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034 - Weihnachten überlebt – Mental Load, Blutzucker & Spülmaschinen-Liebe

Shownotes

Weihnachten ist rum, der Kopf noch voll, der Bauch vielleicht auch – und Silke und Bärbel sortieren in dieser Episode alles, was zwischen Autobahnraststätte, Familienfeiern und Blutzuckerspiegel passiert ist. Dabei geht es um gerechtere Aufteilungen, finanzielle Realitäten und kleine wie große Alltagsheldinnen.

In dieser Folge: Wie Silke den Weihnachts-Mental-Load erst im Kopf, dann in den Griff bekommt „Greta“ und 15 Jahre Weihnachtsfahrerei: Warum Traditionen sich ändern dürfen Weihnachtsstress vs. Geldbeutel: Tafel-Weihnachtstüten, teurer Glühwein und Kinderfragen wie „Was hast du bekommen?“

Leben mit dementer Schwiegermutter: Wenn Ehrlichkeit richtig weh tun und trotzdem lustig sein kann Abnehmen und Fasten: neun Monate alles abwiegen, KI-Food-App und die Sache mit dem Blutzucker

Alltagsheldin Geschirrspüler: Was wir Josephine Cochrane alles verdanken Spülmaschinen-Regeln in Beziehungen: Was darf rein, was nicht – und warum das zum Beziehungsthema werden kann

Hate Aid, Hass im Netz und US-Einreiseverbot im „neu reaktionären“ Amerika Ein Blick nach vorn: Vorfreude, vier bis acht Herausforderungen und die wachsende Podcast-Community

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Transkript anzeigen

Silke: Merry Christmas!

Bärbel: Ja, fröhliche Weihnachten! Und du bist ja perfectly dressed, das muss man ja sagen. Darf ich dich Bridget Jones nennen? Schokolade zum ... Ja, der ist aber mittlerweile grumpy old man. Ich weiß nicht, ob ich dir das wünschen würde.

Silke: Ja. Ja, auf jeden Fall. Wenn U-Gran gleich klingelt, fände ich es ganz gut. Aber ich finde das ja lustig. Das ist so lustig. Führen Sie ein Dankbarkeitstagebuch, Mr. Grant? Seien Sie nicht lächerlich.

Bärbel: Was ist lü-

Bärbel: Hahaha! Wie war's denn? Wir haben Freitag, wir begrüßen euch zu Folge 34. Die Feiertage sind rum. Du hast es offensichtlich überlebt, Liege Beseke. Wie war's denn bei euch? Ja, ich bin so was von durch mit Feiertagen. Erzählen.

Silke: Ja, du offensichtlich auch, weil du hast ja noch mehr Feiertage als ich.

Silke: Ich bin auch nicht traurig, dass vorbei ist, aber es war sehr schön. haben ja, Heiligabend ist ja mal ein bisschen ruhig bei uns und der erste Feiertag ist dann der große, große Tag, an dem alle da sind und das war richtig schön. Wir haben viel gelacht, wir haben gespielt sogar, das haben wir glaube ich noch nie gemacht und es war richtig schön.

Bärbel: Ja?

Bärbel: Und hattest du irgendwie Stress, weil viele Freundinnen ja so gesagt haben, mein Gott, ich muss das noch, ich muss das noch, ich muss das noch einpacken, aufbauen, abräumen. Was sagst du? War es bei dir stressig oder hast alles ganz gut vorbereitet?

Silke: Der Stress war nur in meinem Kopf. Ich hab dann vorher gedacht, puh, das wird aber viel dann. Da musst du an das denken und das denken und das denken. Also typischer Mental-Load, dann an dem Abend zu denken, so, anstrengend war das jetzt doch nicht. Ich hab mir einfach viele Gedanken gemacht. Nein.

Bärbel: Vielleicht haben ja auch die anderen mitgedacht. Haben die anderen mitgedacht und dich entlastet?

Silke: Nee, ich hab dann irgendwann gesagt, so ich räume jetzt den Tisch nicht auch noch ab. Das ist jetzt nicht meine Aufgabe. Das muss man aber auch ansagen. Ja, man muss es ansagen.

Bärbel: Ja, okay. Delegiert. Ja, man muss man ansagen, man muss deutliche Ansagen machen. Und das könnten wir vielleicht auch Greta vielleicht raten. Die hat uns nämlich geschrieben und hat gesagt Leute, ich weiß, ihr habt jetzt auch selber gerade Weihnachtsfeiertage, aber die hat am ersten Weihnachtstag geschrieben und hat gesagt, ich verbringe eigentlich Weihnachten auf der Autobahnraschstätte und es nervt mich. Ich fahre zur Schwiegermutter, zur Schwester, zur Schwägerin. Warum kommt keiner zu mir? Gut, das versuchen wir beide jetzt, Alltag für Fortgeschrittene ganz kurz zu lösen, weil es irgendwie zu diesem Weihnachtsstress irgendwie ja dazugehört. Sie sagt, ich muss die Geschenke einpacken. sie hat schon wohl mehrfach gebeten, so habe ich das verstanden, dass die Leute auch mal zu ihr kommen. Also was kann sein, Sincke?

Silke: Aber wo wohnt denn Greta und wo wohnt die anderen? Also ist sie die weggezogene und muss deswegen zurück in die Heimat? Driving home for Christmas?

Bärbel: Grüße gehen raus an Chris Rea. Ja, das weiß ich jetzt nicht. Aber es scheint so zu sein, dass die alle in einer ähnlichen Ecke wohnen, also Schwester, Schwägerin und Schwiegermutter. Von daher ist deine Vermutung wahrscheinlich richtig. Gehst du davon aus, dass die, die weggezogen sind, Weihnachten dann auch wieder kommen müssen, die Tradition zu halten?

Silke: Chris Rhea, Gott ab in selig.

Silke: Ich gehe von gar nichts aus, aber es ist halt ökonomisch irgendwie sinnvoller, wenn eine Person reist und nicht fünf.

Bärbel: Es gibt ja auch kein Gesetz. Ja, aber diese eine Person hat so einen Halt, oben steht sie schon, weil sie jedes Jahr reisen muss. Sie sagt, sie kommt gar nicht in diese Weihnachtruhe. Die anderen haben alle ihre gemütlichen Hausschuhe an, machen die Haustür auf, dann bringt sie ja noch was mit und ist schon so genervt. Also dieses Jahr war es wohl besonders schlimm bei Greta, weil sie sagt, immer muss ich fahren. Das hat sich so so hoch gesteigert. Und auf ihre Anfrage mit der Hey, wollen wir dieses Jahr?

Silke: Ja, okay.

Bärbel: nicht ausnahmsweise nach 15 Jahren fahren auch mal bei mir feiern, geht komischerweise niemand drauf ein. Hat sie feuchte Wände? Hat sie nichts im Kühlschrank? We don't know.

Silke: Ach, ja... Ach Greta, du musst das positiv sehen. Ich hätte mir ja sehr gewünscht, dass ich einfach irgendwo Gast bin. Dass ich einpacke und von mir es noch das Dessert mitbringe und ansonsten mich an den Tisch setze und in meiner absoluten Herzensgüte noch den Tisch abräume.

Bärbel: Mhm.

Bärbel: Aber vielleicht will sie auch mal Gastgeber sein. Vielleicht möchte sie auch mal die Haustür. Also hab ich das auf jeden Fall verstanden. Ich weiß, was du meinst.

Silke: Ja, ich verstehe schon, aber vielleicht muss man das jetzt frühzeitig im Jahr einfach mal ansprechen, damit die anderen sich für Dezember committen und dann dürfen die im Dezember auch denken, ach Mist, aber dann müssen die einmal fahren.

Bärbel: Ja, immer am 24. eines jeden Monats die Weihnachtsfahrerei ansprechen. Ja, klar, bei der älteren Spiegelmutter kann ich mir das auch vorstellen, aber die kann ja dann auch bei der Schwägerin irgendwie ins Auto steigen. Dass sie sagt, dass man auch mal eine andere Energie hat. Die haben wie du einen Plastikbaum und sagt, ich kenne den Baum jetzt, weil die jedes Mal denselben Baum aus dem Karton rausholen. Es gibt immer das ähnliche Essen und sie hatte so das Gefühl, ich möchte auch mal

Silke: Erinnern.

Bärbel: kann ich auch verstehen. Meine Sachen essen, weißt du wie sie das meinen? So ihre Lieblings, was weiß ich, Schokolade oder Hauptspeise und, Klammer auf, ich glaube die Schwägerin kann nicht besonders gut kochen. Zwischen den Zeilen. Nein.

Silke: Das wird wahrscheinlich auch über mich gesagt, ich würde wie immer meinen... Also ich würde tatsächlich eine richtig große Einladung aussprechen, schon im Februar.

Bärbel: Ja, schon so dekoriert mit Weihnachtskugeln, alles das volle Paket. Okay, Grüße gehen raus, Herr Greta. Ja, ist natürlich immer auch Konflikt geladen. Gab es bei euch Konflikte dieses Jahr?

Silke: Ja, vielleicht auch schriftlich einfach eine Karte schicken, Greta.

Silke: Nein, Gott sei Dank nicht. Wir haben ja eine, meine Schwiegermutter ist ja demenziell erkrankt und da muss man dann schon manchmal, die hat gar keinen Filter mehr, da muss man dann manchmal ein bisschen schlucken und versuchen zu lachen. Und das gelingt uns allen aber noch ganz gut. Also ich hoffe, der Filter wird nicht noch weniger, weil er ist im Moment schon...

Bärbel: Puh, gut.

Bärbel: Mh.

Bärbel: Kannst du einen filterlosen Spruch rausholen oder wäre das für sie nicht gut?

Silke: Ja, ich habe meinem Mann, der sehr abgenommen hat, Klamotten geschenkt und dann hat er sie anprobiert und gesagt, das finde ich alles hässlich. Gut, gut. Aber du musst es ja auch gar nicht anziehen. Und letztes Jahr fand sie das Essen zu kalt und wurde auch nicht müde, während des Essens immer wieder zu erwähnen, dass das Essen jetzt zu kalt ist. Und dann habe ich angeboten, es ihr wieder zu erwärmen. Aber.

Bärbel: Okay, bei gebeiztem Lachs und Rosebeef ist es halt auch kalt. Mein Mann hat sich auch ein ... Ja, gut, man kann es ja auch nicht anders lösen als mit Tumor, weil ihr Gehirn kann ja auch nicht mehr anders. Ja, genau. Waren die Sachen ... Die Sachen waren ja nicht hässlich. Also, du hast sie ja besorgt oder er ... Ja. Kaufst du Klamotten für deinen Mann?

Silke: Und wir haben gestern viel gelacht.

Silke: Nein. Genau, sie kann ja nichts dafür, das ist eine Erkrankung. Was war mit deinem Mann?

Silke: Also ich fand sie nicht hässlich, sonst hätte ich sie kaum gekauft. Eigentlich nicht, eigentlich machen wir das zusammen, aber er war noch zu geizig, sich selber was zu kaufen und da dachte ich, das ist ja totaler Quatsch, weil alles, was er jetzt hat, ist einfach viel zu groß. Und dann habe ich was gekauft. Nee, also mein Mann trägt ja hauptsächlich Poloshirts, die lassen sich nicht so gut abnehmen.

Bärbel: Mh.

Bärbel: Und hätte man das nicht abnähen können?

Bärbel: Nee, stimmt, das stimmt. Mein Mann hat sich so einen weißen Pulli gekauft und sah damit aus wie so eine Schneeflocke. Und dann habe ich ihn immer Schneeflöckchen genannt. er jetzt, siehst fand er natürlich richtig gut und hatte dann aber das Gefühl, dass in dieser leichten Ironie, fand gar nicht so ironisch, das Gefühl, ich den Pulli nicht mag.

Silke: Aber das fand er bestimmt richtig gut.

Bärbel: Ich hätte mir den nicht gekauft, auch nicht für ihn, aber er sah darin nicht schlecht aus. Wenn man sagt, nicht schlecht, ist man nicht so richtig begeistert. Das hat er, glaube ich, bisschen gemerkt. Ich habe versucht, liebevoll mit Schneeflöckchen zu umspielen, aber er hat es, ich, doch bemerkt. Schwierig.

Silke: eigentlich schon schwierig.

Silke: Wer will? Das habe ich auch gestern anderen Anwesenden gesagt. Wir kommentieren das Aussehen anderer Leute ja nicht, ne? Das hat sogar Haus Schlemmer verstanden.

Bärbel: Nein, das machen wir ja nicht. ja, ich weiß, ich hab ja auch nur den Pulli oder ihn in diesem Pulli Schneeflöckchen genannt. Weil er, es war ja so kalt und es fielen so für 10 Minuten ein paar Schneeflöckchen. Da hab gesagt, er soll rausgehen mit den anderen Spielen.

Silke: Sag mal! Nee, weiß ich auch nicht warum. Bisschen schwierig, dein Mann.

Bärbel: Fand er nicht so lustig, aber gut. Ja, ja, komisch. Komischer Typ. Auf jeden Fall liebe ich ihn. Und ich muss noch mal sagen, wir haben ja in Folge 33 über Weihnachten gesprochen. Und heute lassen wir es auch noch mal bisschen vorbeiziehen. Mir ist aber auch noch mal aufgefallen, dass Weihnachten auch schon eine ganz schöne soziale Herausforderung ist. Also auch schon eigentlich die Vorweihnachtszeit. Weil ich hab eine Freundin, die es alleinerziehend Und die kann zum Beispiel gar nicht auf den Weihnachtsmarkt gehen und sich Glühwein für 6,50 und eine Bratwurst leisten, wo wir uns ja immer mit dem Team dann ein, zwei Mal getroffen haben. Ich glaube auch, dass es ein sehr, sehr großer sozialer Druck ist oder eine kulturelle Erwartungshaltung, dass du großzügig sein musst an Weihnachten, dass der Tisch gedeckt ist, dass du entsprechende Geschenke mitbringen musst, dass es so ein Austausch ist auf einem ...

Silke: Ja.

Silke: Ja. Mhm.

Bärbel: ähnlichen Level, Lebensmittel, all die Konsumgüter, hast du schon was gekauft, hast du schon Geschenke, dass das mega Stress machen kann. Da habe ich die ganze Zeit drüber nachgedacht. Ist jetzt nicht...

Silke: Ja vor allen Dingen. Wir haben bei der Tafel extra Weihnachtstüten gepackt, in denen nochmal ein paar besondere Lebensmittel waren, damit auch diese Menschen sich nicht ausgeschlossen fühlen an diesem Tag oder an diesen Tagenn.

Bärbel: Mhm.

Bärbel: Damit man sagt, man hat was Besonderes auf dem Tisch oder was war dann drin.

Silke: Ja, ja, das waren eher teure Süßigkeiten drin, die wir gespendet bekommen haben. Ja, das ist natürlich...

Bärbel: Wow. Und wer spendet das? das dann Unternehmen oder sind das dann Privatpersonen?

Silke: Es gibt beides. Wir hatten eine Aktion, ein Teil mehr, wo wir oder wo die anderen Tafel, ich konnte an dem Tag nicht, anderen Tafelhelfer vor Supermärkten standen und Einkäufer gebeten haben, ein Teil mehr zu kaufen und das zu spenden. Und das war wahnsinnig erfolgreich hier. Das war wirklich, es waren glaube ich 164 Kisten, die am Ende des Tages gesammelt waren.

Bärbel: Wow, geile Aktion!

Bärbel: Und dann konnte man das, wenn man rauskam, aus dem Supermarkt bei euch abgeben. Super. Das finde ich ja gut.

Silke: Genau. Und das sind Sachen, die wir dann abgegeben haben. da haben sich die Menschen bei der Ausgabe auch wirklich sehr darüber gefreut. Weil eben dieser soziale Druck auch da ist. Auch wenn man Kinder hat, da sind ja ganz viele Menschen mit Kindern, die kommen jetzt alle nach den Ferien wieder in die Schule und so. Was hast du geschenkt bekommen? Und wenn dann da Kinder sind, die zwischen iPhone und iPad überlegen müssen, was sie besser fanden und eben andere Kinder, die fünf Gesichtsmasken und ein Duschgel bekommen haben, dann ist das Gefälle sehr groß.

Bärbel: Hmm.

Bärbel: Allerdings. Ja, im Grunde ist es fast wie so, wenn ich jetzt noch mal an diesen Weihnachtsmarkt mit dem teuren Glühwein denke, auch so was wie so ein Zugangshindernis, ja, oder eben nicht dazu zugehören, wie du das gerade als Beispiel in der Schule genannt hast. Deswegen sind solche Aktionen ja auch sehr gut. Aber eben auch, dass man selber nicht immer erwartet, hey, uns geht es vielleicht, oder nicht vielleicht, uns geht es ja finanziell besser.

Silke: Mhm.

Bärbel: dass der andere dann nicht denkt, er muss auch etwas schenken, was auch teurer ist, dass man das irgendwie ausspricht oder auch benennt, damit es nicht unangenehm wird. Jetzt sind die Feiertage vorbei und jetzt kommt 2026 schon so. Auf und zu. Ich freue mich irgendwie auf 2026. Ich weiß gar nicht warum, aber 2026 wird glaube ich richtig gut.

Silke: Ja.

Silke: Yay!

Bärbel: Warum?

Silke: Ich glaube, es wird gut. Ja, glaube ich auch. Wenn auch wahrscheinlich mit vier bis acht Herausforderungen, so wie jedes Jahr. Aber ich blicke positiv hinein in das Jahr.

Bärbel: Ja.

Bärbel: Was war eine Herausforderung, wenn du noch mal zurückblickst? Es ist auch immer eine Gelegenheit, mal kurz zurück zu gucken.

Silke: Ich habe ja sehr viel abgenommen in diesem Jahr, das hat mich sehr beschäftigt und das geht weiter im nächsten Jahr, aber ich habe die Herausforderung gemeistert, das war schön.

Bärbel: Mhm.

Bärbel: Challenge accepted. Ich musste ehrlich sagen, ich habe das ja vorher schon bewundert, aber nachdem ich jetzt eine Woche fasten war vor drei Wochen, versuche ich natürlich auch dieses Gewicht zu halten. Das ist natürlich mega schwer, weil überall steht Schokolade, aus der noch mal flüssige Schokolade rausläuft oder ich backe und koche Sachen. Und das dann zu halten ist

Silke: Yes.

Bärbel: Echt schwer. ich musste schon oft so dann so kleinen Fäusten denken, ich greife nicht zu.

Silke: Es ist mir jetzt in diesen Tagen auch nicht gelungen. So viel kann ich spoilern. Aber es geht genau heute wieder los.

Bärbel: Aber es ist dann alles so schnell wieder drauf. Es ist so schnell dann wieder drauf und du hast dich so lange bemüht. Es dauert ja wirklich, bis dann wieder was runterfällt. dieses Gucken auf die Waage und ist da jetzt ein Kilo weniger oder ein halbes Kilo, das darf ich glaube ich gar nicht so oft machen.

Silke: Nein, mach's nur einmal die Woche, sagen immer alle. Ich schaff's auch nicht, aber das ist wohl das Beste, weil man ja auch so Wassereinlagerungen hat und Gewichtsschwankungen aufgrund anderer Dinge, die völlig normal sind, aber die einen natürlich, wenn man täglich auf die Waage geht, auch verrückt machen kann. Wenn man von heute auf morgen ein Kilo mehr hat, dann hat man wahrscheinlich nicht 7000 Kalorien mehr zu sich genommen, als man verbrannt hat, sondern das ist wahrscheinlich Wasser.

Bärbel: Mhm.

Bärbel: Hmm.

Bärbel: Ich hab mir so eine App runtergeladen, der ich mithilfe von KI mein Essen scanne. Ich seh jetzt aus wie so eine Foodbloggerin und muss jedes Mal vorher ein Foto machen. Ganz, ganz schlimm. Ich find Leute, die im Restaurant dauernd ihr Essen fotografieren, schlimm. Jetzt war ich neulich beim Abendessen, kurz vor den Weihnachtsfeiertagen, selbst eine von denen. Und es ist echt erstaunlich, was die KI dann da genau sieht. Ich hatte dann irgendwie zu Hause ein Vollkornbrot mit

Silke: Die man ihr Essen fotografiert?

Silke: Mhm.

Bärbel: Frischkäse und Avocado oder ein Spiegelei drauf. Dann hat die aber aus dem Frischkäse Mayonnaise gemacht. Was dann natürlich gleich umso mehr ist. Man muss das auch noch mal korrigieren. Aber es ist schon erstaunlich, wie genau die das dann hinbekommen. Klar, eine Schale Blaubeeren erkennst du ja. Aber auch Gerichte.

Silke: auch lecker.

Silke: Die haben auch so wenig Kalorien, kannst du einfach vernachlässigen. Aber ich habe alles abgewogen neun Monate lang. Bisher. Und ich werde auch wieder wiegen, weil das für mich einfach die Kontrolle mir sehr hilft.

Bärbel: Ja.

Bärbel: Wow.

Bärbel: Ja, wiegen ist besser. Aber wenn man einmal wieder jetzt so über die Feiertage etwas mehr ist, dann kriegt man ja auch sofort, es ist sofort wieder da mehr Appetit. Also das ist so ungerecht.

Silke: Ja, ne, das ist der, ich könnte es dir jetzt erklären, aber es ist, das ist der Blutzuckerspiegel, der ansteigt und dann mehr Heißhunger verursacht.

Bärbel: Ja, Mach kurz ... ... Ja. Ja, scheiß ... ... Fuck den Blutzuckerspiegel. Der geht mir so was von auf den Sack. Ja, das war in der ... Bei dem Fasten war das auch schon andauernd. Blutzuckerspiegel, Blutzuckerspiegel. Der macht einen ganz irre und verführt dich immer wieder, zu irgendwelchen Random-Snacks zu greifen.

Silke: Ja, das wird jetzt auch schwer für mich, die nächsten Tage da wieder reinzukommen.

Bärbel: Ja, aber wenn man konsequent ist, geht der runter. Der geht ja nie weg, aber der geht dann runter.

Silke: Der bleibt in einem normalen Bereich, aber wenn ich mir jetzt halt vier Domino-Steine reinpfeife, die erstaunlich viele Kalorien und sehr viel Zucker haben, dann schießt der so widerlich in die Höhe und dann kommt man den ganzen Tag nicht von diesem Heißhunger runter. Deswegen, man darf gar nicht erst anfangen und dann geht's.

Bärbel: Ohoho! Ach! Nee, echt!

Bärbel: Schwer, meine Tante hat mir aus Bremen Bremer Kluten geschickt. Das sind so Minzklumpen mit Schokolade, Bitterschokolade drüber. Auch ein bisschen, ich glaube wenig Minz, aber sehr viel Zuckerwasser. Ja, sehr viel Zuckerwasser. Gott, ich habe die jetzt nochmal beiseite gelegt.

Silke: Mhm.

Silke: Meistens doch viel Schokolade.

Bärbel: Und ansonsten war das, ist das ja so so zwischen den Jahren auch eine gute Zeit, finde ich, zu telefonieren, ja, mit Freundinnen, die man nicht so oft spricht, mal zu hören, wie es bei jemanden läuft, der vielleicht krank ist oder der gerade struggled, also wenn die nicht im Umfeld sind und man sieht sich sowieso regelmäßig. Hast das auch gemerkt?

Silke: Mhm.

Silke: Ja, weil man so ganz anderen Tagesablauf hat jetzt in diesen Tagen. Das ist nicht so wie sonst aufstehen, arbeiten, ins Bett gehen, aufstehen, arbeiten, ins Bett gehen. Sondern ich habe das Gefühl, alle haben mehr Zeit, es sei denn, sie müssen quer durch Deutschland fahren. Aber dann kann man aus dem Auto raus noch telefonieren. An Greta.

Bärbel: Mmh.

Bärbel: Mhm. Mhm.

Bärbel: Grüße gehen raus an Greta. Wenn man telefonieren kann, werden andere mit im Auto sitzen. Das mache ich ja nicht so gerne.

Silke: Doch, naja. Kommt darauf an, mit wem ich telefoniere und wer daneben sitzt. Aber ja, alle haben so, es ist alles so entschleunigt, hab ich das Gefühl. Jetzt an den Tagen davor waren alle sehr aggressiv und aufgeregt, ich auch den Eindruck.

Bärbel: Mmh. Mmh.

Bärbel: Ja. Ja.

Bärbel: Ja genau. jeden Fall. Frankfurt ist free von Autos und von irgendwelchen Touringgruppen und man kriegt überall Parkplatz. Das ist richtig, richtig toll. Ich habe eine Alltagshelden, die hat auch was mit dem Feiertag zu tun. Hast du eine?

Silke: Hahaha.

Silke: Bitte. Ja, ich hab eine. Ne, mal, fang du mal an.

Bärbel: Willst du anfangen oder soll ich anfangen? Also, sagt dir Josephine Cochrane was? Ich weiß nicht, ob ich die Nachnamen richtig auschehe. Du bist nicht fit aus dem Jahre 1886 und du weißt nicht, womit Josephine gestruggelt hat? Hast du eine Ahnung? Was könnte mit den Feiertagen und Josephine gemeinsam sein? Was haben wir ganz viel genutzt?

Silke: Nein.

Silke: Nein. Nein.

Silke: Ist sie das Christkind?

Bärbel: Nein, nein, sie ist die Erfinderin des Geschirrspülers. Ich liebe ... Danke! Cockerane, Cockerane, auf Deutsch ausgeschwungen. Cock ist ja bisschen irritierend, wenn man jetzt hier ins Mikro sagt. Cockrain. Ja, ja, ja. Die hatte nämlich Angst um ihr teures Porzellan. Und das ist ihr beim Abwaschen immer kaputtgegangen. Und deswegen hat sie auf der Weltausstellung in Chicago ...

Silke: danke Josephine. Danke Josephine. Wir lieben dich.

Silke: Nur in deinem Kopf wieder. Nur in deinem Kopf.

Bärbel: 1993 den Cock-Crane-Dishwasher vorgestellt. Und ich habe beim dritten Einräumen, nachdem hier die ganze Mischproke angerauscht ist, irgendwie gedacht, wer hat mir eigentlich diesen Gefallen getan und den Geschirrspüler erfunden? Es war eine Frau und ich hab jetzt nicht so Porzellan, was irgendwie kaputtgehen kann, wenn ich da mal mit der Spülbürste drüber gehe. Aber es ist einfach die geilste Erfindung mit.

Silke: Und zwar Gott sei Dank eine Frau.

Bärbel: Du schiebst es rein, du holst es raus. Ich bin auch so dankbar. Ich freue mich, würde Josephine dich im Nachhinein gerne kennenlernen, aber das schaff mir leider nicht mehr in diesem Leben.

Silke: Ja, ich bin so dankbar, so dankbar.

Silke: Ja, grundsätzliche Frage, weil da habe ich mit meiner Mutter früher immer drüber gestritten, was darf alles in die Spülmaschine? Bei uns kommt alles in die Spülmaschine bis auf Messer. Die, die, ja Schneidemesser, nö insgesamt, weil sonst werden die relativ schnell stumpf. Aber bei uns kommen zum Beispiel auch Töpfe in die Spülmaschine. Das war bei meiner Mutter nicht erlaubt. Und meine Mutter hatte auch gerne

Bärbel: Mhm.

Bärbel: Äh, was für ein Messer? So mit Holzgriff? Ja. Aha.

Bärbel: Die spürst du dann aber vorher ab mit Bürste und stellst sie dann rein oder nicht? Ja.

Silke: Ja, also ich spiele grundsätzlich alles ab, das machen nicht alle Haushaltsmitglieder so, schade. Aber das meiste spiele ich schon vorher ab. Was darf bei dir an die Spülmaschine und was nicht?

Bärbel: Mhm. Also ich würde mich gut verstehen mit den restlichen Haushaltsmitgliedern bei dir. Wenn ich es jetzt vom Tisch abräume, ja wenn jetzt so ganz viel, ich habe jetzt neulich so griechischer Joghurt, Humussoße gemacht, die klebt dann so ein bisschen am Teller, das spüle ich mal kurz ab, aber mit den Karotten, das muss ich dir mal machen mit Pekanüssen und Petersilie und das war so lecker.

Silke: Mh!

Silke: Das hört sich auf jeden Fall super an.

Bärbel: Ich hab so viel davon gegessen, dass ich gar keinen Platz mehr hatte für die Hauptspeise. Ich mag eigentlich auch nicht so gerne Töpfe rein, aber in letzter Zeit werde ich da so bisschen, ach komm, der kleine Topf, der kann da auch mit rein. Ich mach keine Holzbretter rein, weil die dann ja so aufquillen und brechen. Aber sonst kommt da eigentlich alles rein. Wir haben auch niemanden in der Familie.

Silke: Haha.

Silke: Nein, natürlich nicht.

Bärbel: ehrlich gesagt bin ich fast die einzige, immer einräumt, ausräumt machen und die anderen. Wo ist dann so, ich hatte mal ein Ex-Freund, der ist total an die Decke gegangen, wenn man diese Müsli-Schalen irgendwie falsch und die Teller in die falsche Richtung gestellt hat. Also das war anstrengend. Der war da sehr, sehr strenger Spülmaschinenpolizist.

Silke: Hahaha!

Silke: Ich glaube, wir haben darüber schon mal gesprochen, dass es ja Menschen gibt, denen es wirklich sehr wichtig ist, wie man einräumt. Das ist mir egal, aber schön wäre halt, die Sachen sauber werden können.

Bärbel: Ja.

Bärbel: Nicht nur eine Schale unten. Dafür brauchen sie eben bisschen Platz und Luft und da kann man nicht alle Töpfe übereinander stapeln. Wer ist denn deine Alltagsheldin?

Silke: Ja.

Silke: Auch eine Josefine, ja aber eine deutsche, Josefine Ballon und Annalena von Hodenberg, das sind die Geschäftsführerinnen von Hate Aid, die leider nicht mehr in die Vereinigten Staaten einreisen dürfen jetzt, ja, also das amerikanische Außenministerium sagt, dass die beiden und andere Europäer, zum Beispiel Thierry Breton, das ist so ein Anwalt, der europäische Interessen im Netz vertritt,

Bärbel: Nee! Ööööö Mhm.

Bärbel: das hab ich gelesen. Was ist denn da los?

Silke: die Meinungsfreiheit einschränken, weil sie sich gegen Hassrede im Netz einsetzen. Also Hate Aid kann man zum Beispiel kontaktieren, wenn man im Netz ganz übel beschimpft wird und dann kümmert sich, hast du schon mal, genau, haben wir auch schon mal darüber gesprochen und die Geschäftsführerin dieses, die von Hate Aid dürfen jetzt nicht mehr nach Amerika einreisen, weil sie die Meinungsfreiheit einschränken, die nicht zulassen wollen, dass andere Leute mit dem Tode bedroht oder einfach beleidigt werden.

Bärbel: Äh, hab ich doch schonmal. Hab ich schonmal. Ja. Achso.

Bärbel: Ja, das ist doch wie ne ... Ja. Meine Güte, das kann man auch als Auszeichnung sehen, wenn man dann in dieses neu reaktionäre Land nicht mehr und Demokratie abbauende Land nicht mehr einreisen darf. Ich habe auch eine Hochzeit abgesagt im Mai in New York. Da heiratet die Tochter einer Freundin, früher engen Freundin. du musst ja jetzt oder das wird ja im Januar entschieden deine IP-Adresse abgeben und

Silke: Ja, du musst deine sozialen Medien offenlegen.

Bärbel: Plus, ja, und IP-Adresse, das ist ja das, was du gerade sagst, was ich jetzt noch nicht gleich verstanden hab, dazu bin ich nicht bereit. Also, es tut mir leid, ich liebe Amerika, ich war Austauschschülerin, ich hab die tollste Zeit gehabt. Amerika hat mich wirklich stark beeinflusst und war immer ein Sehnsuchtsland, aber sorry. Ich muss warten, bis ein anderer Präsident kommt.

Silke: Nein, ich...

Silke: Nein, der das aber auch alles erstmal zurücknehmen muss. Also wenn der nächste Präsident JD Vans ist, dann wird es nicht besser.

Bärbel: Ja. Nee, dann wird es nicht besser. Was mir wirklich schwerfällt, weil ich habe ja so meine Family da drüben und wir überlegen jetzt, ich habe denen gesagt, ihr müsst jetzt kommen. Geht nicht anders.

Silke: Ja, oder man trifft sich woanders.

Bärbel: Ja, stimmt. Hab ich noch gar nicht dran gedacht. ja, genau. Aber das ist doch krank. Naja, gut. Aber das finde ich gut. Help Aid, Hate Aid machen eine gute Arbeit. Sorry, Hate Aid machen eine gute Arbeit. Und das ist erschütternd einfach. Es ist wieder ein Mosaikstein in den ...

Silke: Das haben wir mit meiner amerikanischen Familie öfter schon gemacht.

Silke: Hate 8.

Silke: Natürlich.

Bärbel: Tausenden von Erschütterungs-Mosaiksteinchen schon.

Silke: Ja. Ich bin wirklich sprachlos, ob dessen, was da auch über Weihnachten wieder getwittert wurde vom Präsidenten, das war nicht besonders weihnachtlich, kann ich verraten. Der hat auch ein bisschen viel Tagesfreizeit gehabt. Wahnsinn.

Bärbel: Nee.

Bärbel: Was der da rausgehauen hat, negativ, es war bösartig, es war gemein und verletzend. Sein Schriftzug über dem Kennedy Center, Trump Kennedy Center.

Silke: Das ist Trump-Canady Center, das man überhaupt nicht umbenennen darf. Aber gut, nenn es jetzt und er ist Trump-Canady Center Moderator jetzt auch. Er ist sehr stolz.

Bärbel: Ja. Aber dass ihn keiner stoppt. Keiner kann ihn stoppen oder keiner stoppt ihn. Gott.

Silke: Naja, weil er nur Ja-Sage sich selber rum drapiert hat. Wer soll ihn denn stoppen?

Bärbel: Ich weiß es auch nicht. Wir stoppen auf jeden Fall 2026 nicht den Podcast. Wir können auch noch mal die Gelegenheit nutzen, uns bei euch zu bedanken, weil ihr habt uns so viel Feedback beschert. Teilweise hattet ihr untereinander, das hat mich ja sehr erstaunsige, auch einen ganz lebendigen Diskurs. Ihr reagiert und feiert den Podcast, ihr abonniert uns und time to say thank you.

Silke: Ja.

Silke: Nein.

Silke: Ja. Ja.

Silke: Mhm. Ja.

Silke: Thank you so, so much. Das macht wirklich großen Spaß. Auch letzte Woche ging es ja das Thema Bargeld oder nicht? Ja, euer Team war auch stärker, aber ich fand dann hier und da gab es so Begründungen wie, früher auch nur Karte, aber jetzt lieber Bargeld, weil man ja nicht weiß, was sie alles über einen rausfinden können. Das ist immer dann schon kurz vor Verschwörungstheorie. Aber ja, Team Bargeld ist größer als Team Karte, was auch total okay ist.

Bärbel: Ja!

Bärbel: Ja, Teamwageld! Ich hatte das Gefühl, unser Team war stärker.

Bärbel: Mh.

Bärbel: Ja.

Bärbel: Vielleicht hat Team Karte einfach, ist ja auch kein richtiges Battle, muss ja auch jeder selber wissen, einfach auch gar keinen Bock gehabt zu schreiben. Die alten Bargeldverfechter sind noch mal mit in den Ring gestiegen. Dafür danke ich euch natürlich ganz herzlich. Ja, wir hatten die Gottschalk-Diskussion auf die Heidi Klum-Diskussion. Da dachte ich, das würde noch größer gehen. warum die Kinder alle modeln und warum Heidi jetzt so bisschen anders die Mundwinkel aussieht. Aber gut, das wollen wir nicht kommentieren. Da dachte ich, gäbe es noch mehr Reaktionen drauf. Und ansonsten ist die Community ganz schön gewachsen.

Silke: Ja, groß ist sie. Vielen Dank, dass ihr alle da seid. Wir freuen uns wirklich, wirklich sehr. Und sie wächst weiter.

Bärbel: Ja, ja. Und wir freuen uns natürlich auf Weihnachtspulli-Pictures, weil, Sigg, hattest du den nicht schon beim Weihnachtssingen an? Du warst beim Weihnachtssingen mit Nina.

Silke: Ja.

Silke: Ich war beim Weihnachtssing, da hatte ich ihn noch nicht an. Da war es auch relativ frisch. Da hatte ich noch eine Jacke über allem, was ich anhatte.

Bärbel: Ja, aber da hattest du nicht eine Lichterkette oder irgendwas?

Silke: Ja, aber die war auch nicht so. Das war eine normale Lichterkette, die hatten wir uns umgehängt und ich hatte Rentierohren an.

Bärbel: Ja. Aja!

Silke: Das ist wirklich so ein schönes Event. Das machen wir jetzt. Ich glaube, wir waren jetzt das fünfte Mal da. Man trifft sich im Kölner Stadion und singt gemeinsam mit 47.000 anderen Menschen Weihnachtslieder. Ich war in Köln. Ja, das war richtig, richtig schön.

Bärbel: Mmh. warst in Köln, das habe ich gesehen auf Insta. hatten das ja hier von, schön, wir hatten das von HR3, der Sender, wo ich ja meinen Sonntagstalk mache und Grüße gehen raus am Sonntag mit Florian Schröder und da war, ja genau, Schröder mit Ui, da waren 17.000 im Offenbacher Stadion und dann war hinterher noch unsere Weihnachtsfeier. Das war irgendwie ganz lustig, aber

Silke: Uuh, Schröder mit OE.

Bärbel: So der Funke haben einige gesagt, denen sie gehofft haben, dass der so überspringt. Vielleicht waren die nicht tech-sicher, anders als du. Aber 47.000 ist noch was an.

Silke: Nee, man hat Glück, der Text wird einem eingeblendet.

Bärbel: Auf den Würfeln, auf dem Cube.

Silke: auf den Leinen wenden, ja genau, den Würfeln, auf den Cubes und deswegen ist jeder Text sicher, man muss nur lesen können.

Bärbel: Okay, ist eine Voraussetzung. Die kann ja auch sonst im Leben nicht schaden. Aber das ist ja schön. Also ich merke schon, du hast Karnevalstradition, du hast Weihnachtstradition und wir freuen uns auf eure Weihnachtspulli Pictures. ja, was bleibt uns noch fürs neue Jahr zu wünschen? Wir hören uns erst wieder im neuen Jahr.

Silke: Hm.

Silke: Yes.

Silke: kommt gut ins neue Jahr rein. Wir hören uns erst im neuen Jahr. Aber kommt alle gut rein ins neue Jahr und macht das Beste draus.

Bärbel: Ja, passt auf euch auf. Peace, seid friendly und habt einfach ein tolles Jahr 2026. Das wünschen wir euch von Herzen mit Alltag für Fortgeschrittene.

Silke: Tschüss!

Bärbel: Tschüss!

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