu einem möglichen Insta-Live zum Thema Abnehmen & Intervallfasten
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Transkript anzeigen
Silke: Happy New Year!
Bärbel: 2026. wünsche dir ein tolles neues Jahr, liebe Silke. Es ist das zweite Jahr, in das wir gehen mit Alltag für Fortgeschrittene. Wie geht es dir?
Silke: oder meine Güte.
Silke: Das wünsche ich dir auch.
Silke: Ja, ja und ich freue mich sehr. Super geht's mir, jetzt bin ich tiefenentspannt. Es gab keine Festivitäten bei uns zu Hause, ich musste mich nichts und niemanden kümmern. Toll, toll, toll.
Bärbel: Aha.
Bärbel: Dein Hund hatte ein paar, sagen wir mal, sehr vorteilhaft aussehende Ohrschützer Das sah aus wie so eine Art Skikap oder so was, was du ihm die Ohren gepresst hast. Also Oskar sah nicht ganz so happy aus in der Silvesternacht. Aber...
Silke: Mhm.
Silke: Wie aus uns hat das aus? Ja.
Silke: Es ging für seine Verhältnisse. Der hat vor zwei Jahren fast einen Böller mal abbekommen und seitdem ist er komplett panisch, sobald es irgendwo knallt. Und jetzt hat er diese Ohrenschützer getragen und ein ganz tolles, das hört sich totlof an, ein tolles Berührungsmittel bekommen. Aber eins, das so für drei Stunden ihn ruhig macht, das haben wir ihm zweimal gegeben. Und deswegen war er relativ entspannt.
Bärbel: Das
Bärbel: Das braune Rauschen, hast du die App angemacht mit dem braunen Rauschen? Ja.
Silke: lief auch und so und wir sind gut durch den tag gekommen besser als die letzten beiden jahre vor zwei jahren dachte ich wirklich der hächelt sich ins koma jetzt geht's
Bärbel: Ja, braune Rauschen klingt so bisschen eklig wie Durchfall oder so. Auf jeden Fall ist das so eine ganz bestimmte Frequenz, die wir Menschen ja nicht hören, aber die alle Hundebesitzer jetzt schon seit einigen Jahren untereinander austauschen. Oder man könnte es so machen wie in Frankfurt, da hat ja der Flughafen geöffnet. Da habe ich auch zwei, drei Bekannte, die ich von der Hundewiese kenne. Die sind einfach mit der kompletten Family.
Silke: Ja.
Silke: Mmh.
Bärbel: einer Flasche Sekt und dem Hund rausgefahren zum Flughafen, weil rund den Flughafen darf es ja nicht böllern. Fand ich auch eine gute Idee, dass sie das geöffnet haben.
Silke: Ja, in Köln geht es auch und wenn der Oscar nicht ruhig geworden wäre, wären wir auch hingefahren. Dann verbringe ich mal halt meinen Silvester da. Und ich finde Böllern blöd. So.
Bärbel: Ja, super, super Idee. Ja, es war hart. Ich finde Böllern auch blöd und ich muss dir auch ehrlich sagen, was mich auch gestört hat, aber vielleicht liegt es auch daran, dass ich mittlerweile älter werde, weil früher hat man natürlich irgendwie gerne und auch so gedankenlos geböllert. Dieser ganze Müll, die Leute ballern da diese Raketenpakete ab, diese Boxen. die Flaschen, in die du vielleicht die Rakete reinsteckst und gehen dann ja einfach wieder rein und nehmen das nicht mit. Also es klingt jetzt total spießt. Tut mir leid, dass ich schon 2026 an Tag zwei ein Vollspießer werde. Und dann habe ich gedacht, warum räumt ihr das nicht weg? und gehört zu zwar zum Jahresanfang nicht auch noch mal ein bisschen was anderes als nur alles zumüllen und böllern. Also das ist mir so aufgefallen.
Silke: Hm?
Silke: Mhm.
Silke: Für mich dürfen die Leute gerne böllern. Ich könnte mich ja zurückziehen, wenn ich wollte. Ich habe allerdings das Teenie-Mädchen nachts abgeholt von einer Party und bin an mehreren offenen Feuern vorbeigefahren. Also wo Menschen einfach, da waren noch so kleine Feuerchen auf der Straße. Und ich denke, aber wenn ihr schon in Müll stehen lasst, dann nehmt doch bitte, guckt doch, dass es nicht brennt. Es hätte ja auch auf ein Auto überspringen können oder einen Busch.
Bärbel: Ja.
Bärbel: Ja, aber offensichtlich scheint es ja so, dass wir weniger an Party denken und an Partymood, sondern mehr an all das, was passieren kann. Man ist ja sowieso unruhig, wenn man Teenager hat, die Silvester unterwegs sind. Ich habe Insta-Videos von Klassenkameraden meiner Kinder gesehen, die sich so eine Raketenbox richtig dumm auf den Kopf gestellt haben und haben das noch gefeiert und dabei und haben von denen so gehalten und von da aus
Silke: Sag mal!
Bärbel: Also entweder brauchen die Jungs einen neuen Bekannkreis oder das ist nur einer aus der Klicke, der da etwas dümmlich gehandelt hat.
Silke: Viel wichtiger, wieso folgst du den Freunden deiner Söhne auf Instagram?
Bärbel: Nein, ich folge den Geist. Wurde mir zugespielt. Keine Ahnung warum. Wahrscheinlich hat er mich irgendwann mal gebeten, dass ich das leike. Ich folge den nicht bewusst. Gott, das ist ja auch nicht stimmt. Nein, nein, nein. Das machst du natürlich nicht. Auf jeden Fall. Im Judentum gibt es ja Rosh Hashanah als Neuanfang. Und da überlegst du dir nochmal, wie kannst du auf das Leben gucken? Was kannst du vielleicht noch besser machen?
Silke: Ich folge deinem Sohn, das aber das weißt du.
Bärbel: Wo kannst du Leute noch unterstützen? Überlegen wir uns ja auch alle an Silvester. Aber es ist mehr als nur Müllberge und Böllern. Das wollte ich noch mal mit dranhängen.
Silke: Ach, das war es bei meinem Silvester auch. Es war ein ganz schöner Abend. Mit guten Freunden, sehr gutem Essen. Und ein Uhr habe ich mich halt auf den Weg nach Hause gemacht mit Hund und Mann. Das war toll.
Bärbel: Ja?
Bärbel: Hmm.
Bärbel: Ja, super. Also richtig schön. Und was wünscht du dir fürs neue Jahr? Hast du dir was vorgenommen? Weil das war die häufigste Frage irgendwie in den letzten 72 Stunden. Was möchtest du oder was wünscht du dir für 2026? Und das geht ja unseren Hörern und Hörern auch so.
Silke: So, ja, ich bin wahnsinnig originell. Ich möchte weiter abnehmen. das hat heute gestartet, tatsächlich mit Sport und guter Ernährung und so und allem, was ich halt im letzten Jahr auch gemacht habe und ja.
Bärbel: Mhm. Ja. Mhm.
Bärbel: Aber es ist hart. Ich muss es dir sagen. Ich muss dich dafür loben. Also diese Kontrolle zu behalten jetzt über die Feiertage, über Silvester mit Alkohol, mit Süßigkeiten, mit Geschenken, wo Süßigkeiten drin sind. Also da bewundere ich dich wirklich sehr.
Silke: Hab ich auch nicht geschafft. hab ein bisschen zugenommen über die Tage, das ist okay. Und jetzt machen wir halt wieder weiter. Also ich hab's mir schon sehr gut gehen lassen. Sag mal ab Nikolaus, bis jetzt.
Bärbel: Ja, okay.
Bärbel: Ja, aber mein geliebter Blutzuckerspiegel ist da natürlich auch so ein kleiner Pitbull, der weiß genau, wenn die Türenspalt offen steht, hängt er sich schon wieder rein und macht einem da den Ärger. Habt ihr Raglette gemacht? Weil ganz viele waren ja auf Raglette und auf Fondue.
Silke: Ja, der ist schneller als wir.
Silke: Hätte ich wahnsinnig gerne, aber der Freund bei dem wir waren, hallo Olli, der ist ein richtig guter Koch und der hat uns was leckeres gekocht und es gab kein Arklett. Und was habt ihr gemacht?
Bärbel: Ich habe alles nochmal was. Ich hatte irgendwie schon für 16 Uhr eingeladen und hatte alles, was ich noch so von Weihnachten hatte, vegetarisches, veganes, mit Fleisch, Ahnung, Heringssalat und tolle so Flammkuchen, alles Mögliche selber gemacht. Aber ich hatte glaube ich viel zu viel.
Silke: Man hat immer viel zu viel.
Bärbel: Ja, ich weiß auch nicht, man hat immer viel zu viel. Aber wir haben dann irgendwie am Nachmittag angefangen und dann ging das so in den Abend rüber. Und wer 10 ins Bett wollte oder 9 ist dann schon gegangen. Und wir waren so sechs, sieben Leute. Und es war nicht dieser Druck da, dass du so warten musst. mein Gott, wann ist es 12 Uhr? mein Mikro ziehe ich hier runter. Und das war auch ganz entspannt. Und Mitternacht war ich dann alleine mit Michelle. Das war auch sehr schön. Ja, aber dann...
Silke: Ja.
Silke: Ach schön. Und was hast du dir vorgenommen fürs neue Jahr?
Bärbel: Du hast ja gepostet heute, dass du mehr lesen willst, als dass du dir Bücher kaufst. Dem würde ich mich auch anschließen. Ich würde gerne noch bisschen mehr Sport machen, so wieder in diese Kraft zu kommen. Auch noch bisschen mehr Krafttraining. Das mache ich jetzt momentan mit dem eigenen Körpergewicht. Da überlege ich, ob ich mich mal wieder in so Fitnessstudio anmelde. ich weiß im Grunde, es bringt nichts.
Silke: Hehehehehe
Bärbel: Ich mache da einfach weiterhin die Kurse, die auch so kräftigen sind. Ja, und ansonsten einfach die Nerven und die Ruhe bewahren. ist meine, das ist glaube ich das, was ich mir vorgenommen habe. Nicht so schnell mich so anfixen oder so triggern zu lassen, wenn einer aus dem familiären oder eine aus dem familiären Umfeld oder irgendwie, wenn, wenn was ist, wo ich so schnell, gibt ja so Themen, raketenartig hochgehe, dass ich erst mal sage, ja und
Silke: Hahaha
Bärbel: Zähle vielleicht 21, 22, 23 und dann ja toll toll toll, das wünsche ich mir auch. Und erschütternd war natürlich, das muss man auch nochmal sagen, wenn wir über diese Westernacht sprechen, dass die vielen Toten in dem Club in Cro Montana im Wallis in der Schweiz. Ich war ja ein paar Mal da im Skiurlaub und Freunde wissen das auch, die haben mich dann alle angerufen, weil unsere Söhne wären jetzt auch im Alter, um auszugehen, aber
Silke: Toi, toi, toi.
Silke: Mhm.
Bärbel: Wir waren halt zu Hause und nicht da. jetzt auch schon ein paar Jahre her. Aber wenn man diesen Ort auch noch kennt, den du dann in den Nachrichten siehst und was man sich einfach nicht vorstellen kann, ist das Leid der Eltern. Weil da sind ja viele Jugendliche, gar nicht zu identifizieren sind.
Silke: Ja.
Silke: Und es wird auch bisschen dauern, die alle zu identifizieren, weil die scheinbar sehr verbrannt sind.
Bärbel: Ja, nur am Schmuck haben sie dann teilweise gesagt oder das ist ein Albtraum, den die Familien da gerade erfahren. Und da wünsche ich einfach allen alles Gute und dass sie gut betreut werden und dass man diese Schock Situation, Trauma dann ja aufgefangen in der Familie und von professionellen Notfallseelsorgern dann auch schafft. Das hat mich sehr erschüttert. Das muss ich auch noch mal sagen. Und ansonsten wollte ich dich fragen, was macht eigentlich dein Schließfach in NRW?
Silke: Das war furchtbar.
Silke: Ich habe keine Schließfächer bei Banken, weil ich das gar nicht verstehe, das Konzept. Ich habe mich tatsächlich gewundert, es war ja in Gelsenkirchen, bei der Sparkasse Gelsenkirchen ein großer Auflauf. Ja, gut. Aber ich frage mich, warum legt man Geld in Schließfächer? Vielleicht können uns das unsere Zuhörerinnen einfach mal beantworten, weil mir ist es nicht ganz klar.
Bärbel: Du hast keine Schließfächer bei der Spalte.
Bärbel: Und essen, glaube ich jetzt auch noch mal,
Bärbel: Ich glaube nicht, dass du da Geld ...
Silke: Doch, es gab ganz viele Leute, gesagt haben, jetzt habe ich gerade vor Weihnachten noch mein Urlaubsgeld reingelegt und dann denke ich, aber hast du kein Sparbuch? Hast du kein Konto? Warum legt man das da rein? Ist es eventuell?
Bärbel: Ja. Ja. Ja, da kriegst du auch gar keine Zinsen. Ich mein, man kriegt nicht viele Zinsen momentan. ich hätte jetzt eher vermutet, du hast da vielleicht noch Schmuck von der Oma oder du hast da vielleicht eine teure Uhr oder Goldbarren oder irgendwelche Aktien. Da kriegt man vielleicht auch so Belege oder, ich weiß nicht, irgendwelche Anleihen. Sowas würde ich mir. du legst da, obwohl dein Testament da reinlegen ist ja auch bescheuert, aber irgendwelche Urkunden vielleicht von Kunstwerken. Sowas hab ich mir vorgestellt.
Silke: Ich vermute, dass Sie das Testament dagelassen hätten. Sie hatten ja offensichtlich genug Zeit, mal in Ruhe durchzugucken. Ich hab keine Ahnung, was da los war. Aber was ich nicht verstanden habe, auch das, das ist tragisch für jeden, der da was verloren hat in diesem Raub. Aber was dachten denn die Leute, was passiert, wenn man da zur Sparkasse direkt hingeht? Die waren ja in großen Scharen da und haben die Polizisten angegriffen.
Bärbel: Ja, die haben.
Silke: Da bin ich dann ja immer schon so bisschen fassungslos, weil ich viele tolle Polizisten kenne und mich immer frage, warum muss man die persönlich angreifen für etwas,
Bärbel: Der Polizist vor Ort ist ja nicht ein Bankbeamter und den zu geböllern an Silvester oder Notfallsanitäter oder bei Bankeinbrüchen ist sowas vom Bescheuert. Ich glaube, diese Wut der Anleger oder der Sparer und Sparerin brauchte ein Ventil und wahrscheinlich waren die Bankangestellten nicht zu erreichen.
Silke: Genau. Auch nicht.
Bärbel: Es geht doch eigentlich Vertrauen. vertraust, eine Bank kann ja auch pleite gehen. Wir vertrauen ja unserer Bank sowieso, wenn wir das Geld da anlegen. Und in einem Schließfach ist es ja nicht nur das Fach, das ist ja vielleicht wie mit einem kleinen Tresor zu Hause, gehst du natürlich davon aus, dass die Wände in irgendeiner Form auch noch mal extra gesichert sind und du da nicht mit so einem kleinen Akkubohrer...
Silke: Mhm.
Silke: Mhm.
Silke: Ja, gut.
Bärbel: durchstrauben kann. meine, die Idee ist natürlich, die waren ja nicht dumm, finde ich irgendwie total. Ich bin jetzt keine, Nein, ich nobte ja auch nicht, aber auf jeden Fall ist das klug gedacht zu sagen, hey, gucken wir mal, ob wir da mal durchkommen. Wie bescheuert ist das?
Silke: Ich weiß nicht, ob wir die Verbrecher loben sollten, Bärbel. Also, huuuh.
Silke: Ja, wie bescheuert ist es, dass sie durchgekommen sind? Ich finde auch gut, dass sie noch in Ruhe ihren Parkschein bezahlt haben im Anschluss und dann ganz entspannend sind die losgefahren.
Bärbel: Ja, dass die da keine Sicherung haben.
Bärbel: Dafür hatten sie jetzt ja auch Geld, Packschein zu bezahlen. Aber es geht Vertrauen.
Silke: Ich hoffe auf jeden Fall, dass nicht viele Menschen, das ist ja versichert bis zu 10.000 Euro, ich hoffe, dass nicht viele Menschen irgendwie, also zumindest monetär gesehen, was verloren haben. Ich glaube, viel Schmuck ist da weg, der heiß geliebt wird. mir ist das Konzept Bankschließfach nicht klar, aber vielleicht ist das auch eine Generationenfrage.
Bärbel: Doch, glaube bestimmt, dass da viele...
Bärbel: Nee, ich glaube, ist eine Frage von Vermögen. Du musst einfach, ich weiß ja nicht, wo du deine Goldbarren aufhebst, Silke. Was machst du mit deinen Goldbarren? Schläfst du hast du sie in die Matratze eingenäht? Ist sie zwischen deinen BHs oder Socken? Ja, das würde ich jetzt mal nicht so offen raushauen und über deine Berge von Goldbarren, weil viele investieren ja gerade Gold und das läuft ja, glaube ich, auch ganz gut.
Silke: die ich nicht habe. Ich werde das nicht verraten, aber ich sag mal so, der wenige Goldschmuck meiner Mutter, ich weiß wohl, er ist nicht in einem Bankschließfach.
Silke: Mhm.
Bärbel: müssen eben solche Schließfächer anmieten. Aber ich stelle mir dann nur vor, wenn du da so Donald Duck-mäßig mit deiner Schubkarre ankommst. Und so ein kleines... Ich stelle mir die Fächer irgendwie so klein vor, wie so ein kleines... Ja.
Silke: Hahaha! Die sind auch klein, also alle Bilder, ich gesehen habe, das waren nur so DIN A4 und ein bisschen höher.
Bärbel: Ja. Also wer den Job hatte, den Leuten in die Augen zu sagen, ja, auch ihr Schließfach wurde aufgeschlossen und aufgesägt, der hatte bestimmt graue Haare. ist total schnell ergraut oder sie ist ganz schnell ergraut. Es ist auf jeden Fall ein Albtraum, den Leuten ins Gesicht zu sagen, sie haben uns vertraut, sie haben uns etwas anvertraut und wir konnten es nicht erfüllen. Geht gar nicht. Also sollte ich jemals ein Schließfach mieten, werde ich erst mal die Dicke der Wände und gucken.
Silke: ein Albtraum. Ein Albtraum.
Bärbel: vom Nachbargrundstück aus in den Keller gehen und wieder der Zugang ist. Aber es gab ja ein paar spektakuläre Einbrüche. meine, der am Louvre, da denkst du ja auch, Gott, der Louvre ist abgesichert.
Silke: Der war sensationell. Nee, also das ist mir... Also da braucht man offensichtlich nur eine Sicherheitsweste und dann geht man halt übers Fenster rein. So scheint das im Louvre zu sein.
Bärbel: Ja, und wir kaufen uns immer online die Tickets, stehen da noch anderthalb Stunden an und gehen immer durch den Haupteingang. Total bescheuert. Wir müssen vielleicht anders denken. Vielleicht müssen wir uns das für 26 vornehmen. Einfach mal nicht wie Verbrecher denken, aber anders denken. Einen anderen Eingang nehmen zum Thema, einen anderen Einstieg nehmen. Ja, mental wach bleiben.
Silke: Immer.
Silke: Ich möchte nicht. Das ist ja aufmachen. Ja, ja, Sag mal, wenn du einen Satz über das letzte Jahr schreiben müsstest, anlehend an unsere Book Deluxe Abschlussfrage, die ist ja immer, wenn du einen Titel für dein Buch über deine aktuelle Lebenssituation schreiben würdest, wie wäre der? Aber wenn du jetzt einen Satz über das letzte Jahr schreiben müsstest, welcher wäre das?
Bärbel: Ja.
Bärbel: wenn wir uns selber die Frage stellen. Also es war sicher anregend und aufregend. Also es war anregend in ganz, ganz vielen Punkten. Also dieses Special, was ich gedreht habe für Sat.1, ja am, was ist das, der 12. Montagabend Viertel nach acht läuft. Das war eine ganz tolle Teamleistung und sehr emotional anregend und auch herausfordernd. Also wenn ihr Bock habt, könnt ihr euch das ja am Viertel nach acht angucken.
Silke: Hm.
Bärbel: Unser Book Deluxe jedes Mal, wenn wir einen Produktionstag haben, unser Start hier von Alltag für Fortgeschrittene, war unglaublich anregend. Ich fange ein neues Buch an. Also solche Dinge finde ich anregend. Gespräche mit unseren Teenagern sind immer wieder anregend. Also anregend wäre für mich mit drin und auch herausfordernd. Also ich hatte ein paar private Situationen, die waren
Silke: Ja.
Silke: Ja.
Bärbel: sehr herausfordernd. Da brauchte ich einfach Geduld. Da habe ich mich auch noch mal kennengelernt. Von daher wäre der Titel anregend und herausfordernd. Und bei dir?
Silke: Ich glaube, den Mutigen gehört die Welt. Ich habe ja so ein paar Sachen gemacht, wie diesen Podcast starten, in dem ich selber spreche. Oder ich habe mir einen Roller gekauft, also so einen Motorroller. Hätte ich jetzt auch nicht für möglich gehalten, dass ich mich das traue, weil ich eigentlich eher ängstlich bin. dieses Jahr hat ganz viel mit mir gemacht und das zeigt mir, Mut wird belohnt.
Bärbel: Mhm.
Bärbel: Ja.
Bärbel: Cool!
Bärbel: Aha.
Bärbel: Also bist du hier... Ja! Ja, Wahnsinn. Also du, finde ich auch, du hast einfach sehr oft große, mutige Sprünge gemacht. Und bist du jetzt die coole Frau, durch Düsseldorf fährt und sich so mit der Vespa schon in die Kurven legt? Oder gehst du doch langsam in die Kurven? Hat nicht dein Fahrstil schon verändert?
Silke: auch die KI Seminare, die ich gegeben habe. Wer hätte das gedacht Anfang des Jahres?
Silke: Wir gehen also auf… Ne, das Ding fährt ja auch nur 45, damit ich das mit meinem normalen Führerschein fahren kann. Aber das macht schon großen Spaß und man hat kein Parkplatzproblem in der Stadt. Schwarz, er ist schwarz.
Bärbel: Mhm.
Bärbel: Allerdings, welche Farbe hast du dir ausgesucht? Ein knalliges schwarz mit so einem Case hinten drauf. Mein Nachbar hat nämlich jetzt auch einen neuen und so einen Sitz noch hinten, wo du einen extra Helm mit reinlegen kannst.
Silke: Den Helm kann man reinlegen, kein Case, weil wir dann auch zu zweit fahren können, wir möchten.
Bärbel: super. Ja, das finde ich toll. Eigentlich eine super Lösung für die Stadt, oder?
Silke: Ja total und halt irre günstig. ist eine Achtung. Die linksgrün versiffte Silke hat sich eine Elektro-Motorroller gekauft. So dass das auch nicht mal Benzin kostet, sondern nur ein bisschen Strom.
Bärbel: Ja.
Bärbel: Crazy! Ja, sehr gut! Und du hast ja offensichtlich dann auch eine Ladestation. Aber hast du denn...
Silke: Nee, das geht übrigens noch mal mit einer normalen Steckdose. Wäre auch was für dich, ja.
Bärbel: So, dann wäre das vielleicht auch was für mich, muss ich mal überlegen. Und ich habe jetzt von zwei, drei Bekannten so Nachrichten bekommen, wie toll ihr Jahreshoroskop war. Bitte sag, dass du das nicht liest und dem nicht vertraust. Würdest du oder? Doch.
Silke: ...
Silke: Nein, ich hab's nicht gelesen und ich würde auch nicht darauf vertrauen. Ich bin schon esoterisch, weißt du ja, aber ich glaub nicht an Horoskop.
Bärbel: Ich schicke dir nachher mal was von einer gemeinsamen Bekannten, die sich die ganze Zeit darauf freut und sie sagt, sie hat es auch öffentlich gepostet. Sie ist angeregt, ein bisschen erregt und kann es kaum erwarten, bis das Jahreshoroskop kommt und sie durch das kommende Jahr gleitet.
Silke: Aber toll! Also ich finde es irgendwie cool, weil wenn man dann mit so einem guten Gefühl ins neue Jahr geht und sich darauf freut, geht man ja mit einer ganz anderen Energie rein und dann wird es auch besser, glaube ich.
Bärbel: Ja, aber es kann, ich sag jetzt mal Freud, aber es kann ja auch was Negatives drinstehen. Aber eigentlich bringt es ja erst was, wenn du es dann im Dezember 26 liest, was davon eingetroffen ist, was am Anfang von 26. Stand, oder?
Silke: Vielleicht kommen auch andere tolle Sachen, nicht die, drin standen, aber dass man rückblickend kann und sagen, ja, trotzdem, war ja ein gutes Jahr.
Bärbel: Ja, das stimmt. Ich habe ja immer Kalender, in die ich immer noch alles reinklebe, so Kinokarten und Konzerttippe.
Silke: Ja, kannst du mal ein Foto von deinem 25er-Kalender demnächst posten, weil das ist wirklich spektakulär.
Bärbel: Ja, und dann durchgestrichene Termine. Aber jetzt musste ich ja meinen 25er oben zu den anderen 25, keine Ahnung, wie viele das sind. das ist ja, das ist immer so bisschen so trauriger Moment, wenn man das Jahr verabschiedet. Kein Mensch wird da wieder reingucken. Nur ich kann meine eigene sonderbare Schrift entspannen. Aber all die Jahre liegen da so und
Silke: Seit 95 wahrscheinlich.
Silke: Nein.
Silke: Das stimmt leider.
Bärbel: Das habe ich auch noch mal gedacht, Silvester, dass Zeit so, ja, dass wir uns auch an die Zeit verschenken. Wir verschenken uns und manchmal merkt man gar nicht, wie das alles so rast.
Silke: Ja, das haben wir uns vorgenommen, mein Mann und ich, dass das nicht passiert, dass wir mehr genießen und mehr Abenteuer erleben wollen und so, weil so viel Zeit haben wir jetzt auch nicht mehr wie unsere Teenager, die ja noch sehr sorglos aufs Thema Zeit gucken können.
Bärbel: Mhm.
Bärbel: Ja. Aber was meinst du mit mehr Abenteuer? Wie so kleine Mikro-Abenteuer, den ganzen Tag immer nur links rumgehen an der nächsten Kreuzung oder was? Gibt ja so Alltags-Mikro-Abenteuer. Das ist lustig. Mit Kindern kann man das machen.
Silke: Auch
Silke: Ja, auch, aber den Moment genießen, aber nicht so viel Zeit verplempern. Einfach auf der Couch sitzen und ins Handy oder auf den Fernseher gucken, sondern eher was machen. Es muss gar nichts kosten. Es geht gar nicht Dinge, die Geld kosten, sondern sich bewusst Zeit füreinander nehmen, noch mal mehr und so.
Bärbel: Mhm. Ja.
Bärbel: Ja.
Bärbel: Ja, zu wertzuschätzen, mit wem man das Leben teilt. Meinst du es auch so? Nicht so wie so ein Alltagsmöbel, selbstverständlich hinnehmen. Das finde ich auch noch mal ganz gut. Ich glaube einfach, weil mein Mann und ich auch viel gearbeitet haben. Wir haben jetzt auch eine Auszeit über die ganzen Weihnachten, Neujahr und so weiter. Und dass wir wieder so viel Zeit haben, miteinander zu reden und auch sitzen zu bleiben, dass man am Tisch sitzen bleibt und nicht da noch mal aufsteht, weil noch mal einer telefoniert oder so.
Silke: Ja, auch hier.
Silke: Mhm.
Silke: Mhm.
Bärbel: Das verändert schon nochmal. Da würde ich auf jeden Fall mitgehen zu sagen, mehr Zeit miteinander zu verbringen. Ist so bisschen auch Theorie, wenn man dann versucht, so ab Mitte Januar wieder mit ihm irgendwelche Termine abzusprechen, ist schon wieder sehr viel dicht. das... Ja, wir reisen ihm hinterher. Das machen wir auf jeden Fall. Wenn er mit Harpe Kerkeling im Berliner Ensemble ist, das ist auf jeden Fall super. Da freue ich mich schon drauf. Ja, genau, genau.
Silke: Wir reisen ihm ja immerhin einmal hinterher nach Berlin.
Silke: Klassenfahrt wird, das wird toll.
Bärbel: Vielleicht machen wir ein Foto mit.
Silke: Wir würden das posten. So, es wird nach deinem Humusrezept gefragt. Du hast in letzten Folge ein Humusrezept erwähnt. Das möchten die Menschen gerne haben. Kannst uns das aufschreiben und wir können das veröffentlichen?
Bärbel: Ja.
Bärbel: Das habe ich jetzt zu Hause und habe ich hier nicht mit, aber das kann ich gerne machen. Das war so eine, wo die Karotten drauf lagen.
Silke: Ich weiß nicht, du hast irgendwas erzählt in der letzten Folge.
Bärbel: Ich habe ja so einen Rosenkohl und dann kommt Humus drüber mit Pinienkern und so bisschen Chili und dann so Blätterteig. Und wenn das fertig ist, dreht man das und macht obendrauf Feta, Granat, Äpfel und Haselnüsse. Das ist super lecker. Und dann hast so eine kleine, wie so eine kleine Tarte. Das ist super lecker. Und das, was auf den Karotten drauf lag, das kann ich euch raussuchen. Dauert aber jetzt ein paar Tage.
Silke: Eieieieie
Silke: Das Rezept möchten wir auf jeden Fall auch alle haben. du meine Güte. Ja, das hätten wir gerne.
Silke: Super, ist nicht schlimm.
Bärbel: Das mache ich gerne.
Silke: Und die Elisabeth hat uns geschrieben, und das war in, das fand ich das rührendste Kompliment, ohne uns wären ihre schlaflosen Nächte sehr einsam. Ist das nicht süß. Elisabeth, wir hoffen, du schläfst gut heute Nacht.
Bärbel: Ja. Ja.
Bärbel: mein Gott! Naja, auf jeden Fall haben wir ja, haben wir dann eine einschläfernde Wirkung, weil wenn sie aufwacht, hört sie uns und schläft wieder ein oder sind wir ein guter Begleiter in einer schlaflosen Nacht?
Silke: Das müssten wir nochmal nachfragen. Lidisbett, schreib uns bitte. Grundsätzlich würde mich aber interessieren, wo hört ihr uns? Im Auto, beim Putzen, zum Einschlafen? Erzählt mal.
Bärbel: Also einschlafen hätte ich immer das Gefühl, wir sind zu lahm. Wir brauchen hier mehr Energy. Dafür müssten wir ja auch noch mal ein bisschen leiser sprechen, Silke. Da müssten wir auch bisschen leiser sprechen. Ich schreie immer so. Ja, das würde mich auch interessieren.
Silke: Ich glaube, das kann man uns nicht vorwerfen. Ja, du schreist ja auch immer so. Ich höre ja ganz viele Podcasts zum Einschlafen, deswegen, ich glaube, das hat's nicht.
Bärbel: Ja, ich will ja immer lesen oder was hören, aber ich habe dann immer einen Mann neben mir, der ganz viel reden will und dann sage ich immer, guck mal, ich habe ein Buch in Hand oder ich höre gerade einen Podcast und er aber lass uns doch reden. Dann denke ich mir, ja, ist ja auch toll. Ich höre das zum Beispiel auf der Hundewiese Podcast, wenn ich die Stunde mit dem Hund laufe.
Silke: Vielleicht ist es auch zur Ruhe kommen können.
Silke: Hahaha!
Silke: Hehehehehe!
Silke: Ja, das mache ich auch. Beim Einkaufen eigentlich den ganzen Tag höre ich Podcasts. Ja, ich höre ja auch beim Arbeiten Podcasts, während ich schreibe.
Bärbel: Ja, das kann ich gar nicht. Das kann ich gar nicht. Ich bin auf jeden Fall gut im Flow mit dem Schreiben. Du auch?
Silke: Nein, ich habe Pause gemacht, aber ich glaube, es wird ab nächster Woche wieder. Meine kleine Malou.
Bärbel: Nein. Sehr gut. Also man muss es wirklich versuchen, fast jeden Tag irgendwie dran zu bleiben, sonst verliert man es. Aber ich sehe, bist... Ne, heute habe ich noch nicht, aber ich mache es nachher nochmal. Ich habe jetzt gestern drei Seiten geschafft und habe die heute morgen, das habe ich allerdings heute schon gemacht, nochmal so drüber gelesen und das finde ich immer ein ganz gutes Gefühl, wenn du am nächsten Tag es dir noch gefällt.
Silke: Hast du heute schon?
Silke: Wow!
Bärbel: Dann feilt man noch mal oder baut an der einen Stelle noch auf oder kürzt an der anderen, dass das ganz gut passt. Und habe mit einer gemeinsamen Bekannten, schreiben wir uns einfach jeden Tag, die schreibt nämlich auch, die hat auch einen Abgabetermin für ihr Sachbuch, dass wir uns schreiben, wie viel Zeilen, muss man eben sagen, mit oder ohne Leerzeichen, haben wir heute geschafft. Grüße gehen raus an Carina 4000. 4800.
Silke: ihr seid jasus.
Silke: Wow, das ist nicht schlecht.
Bärbel: Gestern. Gestern, gestern. Haben wir denn sonst noch Reaktion auf das letzte Jahr oder noch Umfragen? Haben wir eine Alltagsfrage?
Silke: Die können wir uns jetzt zusammen ausdenken. Glauben wir an Jahreshoroskope?
Bärbel: Ich...
Silke: Also wir beide ja schon mal nicht, aber da würde mich tatsächlich interessieren, wie das bei unseren Zuhörerinnen ist. Ach Quatsch, da ist eine gut ausgebildete Astrologin. Du bist ein böser Mensch, bist du. Du bist böse.
Bärbel: Leute, da schreibt irgendeine random Praktikantin. Das ist dann der erste Job. Ach, Quatsch, das ist doch keine gute Ausbildung. Das ist irgendjemand, der mal kurz die Gardine zur Seite schiebt und sagt, da gehen die Wolken von links nach rechts. könnte im Sternzeichen, was bist du für ein Sternzeichen? Der Fische, der Wagen, genau, da könnten ein paar Wolken aufziehen.
Silke: Vag!
Bärbel: Nee, nee, dann rutsch die aus auf den Weg zur Dusche, dann hast du auch gefährliche Situation in deinem Leben. Ich glaube, das ist so ein richtiger Praktikantenjob. Ich weiß, dass die ganze Print- Medien- Journalistenbranche fantastische Ausbildungswege hat für junge Journalisten, aber dass das das macht.
Silke: Doch, doch, das sind ausgebildete Astrologen, was auch immer das Lein mag.
Bärbel: Nein, wirklich Silke, jetzt sei nicht so wohlwollend. Ich meine, was machst du denn? Du schreibst ein Jahreshoroskop und dann wirst du bezahlt von Januar bis November und hast frei oder was?
Silke: So grundsätzlich
Silke: Nein, man muss ja auch Wochenhoroskop und Monatshoroskope schreiben. und zu unseren Umfragen würde ich gerne mir mehr Teilnahme wünschen, liebe Leute. Bei Spotify, wenn ihr die Folge bei Spotify anklickt, da gibt es die wöchentliche Umfrage. Und die letzten waren, du Weihnachtsmärkte? Da waren 80 Prozent ja, 20 Prozent nein.
Bärbel: Wie? Müssen wir das... Ja.
Bärbel: Ja.
Bärbel: Ja, haben die, nein, kannst du da jetzt keine Begründung, aber ich kann mir vorstellen, die Ereignisse...
Silke: Nee, es ist nur...
Bärbel: So kam.
Silke: Es gibt auch Leute, denen ist es zu voll, zu teuer, zu laut.
Bärbel: Ja, das haben wir letztes Mal besprochen. Darauf hatten wir schon einiges an Reaktionen, dass die Sachen alle so viel kosten, dass es einen sozialen Druck gibt.
Silke: Ja. Ja, dann Plastikbaum echt oder Plastik. Tatsächlich 77 Prozent haben noch einen echten Weihnachtsbaum und nur 23 ein Plastikbaum. Wobei das spannend ist, weil die Kommentare überall waren mehr so Ich liebe meinen Plastikbaum. Scheinbar ist das was, für das man einstehen möchte. Natürlich nicht.
Bärbel: Ja.
Bärbel: Die habe ich gar nicht gelesen, komisch. Die habe ich gar nicht gelesen. Und meine Tante hatte mir noch Foto geschickt, ein kleines Engelsorchester. Da sie dahinter immer so einen kleinen Baum stehen, die lebt alleine. Und dann hatte die da so total schief und komisch mit so Clips noch echte Kerzen dran. habe ich noch gesagt, mein Gott. Ja. Sie sagt, hat alles im Griff und da steht immer irgendwie so ein Glas Wasser daneben. Aber ja, ja.
Silke: Gott, das ist aber gefährlich. Na klar, na klar, das will ja auch keiner in Abrede stellen, ne?
Bärbel: Hansen.
Silke: Aber 95 Prozent unserer Zuhörer freuen sich aufs neue Jahr.
Bärbel: Dann haben wir eine optimistische Zielgruppe. Das finde ich ganz gut, weil wir versuchen ja auch wirklich immer so ein bisschen bei Alltag für Fortgeschrittene, korrigier mich, wenn du es anders siehst, auch mal gute Nachrichten oder zu sagen, wir schaffen diese Herausforderungen, die der Alltag bringt. Manchmal braucht man seine Freundin dafür, manchmal braucht man Humor, manchmal braucht man vielleicht einen neuen Blickwinkel. Also das finde ich immer ganz gut. Und wenn das so viele so positiv sehen, freut mich das.
Silke: Und Petra wollte gerne wissen, wie meine Abnehmstrategie ist. Da würde ich gerne irgendwann mal eine ganze Folge zumachen, weil das ein bisschen komplexer ist. Gott, nee, das wird mir zu lang. Haha! kurz anzugeben.
Bärbel: Warum du...
Bärbel: Für jedes Kilo eine Minute. Du hast 25 Kilo abgenommen, was 35 eine mega, mega Leistung ist. Vielleicht gehen wir da bei Insta einfach mal live. Das können wir auch machen zum Thema abnehmen. Also wenn ihr das wollt, wollt ihr, dass wir mal auf Insta live gehen. Silke weiß, wie das technisch geht. Ich weiß das auch. dann können wir das gerne machen. Das finde ich zum Beispiel mal ganz gut. Aber ich habe noch... Ja.
Silke: 35.
Silke: Hi, das ist eine gute Idee. Ja, das können wir machen.
Silke: Hahaha
Silke: Das ist spannend. Ja, gute Idee.
Bärbel: Ich mache jetzt Intervallfasten nach dieser Fastenwoche. Da bin ich jetzt übergezogen. Intervallfasten, habe das jetzt die letzten drei Tage so ein bisschen. Und jetzt muss ich wieder da in die Spur kommen. Das geht aber heute schon ganz gut. Und dann wollte ich dich noch was fragen. Warum du dein heutiges Abenteuer in einem random Hotelzimmer verbringst? sieht aus als wäre es deinem Hotelzimmer. Hattet ihr Streit zu Hause oder bist du rausgeschnitten worden?
Silke: Mhm.
Silke: Ich sitze in einem Hotelzimmer. Nee. Mein Mann ist kurz rausgeschmissen worden, damit wir reden können. Wir sind in Frankfurt und besuchen Freunde und deswegen sind wir im Hotel.
Bärbel: Ja. Ah, okay. Ja. Aber hinter dir geht immer das Licht an. Macht der Spaß mit dem Lichtschalter im Badezimmer? Da geht immer Licht an, Okay. Ich weiß, das so ein Hilfeschrei deines Mannes aus dem Badezimmer. So nach dem Motto, bei geht es wieder aus und gleich geht es, wie das jetzt müsste. Okay, okay. Ja, super. Aber da hättest du ja auch einen Schlüssel haben können für bei mir, bei mir Penn. Das machen wir beim nächsten Mal.
Silke: Nee, wahrscheinlich ist das ein Bewegungsmelder. Ich bemerke das gar nicht. Nein. Der lädt gerade das Auto auf. Er ist ein guter Ehemann.
Silke: alles gut. Ja, wenn ihr da seid, dann gerne. Super.
Bärbel: Das machen wir beim nächsten Mal. Also, wir wünschen euch allen ein fantastisches neues Jahr. Nehmt die Herausforderungen an. Das Leben ist Chaos. Es macht einen manchmal traurig und wütend. Und ich glaube, wir wissen das auch von allen. Und du hast das auch in deinem Umfeld. Es gibt viele, die mit Krankheiten kämpfen, die Menschen verloren haben. Und wir wissen, wir machen nicht nur happy-go-lucky, dass ihr auch einen schweren Rucksack
Silke: Ja.
Bärbel: und wir sind irgendwie auch stolz auf euch, dass ihr das jeden Tag hakt.
Silke: Ja, und wir hoffen, wir können den Rucksack ein bisschen leichter machen mit unserem leichten Podcast.
Bärbel: Genau. Wenn in eurem Rucksack noch Schlafstörungen sind wie bei Liesbett, dann hört uns einfach nachts.
Silke: Ich wünsche dir eine wunderbare Woche, hab ein schönes Wochenende und wir sprechen uns nächste Woche.
Bärbel: Ich dir auch. Wir sind heute bisschen später. Das hat mit Zeitverschiebungen zwischen Frankfurt und Hanau zu tun. Deswegen posten wir es heute etwas später. Es kommt bald. Tschüss. Habt euch lieb, ein gutes neues Jahr, liebe Silke.
Silke: Aber es kommt gleich. Tschüss ihr Lieb!
Silke: Du auch, tschüss!
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